Berufung und was dahinter stecktBerufung und was dahinter steckt

Einheit: Berufung und was dahinter steckt

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 20-40 Min. (Vorbereitung: 10-20 Min.)
Materialart: Hintergrund/ Grundsatz
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene (18+), Mitarbeitende, Studenten
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde, Predigtvorbereitung, Schulung
Redaktion: echt.
Bibelstelle: 1. Mose 12,1
1. Mose 12,1

12

Abrams Berufung und Zug nach Kanaan

1Und der Herr sprach zu Abram: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Rudolf Westerheide geht in diesem Beitrag detailliert auf das Thema Berufung ein. Er zählt verschiedene Berufungsgeschichten und deren Besonderheiten auf, arbeitet heraus, dass Berufung nicht in erster Linie Aufforderung, sondern Verheißung ist und stellt Gott als den Handelnden in den Mittelpunkt. Die Berufungen eines Christen sind: Gemeinschaft mit Gott, Dienst für Gott, Berufe und Aufgaben.


Vorschau:

Wie alles begann

Sie können ganz still daher kommen, die großen Berufungsgeschichten. So wie bei Abraham, zu dem Gott spricht, ohne dass irgendwelche außergewöhnlichen Begleiterscheinungen geschildert wären. Und doch spüren wir in den bekannten Worten „Geh aus deinem Vaterland … in ein Land, das ich dir zeigen will“ (1. Mo 12,1) trotz oder gerade wegen ihrer Schlichtheit, den Hauch der Ewigkeit. Gott wendet sich dem einen unter Hunderttausenden zu und beginnt mit ihm die ganz große Geschichte seines Volkes.

(…)

Du bist berufen!

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

(…)

Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

(…)

Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

(…)

Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Anders, als es oft scheinen könnte, verbirgt sich hinter dem Wort Berufung also nicht zuerst eine Aufforderung („Finde deine Berufung.“ – „Sei gehorsam, wenn Gott dich beruft.“), sondern eine Verheißung: Du bist von Gott berufen! „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von deiner Mutter geboren wurdest“ (Jer 1,5). Längst bevor der Prophet Jeremia auf die Idee kommt, sich Gedanken über Ziel und Auftrag seines Lebens zu machen, hat Gott seine Berufung klar gemacht.

(…)

Unsere erste Berufung: Gemeinschaft mit Gott!

Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

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Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Anders, als es oft scheinen könnte, verbirgt sich hinter dem Wort Berufung also nicht zuerst eine Aufforderung („Finde deine Berufung.“ – „Sei gehorsam, wenn Gott dich beruft.“), sondern eine Verheißung: Du bist von Gott berufen! „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von deiner Mutter geboren wurdest“ (Jer 1,5). Längst bevor der Prophet Jeremia auf die Idee kommt, sich Gedanken über Ziel und Auftrag seines Lebens zu machen, hat Gott seine Berufung klar gemacht.

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Unsere erste Berufung: Gemeinschaft mit Gott!

Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

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Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

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Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Anders, als es oft scheinen könnte, verbirgt sich hinter dem Wort Berufung also nicht zuerst eine Aufforderung („Finde deine Berufung.“ – „Sei gehorsam, wenn Gott dich beruft.“), sondern eine Verheißung: Du bist von Gott berufen! „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von deiner Mutter geboren wurdest“ (Jer 1,5). Längst bevor der Prophet Jeremia auf die Idee kommt, sich Gedanken über Ziel und Auftrag seines Lebens zu machen, hat Gott seine Berufung klar gemacht.

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Unsere erste Berufung: Gemeinschaft mit Gott!

Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

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Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

(…)

Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!Anders, als es oft scheinen könnte, verbirgt sich hinter dem Wort Berufung also nicht zuerst eine Aufforderung („Finde deine Berufung.“ – „Sei gehorsam, wenn Gott dich beruft.“), sondern eine Verheißung: Du bist von Gott berufen! „Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe du von deiner Mutter geboren wurdest“ (Jer 1,5). Längst bevor der Prophet Jeremia auf die Idee kommt, sich Gedanken über Ziel und Auftrag seines Lebens zu machen, hat Gott seine Berufung klar gemacht.

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Unsere erste Berufung: Gemeinschaft mit Gott!

Am wichtigsten ist nicht, wie du deine Berufung findest, sondern dass du deine Berufung als Nachfolger von Jesus lebst! Da, wo du bist. Alle Jüngerberufungen zeigen: Jesus beruft nicht zuerst in Aufgaben, sondern in die Gemeinschaft mit ihm.

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Unsere zweite Berufung: Dienst für Gott

Auch damit ist keine besondere Aktion gemeint, sondern einfach das zu tun, was sich organisch aus dem Leben in der Gemeinschaft mit Jesus ergibt. Mach dir klar, dass es keine Zufälle gibt und dass du nicht aus Versehen auf deine spezielle Realschule gehst. Du bist berufen, dort als Christin zu leben und darin so authentisch und glaubwürdig zu sein, wie du kannst.

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Unsere dritte Berufung: Berufe und Aufgaben

Gemeinschaft und Dienst für Gott sind Lebensberufungen. Aufgaben können Lebensaufgaben sein, sind meistens aber Lebensabschnittsaufgaben oder punktuelle Aufgaben. Hier setzten die meisten mit ihren Fragen an: Wozu bin ich berufen? – und meinen damit: Bin ich vielleicht berufen zum hauptamtlichen Dienst? Aber ich kann dich beruhigen: Wenn Gott dich rufen will, ist er in der Lage, laut genug zu sprechen und in einer Sprache, die du verstehst. (…) Wenn du nichts hörst, hat Gott auch nichts gesagt!

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  • Autor / Autorin: Rudolf Westerheide
  • © Deutscher EC-Verband