Wir lassen die Sau raus!Wir lassen die Sau raus!

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Einheit: Wir lassen die Sau raus!

Verband: EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 90-120 Min. (Vorbereitung: 45-60 Min.)
Materialart: Geländespiel
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiete: Events + Projekte, Gruppenstunde
Redaktion: der Steigbügel
Benötigte Materialien: Stift(e), Papier, Plastikbecher, Behälter mit Wasser (für jede Station, an der es Wasser zu gewinnen gibt), Obelix-Kostüm(e), Popcornmais (ca. 500g), 150 Strohhalme (können auch gedrittelt werden), Fred Ferkel von Katjes (1 Tüte pro Gruppe), Behälter (mobiler Schweinestall, je einer pro Gruppe), Herzluftballons (oder andere Herzen), Begriffskarten (mit zu gurgelnden Liedern), Brausepulver, Plane/ Tuch (faltbar), Tischtennisbälle, (Ess-)Löffel, Hindernis(se) (für Eierlauf-Parcours und Gesengte Sau-Parcours), Kleider, 1 Wäschekorb, Stoppuhr(en), Absperrband, Schnur, Salzstangen, Teelicht(er), Streichhölzer, 2 Bobbycars, Spiel "Schweinerei" (Verlag Winning Moves. Die XXL-Variante des Spiels "Riesen Schweinerei" ist frei im Internet erhältlich)

Ein lustiges Gruppen-Geländespiel, bei dem durch das Lösen verschiedener Aufgaben am meisten sauglückliche Schweine gezüchtet werden müssen. Doch Achtung: Obelix hat Hunger!


Vorschau:

Ein saumäßiges Großgruppen-Geländespiel rund um glückliche Schweine

Ein Glücksschweinezüchter-Ehepaar sucht für ihre Kinder Hans und Gretchen jeweils einen Partner, denn sie sind sau-unglücklich. Also ruft das Ehepaar einen großen Wettbewerb aus. Gewonnen hat die glückliche Person, die am Ende die meisten Glücksschweine gezüchtet hat. Davor muss sie ihr Geschick, Wissen und Können rund um Schweine an verschiedenen Stationen beweisen und zeigen, dass sie nicht nur an Schweinereien denkt. Um größere Chancen zu haben, rotten sich die Bewerber zu einem Rudel zusammen.

An den Stationen bekommen sie alles, was es für ein Glücksschweinchen braucht: Wasser (Becher mit Wasser gefüllt), Mais (Popcornmaiskörner), Stroh, damit das Schweinchen auch weich liegt (Strohhalm) und Liebe (entweder Herzluftballon oder ausgeschnittenes Papierherz, o. Ä.). Diese Dinge können sie auf dem Schweinemarkt gegen Glücksschweine eintauschen, die dann artgerecht im mobilen Glücksschweinestall aufbewahrt werden. Und natürlich gibt es auch Obelix, der für sein Leben gern Schweinchen frisst. Außerdem können die einzelnen Gruppen ihre Nebenbuhler schwächen. Wer am Ende die meisten Glücksschweinchen (Fred Ferkel von Katjes) in seinem mobilen Glücksschweinestall hat, hat gewonnen.

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  • Autor / Autorin: Lukas Golder
  • © EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg