CHANGEMAKER – Gemeinsam fürs Klima

Eine Mitmachaktion des EJW-Weltdienst

Verändern – verändert!

Wir glauben an Veränderung. In Begegnungen und im Austausch mit Menschen in unseren Partnerschaften in Afrika, im Nahen Osten und in Osteuropa begeistert es uns immer wieder zu erleben, wie sie sich für andere Menschen einsetzen, für Veränderung in ihrem Umfeld sorgen und dadurch selbst verändert werden. Diese Beobachtung greifen wir auf. Wir wollen uns unsere Partner zum Vorbild nehmen und selbst anpacken: vor Ort unsere Haltung und Verhalten gegenüber Menschen und Umwelt verändern und erleben wie Verändern verändert.

Mit der CHANGEMAKER Aktion rufen wir Jugendliche auf: Starte DEIN Projekt! Dieses Material (s. PDF zum Download) enthält Ideen für einen Workshop mit Jugendlichen zum Thema Klimagerechtigkeit.

PS.: Dieses Material ist ein Teil der CHANGEMAKER-Aktion des EJW-Weltdienstes (www.change-maker.info). Auf der Homepage findet ihr weitere ermutigende Beispiele.

Eine Mitmachaktion des EJW-Weltdienst

Verändern – verändert!

Wir glauben an Veränderung. In Begegnungen und im Austausch mit Menschen in unseren Partnerschaften in Afrika, im Nahen Osten und in Osteuropa begeistert es uns immer wieder zu erleben, wie sie sich für andere Menschen einsetzen, für Veränderung in ihrem Umfeld sorgen und dadurch selbst verändert werden. Diese Beobachtung greifen wir auf. Wir wollen uns unsere Partner zum Vorbild nehmen und selbst anpacken: vor Ort unsere Haltung und Verhalten gegenüber Menschen und Umwelt verändern und erleben wie Verändern verändert.

Mit der CHANGEMAKER Aktion rufen wir Kinder auf: Starte DEIN Projekt!

Dieser fix&fertig-Stundenentwurf (s. PDF zum Download) enthält Ideen für eine Gruppenstunde mit Kindern zum Thema (Un)Gerechtigkeit. Am Ende des PDFs findest du im Zusatzmaterial alle Links zum direkt anklicken.

PS.: Diese Gruppenstunde ist ein Teil der CHANGEMAKER-Aktion des EJW-Weltdienstes (www.change-maker.info). Auf der Homepage findet ihr weitere ermutigende Beispiele.

Erschienen in: Jungscharleiter 2019.2, buch + musik, 2019

Wir sitzen in vertrauensvoller Runde mit Mutter Pamphilia und Schwester Tatiana im Kloster Piatra Fontanele in Rumänien. Wir sprechen über das Leben im Kloster, stellen Fragen und drücken unsere Bewunderung für ihre Hingabe aus.

Die Nonnen des orthodoxen Klosters leben in Gehorsam und nach dem Motto Ora et labora – bete und arbeite. Sie schneidern und besticken Gewänder für orthodoxe Gottesdienste, sie schreiben Ikonen und beleben das alte Klostergelände mit der Kirche, der besonderen Klosterküche und dem Stall. Es gibt immer viel zu tun. Trotz der Arbeit und der Tageszeitengebete finden die Frauen immer Zeit für die Menschen im Ort, für Besucherinnen, die Pilger und ganz besonders für die Kinder. Sie haben dauerhaft sechs Kinder aufgenommen, da deren Eltern sich nicht um sie kümmern können, sei es, weil sie nicht genug Geld haben oder in solch herausfordernden Umständen leben, dass die Fürsorge für ihr Kind nicht möglich ist. Während der Schulzeit wohnen weitere 15 Kinder im Kloster, um ihnen den Schulbesuch zu ermöglichen. Wir spüren den Nonnen ab: Sie kümmern sich aus ganzem Herzen um die Kinder – nicht nur, dass sie satt und versorgt sind, sondern dass aus ihnen starke Persönlichkeiten werden, die sich ganz bei Gott bergen.

Wir fragen diese lebensfreudigen Frauen, wie sie –ganz praktisch- all diese Aufgaben bewältigen. Und sie antworten uns mit der Geschichte Gideons: Gideon steht der Armee der Midianiter gegenüber, als Gott zu ihm spricht: »Du hast zu viele Soldaten! Diesem großen Heer will ich nicht den Sieg über die Midianiter schenken! Sonst werden die Israeliten mir gegenüber prahlen: ›Wir haben uns aus eigener Kraft befreit!‹ (Richter 7, 2) Ungeachtet der Tatsache, dass Gideon mit seinen Männern einer übermächtigen Armee gegenübersteht, weißt Gott ihn tatsächlich an, seine Armee zu verringern! Gott zeigt, dass ER Gott ist, ein Gott der stärkt und befreit, egal wie mächtig der Feind ist. Er ist die Quelle der Kraft. Das er-leben die Nonnen des Klosters in Piatra Fontanele – nicht sie wirken, sondern Gott. Das spüren wir ihnen und diesem besonderen Ort ab.

PS.: Diese Andacht ist ein Teil der CHANGEMAKER-Aktion des EJW-Weltdienstes (www.change-maker.info). Auf der Homepage findet ihr weitere ermutigende Beispiele.

Für die Werbung vor der Freizeit, für das Lagerheft, das Liederheft, T-Shirts, Bildershows etc. steht dieses Logo zur freien Verfügung. Viel Freude damit!

Die Talk Box Karten eignen sich perfekt um mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen und mit ihnen über Themen wie Glauben und die eigene Identität zu sprechen. Die 64 Fragen laden zum diskutieren und nachdenken ein.

Hier findet ihr unterschiedliche Challlenges zu den unterschiedlichen Themen

Die Spieler sitzen um das Spielbrett/Kiste herum und würfeln reihum. Das Spielbrett/Kiste hat 6 durchnummerierte Vertiefungen zur Dübelaufnahme. Abhängig von der gewürfelten Zahl platziert der Spieler einen seiner Dübel auf dem Spielbrett (falls die Bohrung frei ist) oder nimmt den bereits platzierten Dübel vom Spielfeld. Der erste Spieler beginnt mit einem leeren Spielfeld und würfelt. Er würfelt z.B. die Zahl „3“ und steckt einen seiner Dübel in die Vertiefung der Zahl „3“. Der zweite Spieler würfelt ebenso und platziert einen seiner Dübel in der Vertiefung der gewürfelten Zahl. So geht es reihum. Würfeln, und wenn das Feld frei ist, den Dübel in der freien Vertiefung platzieren. Steckt schon ein Dübel in der Vertiefung muss der Spieler diesen Dübel vom Spielbrett/Kiste nehmen und zu seinem Vorrat legen.
Wird die Zahl 6 gewürfelt, so fällt der Dübel in die Kiste und ist somit aus dem Spielfeld genommen. Gewonnen hat, wer die eigenen Dübel losgeworden ist.

Material:
Zum Spiel benötigt man eine kleine Holzkiste mit 6 durchnummerierten Bohrungen. Die Bohrungen sind so tief gesetzt, dass man einen Holzdübel senkrecht hineinstecken kann. Allein das Loch Nr.6 ist durchgebohrt – so dass der Holzdübel in das Innere der Holzkiste fällt.
Wer kein handwerkliches Geschick hat, kann sich auf eine Bohrung (Zahl 6) beschränken und für die Zahlen 1-5 jeweils Felder zur Ablage aufzeichnen.
Die Spielebox kann auch zur Aufbewahrung des Würfels und der Dübel benutzt werden.

Hinweis:

Das Dübelspiel gibt es auch als Bausatz zu kaufen. Bei Winkler Schulbedarf  https://www.winklerschulbedarf.com/de/i/friss-mich-wurfelspiel-per-stk-100683

Bauanleitung: https://www.winklerschulbedarf.com/Documents/Anleitungen_Werkpackungen/PDF_Ger/100683.pdf


Alle sitzen am Tisch. Das Essen duftet verlockend. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Erste den Schöpfer in die Hand nimmt. War da noch was? „Wir beten zuerst noch“, hört man eine Stimme.

Beten, das ist hier eine besonders gute Idee. Ein Tischgebet erinnert uns, wem wir das gute Essen zu verdanken haben (nicht nur der Köchin oder dem Koch). Ein Tischgebet als Ritual hilft uns, kurz mal mit unserem Schöpfer in Kontakt zu treten und nicht zu vergessen, was Gott uns an Gutem tut.

Für Freizeiten, für zuhause, für Gruppen… sind hier einige Gebete zusammengestellt.

Du schenkst uns das Essen

Lieber Gott, du schenkst uns das Essen. Viele Leute haben dafür gesorgt: die Köchin, der Koch und die es uns gebracht haben. Wir danken dir dafür, dass diese Menschen so gut zu uns sind und uns dieses Essen schenken. Amen.

Jedes Tierlein hat sein Essen

Ein sehr bekanntes Gebet für die Jüngsten ist dieses:

Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von dir, hast auch unser nicht vergessen, lieber Gott, hab Dank dafür.

Ältere Kinder singen diesen Text lieber. Dann ist es nicht mehr so kindlich. Es gibt hier zwei Melodievarianten, auf die der Text zur Melodie passt.

Für dich und für mich ist der Tisch gedeckt

Besonders beliebt ist dieses Gebet, da es auf den Rhytmus des Queen-Hits „we will rock you“ gesprochen wird. Zunächst wird dazu zweimal mit den Händen kurz auf den Tisch getrommelt, dann einmal in die Hände geklatscht. Das nun fortwährend. Rhytmisch dazu wird folgender Text gesprochen:

Für dich und für mich ist der Tisch gedeckt, hab Dank, lieber Gott, dass es uns gut schmeckt. Aaaamen.

Komm, Herr Jesus

Hier der Gedanke, dass Jesus mit uns am Tisch sitzt:

Komm, Herr Jesus, sei unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast. Amen.

Für Speis und Trank

Sehr kurz, aber alles gesagt:

Für Speis und Trank, dir Gott, sei Dank. Amen.

Herr, lass uns nicht vergessen

Dieses Gebet erinnert daran, dass wir Gott alles zu verdanken haben und dass er selbst das größte Geschenk ist.

Herr, lass uns nicht vergessen,
dass alles, was wir essen,
von Dir gegeben ist,
und dass von allen Gaben,
die wir empfangen haben,
Du selbst die Größte bist.
Amen.

Alle guten Gaben

Alle guten Gaben,
alles, was wir haben,
kommt, o Herr von dir.
dank sei dir dafür!
Amen.

oder als Lied, siehe https://youtu.be/1LE8k1pYpwI

Psalmgebet nach Ps.34,9

Gott kann man erleben im Schmecken und Sehen. Er schenkt uns leckeres Essen, er versorgt uns mit allem, was wir heute brauchen: jemand der uns zuhört, jemand der mit uns spielt, jemand der Essen kocht. Auf Gott kann man sich verlassen:

Schmeckt und seht, wie freundlich der HERR ist. Wohl dem, der ihm vertraut. Amen.

Gebete in englischer Sprache

Spätestens ab 10 Jahren finden es Kinder auch ganz „lässig“, Gebete in anderen Sprachen zu beten, bzw. zu singen. Man sollte aber schon wissen, was man sagt, daher wäre eine kurze Übersetzung vor dem Gebet ganz gut. Hier eine Auswahl an beliebten gesungenen Gebeten:

Thank you lord for giving us food (3X), right where we are. Halleluja, praise the lord (3X), right wher we are.

siehe https://youtu.be/WW8gyDbj_UM

God is great, God is good and we thank him for the food. We thank him in the morning, noon and night, we thank our lord, who´s at our side. Amen. Tschtschtsch… Amen.

You fill my cup up and let it overflow (3X), let it overflow with love.

siehe https://youtu.be/TtpNBHcr9c4

Un ami à droite

Für alle, die mit ihren Kindern französisch singen möchten, gibt es hier noch ein sehr schönes gesungenes Tischgebet:

Un ami à droite, un ami à goche, à tous bon appétit (2X),

merci Seineur pour ce repas,

merci Seineur pour ces bons plats,

merci Seineur pour toute joire,

à à tous bon appétit.

siehe https://youtu.be/BGJMGDCxPyY

bzw. mehrstimmig und versetzt: https://youtu.be/CEj7BtPohcA

Gott hat Humor

Folgende Gebete sind bei Teens beliebt (sprich ab 10) und sollen zeigen, dass Gott Humor hat.

Lieber Gott, du weißt Bescheid, wer Hunger hat, hat keine Zeit.

Doch vor dem Essen bist du nicht vergessen.

Drum kurz zu dir: hab Dank dafür. Amen.

Lieber Gott, lass deinen Segen über unsere Teller fegen. Amen.

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