Ehre, wem Ehre gebührtEhre, wem Ehre gebührt

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Einheit: Ehre, wem Ehre gebührt

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 40-50 Min. (Vorbereitung: 40-50 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Plastikbecher (vergoldet), Zettel (mit Begriffen), Stift(e), Flipchart, festliche Dekoration, Essen und Trinken, Beamer, Waage, Gläser (mit verschiedenen Gegenständen)
Bibelstelle: Daniel 5,1-30

Belsazar wollte zeigen, dass er größer als Gott ist. Diese Geschichte wird gemeinsam mit den Kindern an einer Festtafel dargestellt. Dabei erfahren sie, dass sie wertvoll und gut sind.


Vorschau:

Hinführung
Das goldene Gefäß
Plastikbecher wurden von den Mitarbeitenden in Goldfolie eingepackt (oder mit goldener Farbe angesprüht) und überall im Haus/Gelände versteckt.
Zu Beginn der Stunde tritt ein Mitarbeiter als König Belsazar auf. Er stellt sich kurz vor und befiehlt dann, die goldenen Gefäße zu holen. Die Kinder machen sich daraufhin in Gruppen auf die Suche. Jede Gruppe bekommt ihren Anteil am Festmahl (Bonbons, Kekse, Gummibärchen o. Ä.), wenn sie Becher gefunden hat und abgibt.

Verkündigung
Theaterstück
Der Jungscharraum wird gemeinsam mit den Kindern als Festsaal gestaltet mit großer Tafel, Geschirr etc.
König Belsazar (Mitarbeiter) gesellt sich zu den Kindern. Dann beginnt das Fest. Es gibt Musik, Essen, Getränke und der König amüsiert sich gut. Er wird immer wilder und lauter. Irgendwann ruft er:
„Ich bin der größte, beste und schönste König im ganzen Land! Ach was: Auf der ganzen Welt! Mir kann keiner was. Ich bin nämlich auch der Mächtigste! Es gibt überhaupt niemanden, der wichtiger ist als ich. Was ich befehle wird sofort umgesetzt. Wenn jemand mich verletzen will, werfen sich meine Leibwachen dazwischen. Wenn mir ein anderes Land gefällt, dann erobere ich es. Ich nehme mir alles, was mir gefällt. Ich bin König Belsazar! Einen wertvolleren Menschen als mich, gibt es nirgendwo auf dieser Welt!
Deswegen kann ich auch alles tun und lassen, was ich möchte und wie ich es möchte. Ich kann sogar das goldene Tempelgeschirr aus Jerusalem holen lassen und daraus meinen Wein saufen. Klar, die Dinge sind für den Gott ausgesondert und heilig, sagen die Juden. Aber was kümmert mich dieser Gott schon. (Zu einem Mitarbeiter:) Los geht, die goldenen Tempelbecher dieses Gottes holen. Das wird ein Spaß!“ Die Becher werden gebracht, Belsazar schenkt sich einen Becher ein und trinkt triumphierend daraus. Mitten in dies hinein, löscht ein Mitarbeiter das Licht und Musik wird eingespielt.

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  • Autor / Autorin: Heiko Metz
  • © Deutscher EC-Verband

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