Gekommen, um zu bleibenGekommen, um zu bleiben

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Einheit: Gekommen, um zu bleiben

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 90 Min. (Vorbereitung: 60-90 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: 1 Laptop, 1 Lautsprecher, Bibel(n), Playmobil-Figuren, Feiert Jesus! 4 (Liederbücher),
Bibelstelle: Lukas 15,11-24

An der Geschichte des verlorenen Sohnes entdecken wir, dass Gott uns Entscheidungsfreiheit gibt und uns in unserer Entscheidung ernst nimmt. Seine Liebe ist aber offen für ein Comeback.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Die Geschichte vom verlorenen Sohn ist der Abschluss einer Gleichnis-Trilogie. Ausgangspunkt ist die Begegnung mit den Pharisäern und Schriftgelehrten, die sich darüber beschweren, dass Jesus Zöllner und Sünder annimmt. Daraufhin erzählt Jesus drei Gleichnisse, die alle davon handeln, Verlorenes zu suchen. Die Gleichnisse steigern sich. Das Verlorene nimmt an Bedeutung zu (ein Schaf von hundert, eine Münze von zehn, ein Sohn von zweien). Er malt den Menschen ein Bild vor Augen wie Gott ist.

2. Zielgedanke

Du wolltest ohne Gott leben, aber du kannst es nicht. Gott kann ohne dich leben, aber er will es nicht.

Jesus sehnt sich nach Gemeinschaft mit dir, nimmt dich in deiner Entscheidung aber ernst. Du darfst kommen, du darfst bleiben, du darfst gehen, du darfst wiederkommen. Jesus liebt dich zurück nach Hause.

3. Einführung inkl. Exegese

V.12: Mitnehmen, was man kriegen kann. Der verlorene Sohn wartet ungeduldig auf den Tod des Vaters. Im Grunde hätte er auch sagen können: „Vater, für mich bist du gestorben.“

Interessant: Das Eigene – das, was ihm zusteht – ist das Geschenk vom Vater. Darüber sieht der Sohn hinweg.

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  • Autor / Autorin: Thomas Seeger
  • © Deutscher EC-Verband