Ein Geschenk von GottEin Geschenk von Gott

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Einheit: Ein Geschenk von Gott

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-60 Min. (Vorbereitung: 15-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Würfel, Blatt, 2 Geschenkbox (ein edles und ein schlampiges), Requisiten, Schraubverschlüsse, Süßigkeit(en), kleine Zettel, Geschenk
Bibelstelle: 2. Mose 20,8

In dieser Jungscharstunde geht es um das vierte Gebot, um den Feiertag. Anschaulich erleben die Jungscharler die Rolle des Sonntags in einem Anspiel. Die Gedanken werden durch Spiele und Gespräche vertieft.


Vorschau:

Treffpunkt

Spiele

Wortspiel

Auf der Mitte eines Blattes steht waagerecht das Wort Sonntag. Nun können die Kinder senkrecht Begriffe einfügen, die sie mit dem Sonntag verbinden. Dabei müssen die Buchstaben wie bei einem Kreuzworträtsel zusammenpassen.

Würfelrunde

Man sitzt im Kreis. Ein Kind beginnt zu würfeln. Zu jeder gewürfelten Zahl gibt es eine Frage oder einen Satz, der zu vervollständigen ist.

1 Was war das bisher coolste in dieser Woche?
2 Das würde ich meine Mama/meinen Papa gern mal fragen?
3 Wenn ich „Sonntag“ höre, denke ich an …
4 Was wären die schönsten Worte, die du in den letzten Tagen gehört hast?
5 Was ist für dich das besondere an einem Sonntag?
6 Ergänze den Satz: An einem sonnigen Wintertag …

Knackpunkt

Von Anfang an liegen zwei Geschenke für alle sichtbar im Raum oder in der Mitte des Stuhlkreises. Das eine Geschenk ist wunderschön in edles Geschenkpapier eingepackt  und eine große Schleife hält das Päckchen zusammen. Der Inhalt ist eine Bibel. Das zweite Geschenk ist „schlampig“ eingepackt und mit lauter kleinen Zettelchen und Papierstücken beklebt, sodass der Eindruck entsteht, als würde man etwas überdecken wollen. Dieses Geschenk hat keinen Inhalt.

Zwei Mitarbeitende spielen eine Alltagsszene vom „Frühstückstisch“.

MA 1: Sitzt ruhig, entspannt und zeitungslesend am Frühstückstisch.

MA 2: Läuft hektisch zwischen Frühstückstisch und Küche hin und her, um Butter, Brot, Milch, Zucker, Marmelade, … auf den Tisch zu stellen und um den Kaffee in die Tassen zu gießen.

MA 1: Sag mal, bist du nicht bald fertig? Dein Hin- und Hergerenne macht mich ganz nervös!

MA 2: Na du musst dich aufregen! Du sitzt nur da und lässt dich von hinten bis vorne bedienen.

MA 1: Was für ein … Montag!

Die hier geschilderte Szene wird noch ein paar Mal wiederholt, wobei sich im Schlusssatz der Wochentag ändert – Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Samstag.

Der Sonntag kommt so nicht vor, ein Mitarbeitender hält lediglich ein Schild hoch auf dem „Und am Sonntag???“ steht.

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  • Autor / Autorin: Gudrun Steiner
  • © Deutscher EC-Verband

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