Da lernst du was fürs LebenDa lernst du was fürs Leben

Einheit: Da lernst du was fürs Leben

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60 Min. (Vorbereitung: 30-40 Min.)
Materialart: Stundenentwurf
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Flipchartpapier, Pappe, Zimmermannsbleistift, Schere(n), DinA4-Papier, Stift(e)
Bibelstelle: Lukas 2,41-52

Lernen und Bilden ist mehr als Mathe und Deutsch zu büffeln. Wir können in der Gemeinde von Gottes Wort lernen, unsere soziale Kompetenz ausbauen und unsere Gaben entdecken.


Vorschau:

Vorbemerkungen

Wir lernen unser ganzes Leben an verschiedenen Orten und auf ganz verschiedene Art und Weise. Einer hört besser, ein anderer muss es sehen, und wieder ein anderer muss es selbst ausprobiert haben. Die Gemeinde ist ein Ort, an dem vieles davon möglich wird und auf verschiedene Weise gelernt werden kann. Dabei können die Teens selbst „Schüler“, aber auch „Lehrer“ sein.

Einstieg

Die Teens sollen in Kleingruppen darüber nachdenken, „WO“ sie „WAS“ lernen. Jede Gruppe schreibt auf je einen A4-Zettel einen Ort und was sie an diesem Ort lernen. So können Orte wie Schule, Familie, aber auch die Gemeinde als Orte für Bildung auftauchen. Was sie an diesen Orten lernen, kann sich überschneiden und auch doppelt aufgeschrieben werden. Beziehungen zu leben, lernt man nicht nur in der Familie, sondern auch in der Gemeinde oder der Schule. Wertet die Ergebnisse der Gruppenphase gemeinsam aus.

Aus dieser Aktion kann deutlich werden: Wir lernen nicht nur in der Schule oder nur Montag bis Freitag. Außerdem bedeutet lernen mehr als Mathe checken oder Bio büffeln. Mit jeder Erfahrung, jedem Erlebnis oder einer Begegnung lernen wir etwas Neues.

Bildung

Der Begriff Bildung hat eine sehr breite Bedeutung. Im Lexikon wird bei Bildung auch von Schöpfung gesprochen. Einerseits bedeutet es Gestalt oder Abbild und anderseits bedeutet es Gestaltung und Nachahmung.

 

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  • Autor / Autorin: Christoph Müller
  • © Deutscher EC-Verband