Besondere RedeBesondere Rede

Einheit: Besondere Rede

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 40-50 Min. (Vorbereitung: 45-60 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Filzstift(e), Papiertaschentücher, Glas Wasser, großes Plakat, Edding, Rundfilter, Guinness-Buch der Rekorde, einzeln verpackte Bonbons
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Paulus ist in Athen. Als er durch die Stadt geht, sieht er einen Altar: „Für einen unbekannten Gott“. Paulus erzählt von diesem Gott.  Im Mittelpunkt dieser Jungscharstunde steht die Größe von Gott. Die Teilnehmer können z.B. durch ein Experiment auf die Spur kommen, dass Gott viel mehr ist, als wir denken. 


Vorschau:

Hinführung

Idee 1: Schwarzer Filzstift

Der Mitarbeiter fragt, welche Farbe der Stift hat. Das Taschentuch wird aufgefaltet und mit Filzstift ein Kreis (möglichst dicker Rand) mitten auf das Taschentuch gemalt. Dann das Taschentuch in der Mitte zusammennehmen, sodass eine Art Tüte entsteht. Die Spitze der „Tüte“ in ein Glas mit Wasser (ungefähr zwei Finger breit gefüllt) senkrecht stellen. Nun kann man beobachten, wie die schwarze bzw. braune Farbe verläuft. Der Mitarbeiter fragt, welche Farben jetzt noch sichtbar werden. Am besten man probiert das Experiment schon zu Hause aus, da sich manche Stifte besser eignen als andere. Das Experiment soll deutliche machen Gott ist mehr, als wir vielleicht auf den ersten Blick sehen oder erkennen können.

Verkündigung

Sketchboard

Bei der Sketchboard-Methode wird während des Erzählens ein Bild vervollständigt. Diese Methode sollte im Vorfeld schon einmal getestet werden, damit man die Geschichte später gut erzählen kann. Schön ist es, die Kinder mit einzubeziehen.

Heute geht es um einen Mann, der  Missionar gewesen ist. Das heißt, er ist durch verschiedene Gegenden gereist und hat den Menschen von Jesus erzählt. Wer könnte das sein? – Paulus.

Paulus ist nicht alleine unterwegs, sondern Silas und Timotheus begleiten ihn. In dem letzten Ort, wo die drei gewesen sind, wurden die Menschen gegen Paulus aufgehetzt und er musste ohne die anderen fliehen.

Nun steht er alleine in Athen. Jetzt gleich seht ihr, wie es Paulus geht (Smiley: wütendes Gesicht malen). Wie geht es Paulus und warum? –Paulus ist zornig, auf das, was er in der Stadt sieht: (Tempel, Bild, Altar (noch ohne Essen) vervollständigen). Die ganze Stadt ist voll von Tempeln, Altären, Bildern und Skulpturen von anderen Göttern. Die Menschen in Athen bauen sich aus Gold und Silber Götter und verehren sie. Paulus nutzt seine Zeit, in der er auf die anderen beiden warten muss (Smiley: fragender Blick malen). Was könnte Paulus vorhaben? – Er geht in die Synagoge und ist jeden Tag auf dem Marktplatz: Er hört den Menschen zu (Ohr an den Smiley malen) und erzählt ihnen von Jesus (Smiley: Unterlippe und Sprechzeichen malen). Manche regen sich über Paulus auf: „Was will dieser Angeber eigentlich!“, andere sind Neugierig geworden (Fragezeichen vervollständigen). Sie fragen Paulus: Was ist das für ein Gott, von dem du da erzählst. Wir haben noch nie etwas von ihm gehört? Erzähl uns davon!

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  • Autor / Autorin: Eva-Maria Sirsch
  • © Deutscher EC-Verband

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