Die „richtige“ Nutzung neuer MedienDie „richtige“ Nutzung neuer Medien

Einheit: Die „richtige“ Nutzung neuer Medien

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 90 Min. (Vorbereitung: 120-180 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Laptop, Musik, Pacours, Smartphone
Bibelstelle: 1. Korinther 6,12
1. Korinther 6,12

Unser Körper gehört Gott

12Ihr sagt: »Ich darf alles!« –

Aber das heißt doch nicht,

dass auch alles gut für euch ist.

Ihr sagt: »Ich darf alles!« –

Aber das bedeutet doch nicht,

dass euch irgendetwas beherrschen soll.

BasisBibel 2012/2020, © Deutsche Bibelgesellschaft

Jugendliche nutzen Medien als „Digitale Eingeborene“ völlig anders als ältere „Einwanderer“ in die Digitale Welt. Das stößt – teilweise zu Recht – auf Kritik. Unterm Strich überwiegen die Chancen der neue-Medien-Landschaft. Umso wichtiger ist es, über mögliche Risiken Bescheid zu wissen und sein eigenes Nutzungsverhalten kritisch hinterfragen zu können.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Es gibt Dinge, da weiß man, wann es „zu viel“ ist: Schokolade zum Beispiel. Isst man „zu viel“ davon, bekommt man Bauchschmerzen. Isst man trotzdem weiter, sorgt das für Zahnschmerzen und man bringt irgendwann „zu viel“ auf die Waage.Vorbei mit einem schnellen „Richtig oder Falsch“ ist es, wenn es um die Nutzung neuer Medien geht: Internet, MP3-Player oder Smartphone.So gefährlich sie manch Älterem erscheinen, so unbefangen gehen Jugendliche mit ihnen um.

2. Zielgedanke

Jüngere Leute nutzen Medien anders als ältere. Sie nutzen sie selbstverständlicher, regelmäßiger und oft auch unbewusster. Sich in Sachen Mediennutzung starr auf „richtig und falsch“ festzulegen bringt nicht weiter. Wichtig ist es, sein eigenes Nutzungsverhalten zu erkennen, zu hinterfragen und die Kontrolle darüber zu behalten.

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  • Autor / Autorin: Jan Westermann
  • © Deutscher EC-Verband