Der Name von GottDer Name von Gott

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Einheit: Der Name von Gott

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-60 Min. (Vorbereitung: 15 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Namenslexikon, Buchstabenkarten, Zeitungsrolle, Plakat, Edding(s), Schüssel Wasser
Bibelstelle: 2. Mose 20,7

In dieser Jungscharstunde geht es um das 3. Gebot und die Frage, wann wir eigentlich den Namen Gottes missbrauchen. Die Kinder erfahren anhand von Spielen und Gesprächen, welche Bedeutung dieses Gebot hat.


Vorschau:

Treffpunkt

Aktionen

Verwirrte Begrüßung

Die Kinder werden persönlich begrüßt, allerdings immer mit falschem Namen angeredet. Der Mitarbeitende sagt dann immer: „Ach entschuldige, ich hab dich gar nicht gemeint.“

Spiele

Buchstabenpuzzle

Die Namen der Jungscharler werden verdreht aufgeschrieben und sie müssen herausfinden, um welche Namen es sich handelt. Da es mit den Namen der Jungscharler ziemlich einfach ist, kann man auch die Namen von Prominenten verdrehen.

Knackpunkt

Diese Phase wird mit einem Spiel begonnen. Alle Kinder sitzen im Kreis und einer steht in der Mitte und hat eine zusammengerollte Zeitung in der Hand. Einer im Kreis fängt an und sagt den Namen eines anderen Teilnehmers. Der Spieler in der Mitte muss zu diesem hinlaufen und ihn mit der Zeitungsrolle abschlagen. Der Genannte muss, bevor er abgeschlagen wird, einen anderen Namen nennen zu dem der Spieler in der Mitte nun laufen muss. Schafft der Spieler im Kreis es nicht einen Namen zu nennen bevor er abgeschlagen wird, muss er in die Mitte.

Zum Abschluss des Spiels wird mit den Kindern darüber gesprochen, wie man sich fühlt, wenn man gar nicht so richtig gemeint ist und immer nur hin-und-her-gehetzt wird.

Es schließt sich eine Geschichte an, die auch in verteilten Rollen gespielt werden kann.

Erzähler: Nele kommt ganz erschöpft nach Hause.

Nele (N): Puh, war das ein Tag. Herrjemine. Wie soll ich bloß all die Hausaufgaben schaffen?

Mutter (M): Ach, mein Gott, dann musst du dich halt mal hinsetzen. Das kann doch nicht so schwer sein. Du musst auch noch dein Zimmer aufräumen, Jesus, Maria und Joseph, wie es da wieder aussieht.

Nele geht in ihr Zimmer und schreibt eine WhatsApp an ihre Freundin Sanna: „Zum Heiligen noch mal! Jetzt nervt auch noch meine Mutter.“ Plötzlich hört sie eine Stimme.

Gott (G): Ja?

Sie sieht sich im Zimmer um, doch dort ist niemand.

...
  • Autor / Autorin: Marion Güldenhaupt
  • © Deutscher EC-Verband

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