Diese Sammlung enthält Anleitungen, um biblische Geschichten mit nur einem Blatt Papier kreativ und anschaulich zu erzählen. Das Bild entwickelt sich Stück für Stück während dem Erzählen.
Hier kommt die zweite Themenreihe der JUMAT 2/2026. Es geht in sechs Lektionen um Elisa:
| 13.04. | 1. Könige 19,19-21 | 1. Elia beruft Elisa |
| 20.04. | 2. Könige 2,1-18 | 2. Gott holt Elia in den Himmel |
| 27.04. | 2. Könige 4,1-7 | 3. Die Witwe und das Öl |
| 04.05. | 2. Könige 4,8-37 | 4. Die reiche Frau aus Schunem |
| 11.05. | 2. Könige 5,1-19 | 5. Naaman wird gesund |
| 18.05. | 2. Könige 6,8-23 | 6. Elisa schlägt die Aramäer in die Flucht |
Alle Lektionen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut:
Der erste Teil enthält exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder.
Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.
Hier kommt die dritte Themenreihe der JUMAT 2/2026. Es geht in drei Lektionen um den 1. Petrusbrief:
| 25.05. | 1. Petrus 1,3-7 | 1. Eine lebendige Hoffnung! |
| 01.06. | 1. Petrus 4,7-11 | 2. Dient einander! |
| 08.06. | 1. Petrus 5,7 | 3. Gebt eure Sorgen ab! |
Alle Lektionen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut:
Der erste Teil enthält exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder.
Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.
Hier kommt die erste Themenreihe der JUMAT 2/2026. Es geht in zwei Lektionen darum, wie das Alte Testament über den Tod von Jesus spricht.
| 30.03. | Psalm 22 (in Auszügen) | 1. Jesu Gebet am Kreuz |
| 06.04. | Jesaja 52,13 – 53,12 | 2. Jesus, der “Gottesknecht” |
| Extra | Osterrätselsuche |
Alle Lektionen sind nach dem gleichen Schema aufgebaut:
Der erste Teil enthält exegetische Überlegungen, sowie Gedanken über Auswirkungen des Textes für mich und für die Kinder.
Im zweiten Teil geht es um die praktische Umsetzung. Dabei werden mehrere Methoden und Möglichkeiten vorgestellt, wie die Umsetzung aussehen kann. Zur Vertiefung stehen jeweils 7 unterschiedliche Elemente zur Verfügung: Wiederholung, Gespräch, Merkvers, Gebet, Kreatives, Spielerisches und Rätselhaftes.
Bei dieser Themeneinheit können sich Jugendliche anhand von Spielen, Workshops oder Übungen mit (interkultureller) Gemeinschaft auseinandersetzen.
In dieser Themenreihe stellen wir euch fünf unterschiedliche Gottesbegegnungen aus dem Alten und Neuen Testament vor.
Alle haben eins gemeinsam: Nach ihrer Begegnung mit Gott sind sie und ihr Leben nicht mehr dieselben wie vorher.
Durch Aktionen und Challenges können die Teens und Jugendlichen praktisch erleben, wie auch sie Gott begegnen können und sich ihr Leben verändern kann.
Bei dieser Themeneinheit können sich Jugendliche anhand von verschiedenen Spielen, Workshops oder Übungen mit dem Umgang mit ihrer Zeit auseinandersetzen.
Bei dieser Themeneinheit können sich Jugendliche anhand von verschiedenen Spielen, Workshops oder Übungen mit ihrer Identität und der Frage “Wer bin ich?” auseinandersetzen.
»Das habe ich noch nie versucht, also bin ich völlig sicher, das ich es schaffe.« (Pippi Langstrumpf) Mit der richtigen Einstellung geht meistens mehr, als man denkt oder sich im Vorfeld zugetraut hat.
Das neue KON-Thema »…weil ich’s kann« startet mit viel Selbstbewusstsein ins neue Jahr: Themenartikeln für MitarbeiterInnen und Bibelarbeiten für Gruppen vermitteln Stärke trotz Schwäche, einen konstruktiven Umgang auch mit Niederlagen und geben Tipps, wie inklusive Jugendarbeit funktionieren kann. Dazu werden Stundenentwürfe mit kooperativen Spielideen vorgestellt.
Mit dieser Themensammlungen wollen wir zur Arbeit mit der Jahreslosung 2026 anregen.
In der Bibel ist dieser Satz fast ganz am Ende der zu finden; er steht im vorletzten Kapitel. Der Satz verweist auf die Zeit, in der die letzten Tage anbrechen, bevor Gott selbst wiederkommen wird. Ein Satz, der in der vorletzten Zeit gesprochen sein wird. Aus dem Vorletzten wird auf das Letzte geblickt, bevor alles neu werden wird. Die Offenbarung des Johannes verlegt auch das Vorletzte in die Zukunft. Dann wird das Reich Gottes endgültig Realität werden und: Gott wird etwas kategorial anderes hervorbringen. Es geht nicht um Reparatur oder Wiederaufbereitung, ein Verbessern dessen, was nicht gut ist. Nein, Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!
Es wird kategorial anders sein – ganz neu, alles neu. Ein Neustart.
Wie wäre es, die Jahreslosung tatsächlich mal das ganze Jahr mitlaufen zu lassen und sich für 2026 mal vorzunehmen, ganz neu anzusetzen? – Wir möchten dazu anregen. Und wir haben auch vor, diese Themensammlung über das Jahr imer wieder anzureichern mit neuen Ideen und Impulsen. Und wir freuen uns darauf, wenn wir uns auch etwas zurückspielt. Wenn ihr selbst Ideen und Entwürfe habt, um die Jahreslosung im Lauf des (Kirchen-)Jahres zum Thema zu machen. Schickt uns gerne eine Nachricht an die Redaktion und wir nehmen das auf. Musikalisch kann euch die Jahreslosung übrigens mit diesem Lied begleiten (kostenlose Noten dazu findest du hier).
Startet doch mit einem Gottesdienst oder einer Andacht zur Jahreslosung neu ins neue Jahr. Wenn ihr euch mit der Jahreslosung und deren Kontext im Buch der Offenbarung intensiver beschäftigen möchtet, dann schaut euch doch mal diese kurze Exegese an. Sie ist eine verkürzte Version der Exegese aus dem Buch zur Jahreslosung “Alles neu” (erschienen bei Praxisverlag buch&musik und dort auch bestellbar). Das Buch sei an dieser Stelle wärmstens ans Herz gelegt. Denn dort finden sich viele Praxisideen mit Blick auf die Jahreslosung 2026. Eine Leseprobe mit einem feinen Entwurf aus und für den Bereich “Kirche mit Kindern” und einem Baustein mit einer Idee für einen “Makeover” findet ihr hier.
Erneuerung der Beziehung zu Gott und Vergebung empfangen wir im Heiligen Abendmahl. Im ersten Korintherbrief (Kapitel 11 Vers 26f.) lesen wir: „Denn sooft ihr von diesem Brot esst und aus dem Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt“. Und so ist Abendmahl immer wieder ein Neuanfang – Gott macht alles neu, wenn wir es feiern – bis er kommt. Dann wird alles neu werden. Aber bis dahin ist das Abendmahl ein Geschenk Gottes das in Beziehung zu Gott setzt und eine Einladung in unserem mitunter gebrochenen Leben neu anzufangen – mit Gott. Ein jugendgemäße Form findet sich in dem Baustein “mysterion”. Er enthält alle Materialien Abendmahl zu feiern.
Das Feiern des Abendmahles ist an keine bestimmte Zeit geknüpft. Jedoch feiern Christinnen und Christen Abendmahl an Karfreitag und Ostern. Und es sind diese beiden eng miteinander verbundenen Tage, die uns Jahr für Jahr vor Augen führen, dass Gott alles neu macht, aus dem Tod ins Leben führt. Auferstehung, neues Leben ist möglich, täglich, immer wieder neu. Symbolisiert wird das beispielsweise mit dem Samenkorn, das in die Erde fällt. Leblos und verborgen liegt es da – und doch treibt aus ihm neues Leben. Ein grüner Sprößling treibt aus – Leben keimt aus. Dazu haben wir eine Predigt für einen Jugendgottesdienst zum Bild des Weizenkorns von unserem neuen Redaktionsmitglied Katharina Trostel eingestellt. Das Osterfest ist seit den ersten Jahren des Christentums eng mit der Taufe verbunden. Und so erinnern Christinnen und Christen sich besonders an Ostern an ihre Taufe mit dem Gedanken: Das Neue ist mit und in mir, obwohl ich die gleiche Person bleibe. Und doch bin ich bin voll mit hineingenommen in das Neue. Dazu erinnern wir an unsere Themensammlung zu Ostern, die wir 2025 veröffentlicht haben. Dort ist auch verschiedene Anregungen wie man mit Jugendlichen eine Osternacht gestalten kann. Und speziell für Karsamstag hat unser Redaktionsmitglied Stefanie Weinmann eine Andacht mit Titel “Unterwegs zum Neuen” geschrieben.
Auch im Frühjahr und Sommer lässt sich mit der Jahreslosung “Siehe, ich mache alles neu” gut arbeiten. Die aufblühende Natur bietet genug Anlässe und Bilder dazu. Die Sommerferien markieren immer wieder für Menschen Umbruchssituationen. Manchmal wird mit dem Umzug an einen neuen Studien- oder Arbeitsort alles neu. Dies könnte Anlass geben. Menschen für das Neue, das kommt zu segnen, sie z.B. in einem Gottesdienst auszusenden.
Über die Schöpfung und ihre Erhaltung nachzudenken, geht zu jeder Zeit. Oft ist aber auch die Erntezeit im Sommer und Erntedank ein guter Anlass. Lasst euch von unserem Redaktionsmitglied Stefanie Weinmann mit ihrer Einheit “Die Zukunft der Erde – Upcycling oder Neuschöpfung” zum Nachdenken anregen.
Und auch der Herbst, der die Vergänglichkeit des Lebens vor Augen führt bietet Anlass, über den Tod hinaus zu denken und mit der Verheißung Gottes “Siehe, ich mache alles neu!” Hoffnung zu verknüpfen. Eine Hoffnung, die über den Tod hinaus reicht. Dazu lest den Beitrag “Die Ewigkeit ist mein Zuhause” von Redaktionsmitglied Stefanie Weinmann.
Und schließlich bricht mit dem Übergang in den Advent auch mit dem neuen Kirchenjahr wieder und wieder etwas Neues an. Advent – die Wartezeit bis zur Ankunft Gottes, der mit seiner Menschwerdung ein deutliches Zeichen setzt mit den Menschen neu zu beginnen. Und obwohl diese Festtage am Ende des Kalenderjahres alle Jahre wiederkehren sind sie es wert sich genau daran zu erinnern, warum Gott Mensch geworden ist. Die Anregungen des SWD-EC “Weihnachten neu erleben“, bietet dafür eine ganze Reihe von Anregungen. Und gestartet werden kann damit schon am ersten Advent.
Zum Jahresende kann gehört oft auch ein persönlicher Jahresrückblick. Zu diesem wird in der Andacht von Stefanie Weinmann angeregt. Die Idee kann aber auch als Element in einem Jugendgottesdienst aufgenommen werden.
Und so schließt sich der Jahreskreis.
Und es kann immer wieder neu werden, im Kleinen wie im Großen – bis dann am Ende alles neu wird!
Das ganze Jahr über werden Neuinterpretationen alter Choräle erscheinen. In den Choral Sessions 2 von Weida und Mohns sind schon 6 neue arrangierte Choräle erschienen. Hier haben wir sie für euch redaktionell zusammengestellt. Auf der Seite von Weida und Mohns sind mit den ersten Choral Sessions und weiteren Projekten schon einige Songs und Begleitmaterialien erschienen. Zu jedem Song gibt es Noten, ein Musikvideo aus der Jugendarbeit, ein Video zum Song mit Einführungen in den Song und das Thema, Ideen für die Nutzung im Gottesdienst / Jugendstunde / Schulunterricht.
Und wenn ihr die Jahreslosung zum Anlass nehmt, einfach mal etwas zu Entrümpeln und Neues anzugehen, dann ist der Artikel von unserem Redaktionsmitglied Christiane Lehmann über Exnovation für Jugendgottesdienst-Teams genau das Richtige.
Wir von der Redaktion jugonet wünschen euch auf jeden Fall ein gutes Jahr 2026 mit vielen neuen Entdeckungen und neuen Aufbrüchen.
Stefanie Weinmann, Christiane Lehmann und Matthias Rumm
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