Bei Gott seinBei Gott sein

Downloads zu diesem Element:

  • Kartonkino-01.pdf
  • Kartonkino-02.pdf
  • Kartonkino-03.pdf
  • Kartonkino-04.pdf
  • Kartonkino-05.pdf
  • Kartonkino-06.pdf
  • Kartonkino-07.pdf
  • Kartonkino-08.pdf
  • Kartonkino-09.pdf
  • Kartonkino-10.pdf

Einheit: Bei Gott sein

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 60-70 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Gipsbinden, 1 Schere(n), SchĂŒssel (mit warmem Wasser), fetthaltige Creme, Kartonkino, Handpuppe, Acrylfarbe
Bibelstelle: Lukas 23,46
Lukas 23,46

46Und Jesus rief laut: Vater, ich befehle meinen Geist in deine HĂ€nde! Und als er das gesagt hatte, verschied er.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Jesus betet am Kreuz zu seinem Vater. Eine Bespielgeschichte wird mit Bildern erzĂ€hlt und damit das Thema in das Leben der Kinder ĂŒbertragen. Sie erfahren, Dass Gott ein liebender Vater ist.


Vorschau:

Gehalten werden

Kinder und Mitarbeiter stellen sich im Kreis auf und halten sich an den HĂ€nden fest. Jeder Zweite lehnt sich nach hinten und die anderen nach vorne. Die FĂŒĂŸe bleiben unbewegt stehen. Ziel ist es, einander zu vertrauen und zu sehen, dass man sich absprechen kann und gehalten wird. Aber es ist wichtig, das Spiel gut zu erklĂ€ren, alles langsam zu machen, und zu schauen, wie die Gewichte und GrĂ¶ĂŸen verteilt sind.

ErzÀhlung mit dem Kartonkino
FĂŒr das Kartonkino werden die Bilder ausgedruckt und angemalt. Im Schuhkarton wird von innen ein Rahmen von ein bis zwei Zentimeter angezeichnet und ausgeschnitten. An einer Seite zum Boden hin muss noch ein Schlitz eingeschnitten werden, in welchen die Bilder eingeschoben werden. Nun wird der Karton noch farbig angemalt und das Kartonkino ist einsatzbereit.

Vertrauen
Hallo, ich bin Jochen, ich bin neun Jahre alt und habe eine kleine Schwester, sie ist fĂŒnf und heißt Anna. Zusammen mit Mama und Papa sind wir Ostern in den Skiurlaub in die Berge gefahren.
Darauf habe ich mich schon sehr gefreut. Mit dem Auto ging es los. Wir waren bis oben hin vollgepackt, mit allem, was man fĂŒr den Schnee, das Skifahren und eine Woche Urlaub braucht.
WĂ€hrend meine Eltern die Ferienwohnung eingerichtet haben, sind Anna und ich nach draußen. Eigentlich sollten wir in der NĂ€he bleiben, aber ich konnte vom Haus aus schon richtig schöne Felsen sehen. Die kann man bestimmt super hochklettern, habe ich mir gedacht. Denn ich klettere fĂŒr mein Leben gern!!

Also bin ich mit Anna zum Felsen und direkt losgeklettert. Es ging super leicht, schon nach wenigen Minuten war ich vier Meter hoch. Das reichte mir und ich bin vorsichtig wieder runtergeklettert. Anna schaute die ganze Zeit von unten zu, sie kann noch nicht so gut klettern.
Doch dann, wie war ich hier hochgekommen? Wo ist der nĂ€chste Stein, auf den ich treten kann? Ich war noch zwei Meter ĂŒber dem Boden. Doch nirgends gab es etwas, wo ich mich festhalten konnte. Langsam bekam ich Panik.

...
  • Autor / Autorin: Ruth Klement
  • © Deutscher EC-Verband

Einheit kaufen