Du machst hier mal gar nichts

Einheit | Gottesdienst-Entwurf
Einheit | Gottesdienst-Entwurf

Du machst hier mal gar nichts

Enthalten in:
Materialart: Gottesdienst-Entwurf
Zielgruppen: Junge Erwachsene, Mitarbeitende
Einsatzgebiet: Gottesdienst
Verband: Praxisverlag buch+musik bm gGmbH
Redaktion: Jugendgottesdienstmaterial
Zeitbedarf: - Min.
Bibelstelle: Offenbarung 21,5 anzeigen
Bibelstelle
Offenbarung 21,5

5Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss!

Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft

Anhang:
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Impulse zur Einübung des Nichtstuns und Loslassens gängiger Selbstüberschätzung

Gottesdienst

Vorbemerkungen

Die Schule ist abgeschlossen, das erste Gehalt auf dem Konto oder in einigermaßen greifbarer Nähe, vielleicht wurde eine neue Stadt erkundet, eine erste eigene Wohnung bezogen, ein Auslandsaufenthalt ist im Blick. Trotz zahlreicher Krisen liegen vor jungen Erwachsenen aus Mitteleuropa viele Möglichkeiten, und viele Entscheidungen: Welcher Job, welche Lebensform, welche Wohnform, was für ein Beziehungsmodell, welche Freundschaften weiterpflegen oder vertiefen? Die Beziehung zur Herkunftsfamilie neu justieren, vielleicht irgendwann eine eigene Familie in den Blick nehmen …?

An vielen Stellen gibt es Möglichkeiten, die eigene Rolle neu zu erfinden, das Leben am eigenen Geschmack und am eigenen Maßstab auszurichten. Technik und Medizin, KI und Selbstoptimierung machen den Anschein, man könne alles zwischen Himmel und Erde, zwischen Zeugung und Tod kontrollieren. Da liegt es nahe, überzeugt einzustimmen in ein „Yes, ICH mache alles neu!“

Doch es ist eben längst nicht alles möglich, das Leben weit weniger planbar als gewünscht, die Präsenz von Krisen belastend. „ICH mache alles neu“ führt eher in eine anstrengende Selbstüberschätzung als in ein Gefühl von Freiheit. Der oft überhöhte eigene Maßstab führt zu Selbstüberforderung und Frust, und an anderer Stelle zu Abwertung von Anderem und Fremdem. Das ist jedoch auch Teil von Gottes Schöpfung.

Manchmal ist weniger mehr: Weniger planen, weniger kontrollieren wollen, weniger urteilen. Dann wird mehr Platz für Vertrauen und Respekt für Andersartigkeit. Denn jeder Mensch ist durchaus liebenswert, jedoch auch klein. Ein Geschöpf unter Milliarden anderen. Und letztlich liegen alle Entscheidungen doch beim Schöpfer. Er ist das handelnde Subjekt in unserer Jahreslosung: Siehe, GOTT macht alles neu. Und du, Mensch, machst hier mal gar nichts!

Gottesdienst

Raum und Beteiligte

  • Raum wie ein gemütliches Wohnzimmer einrichten mit Impulsgegenständen wie Hängematte, Liegestuhl, Hängesessel, Sofa, Sessel mit Kissen, Kuscheldecke, großes Deko-Herz. Evtl. Garderobenständer mit einer Jacke dran.
  • Es bietet sich an, eine „Stimme von Gott“ zu inszenieren. Ein Vorschlag dazu ist im Text eingearbeitet. Die Stimme kann aus dem Off übers Mikro eingesprochen werden, oder an der einen oder anderen Stelle als Person sichtbar am Gottesdienstort auftauchen. Sie soll durch den Gottesdienst hindurch ein spielerischer Hinweis auf Gottes Aktivität sein, um die es in der Jahreslosung zentral geht. Sprachlich spielt sie mit aktiven und passiven Formen von Verben.
  • Auch weitere Textteile können wie angegeben auf mehrere Sprecherinnen/Sprecher aufgeteilt werden.
  • Ggf. kann man vor dem Gottesdienst Themen sammeln oder während­dessen spontane Äußerungen einladen zu: Was sollte man mal neu oder anders machen?

Musik/ Lied

Begrüßung und Votum

Liturgin/Liturg:Willkommen! Ich grüße euch!
Stimme aus dem Off:Ich grüße dich!
Liturgin/Liturg:Oh, ich werde gegrüßt! (Wieder zu den Gästen:) Wie schön, dass ihr da seid! Ich sehe euch alle, wie ihr da sitzt …
Stimme aus dem Off:Ich sehe dich auch! Ich freu mich, dass du da bist!
Liturgin/Liturg:Oh, ich werde gesehen! (Wieder zu den Gästen:) Von euch allen werde ich auch gesehen! Ihr seht auch freundlich aus! Voll gut, dass ihr da seid. Ich glaub, euer Dasein macht richtig viel aus von der guten Stimmung hier! Wir freuen uns alle gegenseitig aneinander, dass wir da sind! Euer Dasein macht eine schöne Gemeinschaft!
Und Gottes Dasein.
Wir sind hier zusammen in seinem Namen.
Wir sind hier, weil Gott uns geschaffen hat. Weil Gott uns gerufen hat, weil Gott uns sieht und liebt. Wir sind hier, und Gott trägt uns, verbindet uns, gestaltet für uns und mit uns diese Welt und diesen Gottesdienst. Amen.

Gebet

Liturgin/Liturg:Guter Gott, ich bitte dich … (Hier kann ein Anfangsgebet eingefügt werden.)
Guter Gott, ich bitte dich, sei du uns nah!
Stimme aus dem Off:Lieber Mensch, ich bitte dich auch! Sei du ganz hier!
Lass deine Pläne, deine Vorstellungen, deine Ansprüche los.
Lass mich mal machen.
Höre mich, in der Stille. Lass zu, dass ich zu dir spreche.
Ich bin Anfang und Ende.
Ich selbst bin und werde euer Gott sein; und ich werde abwischen
alle Tränen von euren Augen …
Liturgin/Liturg:Oh, mir werden die Tränen abgewischt, und euch!
Stimme aus dem Off:… und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
Siehe, ich mache alles neu (nach Offb 21, 4-6)!
Liturgin/Liturg:Amen

Musik/Lied

Impulse zur Jahreslosung A: Ich sehe und lasse Gott machen

Stimme aus dem Off:Siehe!
Person A: Ich sehe mich um.
Ich sehe Licht. Und Farben.
Gesichter. Den Raum.Meine Hände.
Siehe, ich sehe Nachrichten.
Ich sehe das Treiben der Menschen … um mich herum. In meiner Familie, meiner Bubble, in der Gesellschaft. In der Politik, der nationalen und der internationalen.
Und ich sehe vieles, das mir nicht gefällt.
Wie kann man nur! Das ist ja voll daneben.
Man müsste doch mal … (hier können vorher gesammelte Stimmen einfließen und Spontanes ergänzt werden)
… Kriege beenden – Waffen unschädlich machen – Nahrungsmittel gerecht verteilen – Flüsse renaturieren – Klima retten – Menschen heilen – Tierleid beenden – Streit schlichten – Herzen froh machen – Wohnraum bezahlbar machen – die Stimmung zwischen den Kollegen verbessern …
Eine ganze Menge muss ich mir ansehen, und kann es nicht ändern.
ICH würde so gern alles neu machen!
Aber Gott sagt:
Stimme aus dem Off:Siehe, ICH mache alles neu!
Ich habe dich gemacht.
Ich mache alles neu.
Nicht du.
Du hast schon viel gemacht. To do-Listen. Pläne. Maßstäbe.
Du meinst zu wissen, was gut ist und was schlecht und böse.
Du meinst zu wissen, was zu tun ist gegen das Schlimme.
Aber siehe: ICH mache alles neu.
Du machst jetzt mal gar nichts.
Person A: Wenn Gott alles macht, was ist dann eigentlich unsere Aufgabe?
Stimme aus dem Off:„Siehe!“ Du hast den Bibelvers doch selbst gelesen. Da steht nur: „Siehe!“ als Auftrag an euch. Sonst nichts.
Person B:„Siehe!“ Meine Aufgabe ist also die einer Zuschauerin / eines Zuschauers?
Schauen. Staunen! Geschehen lassen?!
Person A: Das klingt wie im Theater, als würde ich auf eine Bühne blicken. Aber so ist das doch nicht – dieses Leben hier. Die Welt, in der ich hier stecke, ist doch kein Theaterstück, in dem ich nur zuschaue, nachher meine Jacke hole und wieder nach Hause gehe. Ich stecke doch mittendrin! Da will ich doch auch aktiv sein! Ich bin jung, ich will mein Leben und die Welt gestalten! Meinen Job wählen, meine Freunde, meine Freizeit designen, meine Wohnung einrichten, mir neue Klamotten kaufen, neues Gehalt erarbeiten, neue Pläne machen fürs Wochenende und den Urlaub. Und unsere Gesellschaft beeinflussen und ein bisschen die Welt retten wäre auch ganz gut. Ist nicht so, als würde Gott da gerade Vollgas geben ohne uns! Es gibt genug Krisen, denen man etwas entgegensetzen muss. Ich hab einiges vor!
Da kann ich doch nicht so tun, als wäre ich nur eine Zuschauerin /ein Zuschauer im Theater, und könnte nachher wieder nach Hause gehen.
Oder doch? Soll ich das alles nicht so ernst nehmen?
Person B:Spielen wir doch mal mit dem Gedanken: Wir machen jetzt mal gar nichts. Kein Aktivismus. Kein Plan, keine To-do-Listen, kein Online-Tutorial anschauen zum Meistern des Lebens und all der Krisen. Wir lassen Gott mal machen.
Person A: Ich weiß nicht. Das fühlt sich falsch an. Ich kann doch nicht voll die Kontrolle loslassen! Oder? Was passiert denn dann?
Person B:Nichts tun, mich wirklich nur in den Liegestuhl legen … (Skeptisch, noch unentspannt auf die Kante des Liegestuhls setzenImmer wieder kurz nach dem Handy greifen, Impulse zum Aufstehen andeuten und wieder sein lassen.)
Also, ohne was zu essen, ohne mal eben etwas am Handy zu checken, keine Nachrichten, weder aus der Politik noch von meinen Freunden, keine Pläne machen, kein Gespräch rekapitulieren. Keine Serien schauen, keine rauchen, keinen Kaffee holen …
Was ist denn, wenn ich mal wirklich gar nichts mache? Dann bin nur noch ich da.
Manchmal ist das schön.
Aber oft werde ich auch ganz schön unruhig. Das fühlt sich nicht richtig gut an, gar nichts zu tun. Nichts zu verbessern, an nichts zu arbeiten, mich nicht abzulenken von dem, was ich mir wünsche, aber noch nicht geschafft habe. Da sind schon manchmal Gefühle dabei, die ich nicht haben und schon gar nicht spüren will. Diese Unruhe. Da ist Unsicherheit dabei, manchmal auch Einsamkeit.
Ich weiß nicht, ob ich so da sein will. So nur ich.
Oder?
… Wahrscheinlich ist ja aber auch Gott da.
Gott, der mich gemacht hat. Der mich liebt.
Gott, der sagt:
Stimme aus dem Off:Siehe, ICH mache alles neu.
Du machst hier mal gar nichts.
Da ist dein Liegestuhl, deine Hängematte. Lehn dich mal zurück.
Du machst jetzt mal für einen Moment gar nichts.
Also lass sie sein, die Gedanken, die dich in Sorgen verfallen lassen.
Lass sie los, die Gedanken, die dich in Angst versinken lassen.
Lass sie sein, die Gedanken, die dich kritisieren.
Lass sie los, die Gedanken, die andere kritisieren.
Denn siehe: Ich mache alles neu!
Person A: Vielleicht kann ich doch mal nach Hause gehen.
(Ggf. die Jacke von der Garderobe holen.) Meine Jacke nehmen. Das, was mich am Weltgeschehen und dem Leben ängstigt und überfordert, Gott überlassen.
Als würde ich diese Theatervorstellung verlassen.
Nach Hause gehen. Mich zurücklehnen, warm einkuscheln.
(In der Hängematte o. Ä. richtig bequem machen.)
Wie in Gottes Wohnzimmer. Wo ich mich wohlfühle.
Vielleicht sage ich: Gott, das ist ganz schön wild da in deiner Welt. Ich will das gar nicht alles die ganze Zeit anschauen. Kannst du dich drum kümmern bitte?
Und vielleicht sagt Gott dann:
Stimme aus dem Off:Oh ja, da hast du dir ganz schön viel reingezogen. Es ist echt viel los in der Welt.
Du kannst das nicht verstehen, das sehe ich.
Du musst das auch gar nicht alles zu verstehen versuchen. Du musst das gar nicht alles lösen. Du bist nicht für alles verantwortlich.
Denn siehe: ICH mache alles neu.
Wenn ich dich brauche, dann sag ich‘s dir schon. Ich brauch dich schon – aber ich geb dir doch keinen Auftrag, der dich überfordert! Ich kenn dich doch!
Du musst nicht mehr tun als du gut kannst.
ICH mache alles neu.

Musik

Evtl. schon die letzten Sätze des Impulses etwas damit untermalen.

Impulse zur Jahreslosung B: Gottes „Neu“ – irgendwie, irgendwas, irgendwann

Person A:(Steht wieder etwas ungeduldig auf.) Aber, warum passiert das nicht mal ein bisschen plötzlicher?
Person B:Tja, der Satz „Siehe, ich mache alles neu“ steht in der Apokalypse. Darin werden Visionen erzählt, wie Gottes Reich anbricht, wie am Ende der Zeit eine Neuschöpfung geschieht. Eindrückliche Bilder von massiven Ereignissen wurden darin ausgemalt. Aber in Wahrheit haben wir höchstens einen blassen Schimmer davon, was einmal sein wird. Wie es sein wird. Wann es sein wird.
Person A:Nur das „Wer?“ ist klar: GOTT wird alles neu machen. Aber selbst von Gott wissen wir nichts ganz genau. Unsere Vorstellungen, unsere Erfahrungen, die Erzählungen anderer, die Beschreibungen der Bibel – das alles ist nur ein blasser Schimmer. Gott sehen, Gott ganz begreifen oder gar erfassen, können wir nicht.
Person B:„Alles neu“ – wie das gehen soll weiß ich auch nicht.
Ich kenne: Neu anstreichen, umbauen, einreißen und neu bauen, neu einrichten – aber am Ende ist doch alles wieder aus dem gleichen Material gemacht. Ganz häufig produziert man das genaue Gegenteil: Man hat alles genau auf den Kopf gestellt, gespiegelt, wie ein Negativ wieder die gleiche Form reproduziert. Es gibt da auch den Energieerhaltungssatz – Energie kann nicht verschwinden, wir können also auch keine neue Energie hervorbringen. Ich hab den Eindruck, letztlich kann ich mir nur „anders“ vorstellen. Wie soll denn „wirklich neu“ gehen? Wie eine Neuschöpfung, wie damals aus dem Nichts?
Person A:Gibt‘s dann auch vieles gar nicht mehr?
Das klingt so, als würde ganz vieles komplett seine Bedeutung verlieren. Was uns wichtig ist, was uns Sorgen macht, was wir hinbekommen wollen, erscheint dann gar nicht mehr so wichtig. Könnte auch entspannend sein!
Person B:Könnte. Oder auch gar nicht! Bei so viel „neu“ wird mir ganz schwindelig! Es wird so komplett anders sein, als wir es vermuten. Es wird nicht so laufen, wie wir es uns vorstellen. Nicht so, wie wir denken, dass es sein muss!
Person A:Guck doch mal, wie unfassbar unterschiedlich Gott uns Menschen geschaffen hat! Und uns Menschen kennen wir schon – oder meinen, die Menschen zu kennen. Es gibt aber viele Menschen, in denen sehe ich nicht auf den ersten Blick, dass auch sie von Gott gewollt sind.
Person B:Ja, stimmt! Lass uns das mal ausprobieren: In allen Menschen Gott vermuten. Neugierig auf Gottes Spuren sein, wo wir sie uns überhaupt nicht vorstellen.
Person A:Unsere Urteile über andere Menschen seinlassen. Denn richten und Menschen verurteilen ist definitiv auch eine Sache, die nicht uns zusteht, sondern Gott und seiner Weisheit überlassen sollten.
Person B:Alles neu – das wird so anders sein …
Person A:Ehrlich gesagt finde ich es doch auch gut, dass Gott – unserer Erfahrung nach – nicht mit Macht und Gewalt daherkommt. Sondern sanftmütig, und geduldig.
Person B:Dass Gott uns unterm Regenbogen versprochen hat: Es kommt keine Sintflut mehr. Er wird also nicht mit Gewalt alles zerstören, oder alle untergehen lassen, die Mist gebaut haben.
Person A:Irgendwie auch beruhigend. Jesus hat auch im Garten Gethsemane gegen die Soldaten, die ihn verhafteten, keine Gewalt angewendet. Einen verletzten Soldaten hat er sogar geheilt!
Person B:Ach genau, den, dem Petrus das Ohr abgeschlagen hatte! Gegen die römische Besatzung ist Jesus ja auch nicht mit Gewalt vorgegangen.
Person A:Auch wenn es mir oft nicht schnell genug geht, auch wenn Gott nicht so handelt, wie ich es machen würde, glaube ich doch daran:
Da wird kein Leid mehr sein, kein Schmerz.
Gott wird abwischen alle Tränen.
Gott macht alles neu. Und das kann sich nur Gott vorstellen.
(Setzen sich entspannt wieder.) Wir werden es nur sehen.
Person B: Wir können uns im Zurücklehnen üben, und darin, nicht zu urteilen, uns nicht zu viele Gedanken zu machen, sondern Gott mal machen zu lassen.

Musik/Lied

Anschließend könnte man Kleingruppen einbauen „Das Fremde erkunden“ und/oder ein Abendmahl. Bausteine dazu finden sich im Anhang.

Fürbitten

Fürbitten gern von Teilnehmenden vor Ort, anschließend das Vater Unser beten; es kann ein weiteres Lied gesunden werden.

Segen

Liturgin/Liturg:Ich segne euch.
Stimme aus dem Off:Ich segne dich!
Liturgin/Liturg:Oh, ich werde gesegnet! (Geste, die ein wohliges beschenkt Werden ausdrückt.)
Gott segne mich, und Gott segne dich.
Gott … (Segen anschließen).
Amen.

Musik/Lied

  • Autor / Autorin: Annegret Oette
  • © Dieser Beitrag stammt aus dem Buch/E-Book "Alles neu" zur Jahreslosung 2026 - © 2025 Praxisverlag buch+musik bm gGmbH, Stuttgart - mehr Infos unter www.praxisverlag-bm.de/jugendgottesdienstmaterial
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