Die WahrheitDie Wahrheit

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Einheit: Die Wahrheit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 60-80 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Zettel, Stift(e), leere Flaschen
Bibelstelle: 2. Mose 20,16

Mit Hilfe von zwei Flaschenfiguren wird das Thema erarbeitet. Dabei wird deutlich gemacht, dass das Sagen von Unwahrheiten das Vertrauen zu anderen und zu Gott kaputt macht.


Vorschau:

Handabdrücke
Jedes Kind malt seine Hand mit Fingerfarbe oder wasserlöslicher Acrylfarbe an und stempelt sie auf Papier. Wenn die Farbe etwas getrocknet ist, schreibt das Kind seinen Namen in den Handabdruck. Wichtig: Jedes Kind benötigt ein eigenes Papier.

Einstieg
Klaunix und Lügnix unterhalten sich. Das sind zwei Flaschen, auf die Handabdrücke der Jungscharler geklebt wurden.

Klaunix: Was machst denn du hier? Dich kenne ich ja noch gar nicht.
Lügnix: Dich kenne ich auch nicht. Wer bist du denn?
Klaunix: Ich bin Klaunix.
Lügnix: Komischer Name. Ich heiße Lügnix.
Klaunix: Na, dein Name ist auch nicht besser.
Lügnix: Und was machst du hier?
Klaunix: Na, ich klau nix. Na ja, letzte Woche ging es doch um das Gebot „Du sollst nicht stehlen.“ Also: Klau nix. Und was machst du hier?
Lügnix: Das Gebot der Woche heißt: „Du sollst nichts Unwahres über deinen Mitmenschen sagen.“ Also: Lüg nix.
Klaunix: Pah,

Klaunix: Ja, es ist wunderschön, es gefällt mir sehr gut. Aber ich würde es natürlich nicht klauen.
Lügnix: Das glaube ich dir. Dafür hast du aber gerade gelogen!
Klaunix: Wie … wie kommst du denn darauf?
Lügnix: Weil vor der Tür gar kein Bild hängt.
Klaunix: Uih, jetzt hast du mich voll erwischt. Ich wollte einfach mitreden können, deshalb habe ich so getan, als ob ich es gesehen hätte.

Die beiden Flaschen werden nun zur Seite gestellt und der Mitarbeitende übernimmt die weiteren Erklärungen und Erzählungen.
Das „Gebot der Woche“ wird groß auf einen Zettel geschrieben und auf einen Tisch gelegt. Der Tisch ist die Bühne für ein „Flaschentheater“. Alle Handabdrücke mit Namen werden nun auf Flaschen geklebt. Sie sind damit Spielfiguren.
Es werden nun einzelne Szenen mit den Flaschen gespielt.

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  • Autor / Autorin: Carola L'hoest
  • © Deutscher EC-Verband

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