Christsein in Freundschaften und Beziehungen – sprachfähig über den Glauben werdenChristsein in Freundschaften und Beziehungen – sprachfähig über den Glauben werden

Einheit: Christsein in Freundschaften und Beziehungen – sprachfähig über den Glauben werden

Enthält: 1 Baustein
Verband: CVJM-Westbund
Zeitbedarf: 65-90 Min. (Vorbereitung: 35-30 Min.)
Materialart: Stundenentwurf
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Mitarbeitende, Teens (12-16 Jahre), Mädchen
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: KON
Benötigte Materialien: Flipchart (oder Kärtchen), Bibeltexte (als Kopie oder eigene Bibeln), Stift(e)

Du bekommst Anregungen, eine persönliche Story, Spielideen und Leitfragen für Kleingruppen-Gespräche, um über den Glauben sprachfähiger zu werden. Wie willst du dich in Freundschaften positionieren und was ist wichtig? Mithilfe der Gruppe und der Bibel können die Mädchen über ihre Meinungen und Werte nachdenken.


Vorschau:

Ein Stundenentwurf, der dazu verhilft, sprachfähiger über den Glauben zu werden. Die Mädchen sollen ermutigt werden, ihre eigenen Werte zu bilden und im Rollenspiel üben.

Hintergrundinfo für Mitarbeitende: Freundschaften und Beziehungen können nicht in jedem Punkt gleich behandelt werden. Ein erster Fokus liegt meinerseits auf der Beziehungsebene »feste Freunde«. Am Ende liegt es allerdings in deiner Hand, auf was du den Schwerpunkt in der Stunde legen möchtest. Viel Segen dafür!Vertiefung.

Wir schauen in die Bibel und suchen nach Ansätzen, wie wir mit dem Thema umgehen können. Wichtig ist an dieser Stelle, dass das Ziel der Stunde nicht sein soll, dass die eine richtige Meinung übernommen wird, sondern dass die Mädchen selbst denken und reden lernen. Sie sollen am Ende ihrem eigenen Weg auf die Spur kommen.

Dazu kann ein Erlebnis von dir oder einer anderen Mitarbeiterin hilfreich sein, oder ihr nutzt dieses:

Eine persönliche Geschichte von Marie: Marie wuchs in einem christlichen Elternhaus auf und hat schon lange eine sogenannte »Beziehung« zu Jesus Christus. Sie hat ihn liebgewonnen und er begleitet sie durch jeden Tag. In der 7. Klasse gab es ein paar Mädchen, die schon feste Freunde aus den höheren Klassen hatten und das machte Marie neidisch. Sie hätte auch gern einen Freund und es lag nicht daran, dass sie sich nicht verlieben konnte. Es gab sogar einige nette Jungs, die ziemlich süß waren, und sie malte sich gerne aus, wie sie eine romantische Beziehung führen würde, mit gemeinsamen Sonnenuntergängen, Überraschungsgeschenken und viel Spaß beim Kennenlernen. Doch sehr lange blieb Marie Single und kein Junge interessierte sich für sie. Sie hatte derweil aber eine beste Freundin, mit der sie über ihren Liebeskummer reden konnte. Die Freundin war auch Christ und hatte immer ein offenes Ohr für Marie. Dadurch konnten sie auch gemeinsam für Maries Liebesleben beten und Marie fühlte, dass Jesus ihr sehr wichtig geworden war (er war nun mal der einzige »Typ«, der sie wirklich mochte).

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  • Autor / Autorin: Anna Lange
  • © CVJM-Westbund

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