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Einheit: Gefunden

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-75 Min. (Vorbereitung: 20-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Verkleidung und Requisiten, Geldmünzen, Bonbons, Bildkarten, Kerze, Sack/Säcke, Kleidungsstücke (alt), Äpfel,
Bibelstelle: Lukas 19,1-10

Mit einer abwechslungsreichen Erzählweise wird den Kindern anhand der Geschichte von Zachäus klar gemacht, dass Jesus sie finden will und dadurch ihr Leben verändern kann. Das ganze wird mit verschiedenen Spielen, Aktionen und kreativen Angeboten vertieft.


Vorschau:

Hinführung

Idee 1: „Du kommst hier nicht rein“

Ein Mitarbeiter verkleidet sich als Zöllner, baut einen Zolltisch am Eingang zum Gruppenraum auf und lässt nur Kinder herein, die ihm Zoll zahlen konnten. Dabei nimmt er alles, was für die Kinder von Bedeutung ist – nichts anderes. Genau darauf und auf das Gefühl der Kinder dabei, kann in der Verkündigung Bezug genommen werden. Die Kinder bekommen ihre Sachen natürlich (später) zurück.

Idee 2: Spiele rund um Geld und das Kleinsein

  • Jeder Teilnehmer bekommt eine Münze und versucht, sie von einer Linie aus möglichst nahe an die Wand zu werfen.
  • Eine Münze wird auf dem Rand auf den Tisch gestellt. Mit einer weiteren Münze wird reihum versucht, die aufrecht stehende Münze umzuwerfen.
  • Auf dem Boden wird eine Zielscheibe gemalt/geklebt. Die Kinder versuchen durch Münzwurf, möglichst viele Punkte zu erzielen.
  • Auf einer Schnur sind kleine Brezeln oder Gummischnuller aufgefädelt. Zwei Mitarbeiter halten die Schnur so hoch, dass die Kinder gerade nicht drankommen. Wer schafft es durch Hüpfen, an die Leckereien zu kommen?

Verkündigung
Erzählung in zwei Varianten
Die zweigeteilte Geschichte wird von zwei Mitarbeitern erzählt. Erzählt sie nur ein Mitarbeiter, sollte er zwischendurch seine Position wechseln und entsprechend Pause machen, um den Start einer neuen Geschichte zu verdeutlichen.

Heute ist es so weit. Heute kommt er wirklich hier durch. Ein echter Star kommt in unsere Stadt. Überall am Rand der Straße stehen Leute. Dicht an dicht haben sie sich ihren Platz gesucht, um einen Blick auf die Berühmtheit zu erhaschen, wenn sie vorbeikommt. Kein Durchkommen mehr und von hinten kann ja echt keiner mehr was sehen. Vor allem, wenn man so klein ist, wie ich. Was mache ich denn jetzt? Egal wo ich hinlaufe, überall ist es schon voll. Und es werden Immer mehr Leute, die sich zusammendrängen. Mich beachtet natürlich wieder niemand. Im Gegenteil. Die Leute schieben mich zur Seite, lassen mich nicht durch – eben ist mir einer auf den Fuß getreten. Aua.

Aber ich muss den Star unbedingt sehen. In echt – und nicht nur im Fernsehen … Da fällt mir etwas ein. Vorn an der Kurve, da steht ein großer, hoher Baum. Wenn ich da hochklettere – und mich auf einem der Äste ein bisschen nach vorn schiebe – dann müsste ich genau über den ganzen Leuten sein. Dann kann ich ihn wirklichen sehen!

...
  • Autor / Autorin: Heiko Metz
  • © Deutscher EC-Verband

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