Die WahrheitDie Wahrheit

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Einheit: Die Wahrheit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 60-80 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Zettel, Stift(e), leere Flaschen
Bibelstelle: 2. Mose 20,16
2. Mose 20,16

16Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen NĂ€chsten.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Mit Hilfe von zwei Flaschenfiguren wird das Thema erarbeitet. Dabei wird deutlich gemacht, dass das Sagen von Unwahrheiten das Vertrauen zu anderen und zu Gott kaputt macht.


Vorschau:

HandabdrĂŒcke
Jedes Kind malt seine Hand mit Fingerfarbe oder wasserlöslicher Acrylfarbe an und stempelt sie auf Papier. Wenn die Farbe etwas getrocknet ist, schreibt das Kind seinen Namen in den Handabdruck. Wichtig: Jedes Kind benötigt ein eigenes Papier.

Einstieg
Klaunix und LĂŒgnix unterhalten sich. Das sind zwei Flaschen, auf die HandabdrĂŒcke der Jungscharler geklebt wurden.

Klaunix: Was machst denn du hier? Dich kenne ich ja noch gar nicht.
LĂŒgnix: Dich kenne ich auch nicht. Wer bist du denn?
Klaunix: Ich bin Klaunix.
LĂŒgnix: Komischer Name. Ich heiße LĂŒgnix.
Klaunix: Na, dein Name ist auch nicht besser.
LĂŒgnix: Und was machst du hier?
Klaunix: Na, ich klau nix. Na ja, letzte Woche ging es doch um das Gebot „Du sollst nicht stehlen.“ Also: Klau nix. Und was machst du hier?
LĂŒgnix: Das Gebot der Woche heißt: „Du sollst nichts Unwahres ĂŒber deinen Mitmenschen sagen.“ Also: LĂŒg nix.
Klaunix: Pah,

Klaunix: Ja, es ist wunderschön, es gefĂ€llt mir sehr gut. Aber ich wĂŒrde es natĂŒrlich nicht klauen.
LĂŒgnix: Das glaube ich dir. DafĂŒr hast du aber gerade gelogen!
Klaunix: Wie 
 wie kommst du denn darauf?
LĂŒgnix: Weil vor der TĂŒr gar kein Bild hĂ€ngt.
Klaunix: Uih, jetzt hast du mich voll erwischt. Ich wollte einfach mitreden können, deshalb habe ich so getan, als ob ich es gesehen hÀtte.

Die beiden Flaschen werden nun zur Seite gestellt und der Mitarbeitende ĂŒbernimmt die weiteren ErklĂ€rungen und ErzĂ€hlungen.
Das „Gebot der Woche“ wird groß auf einen Zettel geschrieben und auf einen Tisch gelegt. Der Tisch ist die BĂŒhne fĂŒr ein „Flaschentheater“. Alle HandabdrĂŒcke mit Namen werden nun auf Flaschen geklebt. Sie sind damit Spielfiguren.
Es werden nun einzelne Szenen mit den Flaschen gespielt.

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  • Autor / Autorin: Carola L'hoest
  • © Deutscher EC-Verband

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