Gemeinde 1.0Gemeinde 1.0

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Einheit: Gemeinde 1.0

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-90 Min. (Vorbereitung: 15-20 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene (18+), Studenten
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: echt.
Bibelstelle: Apostelgeschichte 2,42-2,47
Apostelgeschichte 2,42-2,47

42Sie blieben aber bestĂ€ndig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet. 43Es kam aber Furcht ĂŒber alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel. 44Alle aber, die glĂ€ubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam. 45Sie verkauften GĂŒter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte. 46Und sie waren tĂ€glich einmĂŒtig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den HĂ€usern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen 47und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk. Der Herr aber fĂŒgte tĂ€glich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Der Artikel erklĂ€rt, wie die ersten christlichen Gemeinden ausgesehen haben und was wir daraus fĂŒr unsere eigenen Gemeinden lernen können, z.B. dass der Heilige Geist Gemeinde baut, durch jede und jeden. Es ist also Teamarbeit angesagt.


Vorschau:

1. ErklÀrungen zum Text

Die Apostelgeschichte beschreibt die Ausbreitung des Evangeliums von Jerusalem bis hinaus in die ganze Welt (Apg 1,8). Lukas erzĂ€hlt dabei die Apostelgeschichte als narrativen Bericht. Immer wieder unterbricht er seinen Bericht, um kurz etwas ĂŒber das Gemeindewesen zu sagen (vgl. 4,32-35; 5,12-16; 9,31). Wir bekommen hier einen Blick „von oben“ auf das Leben und Wesen der frĂŒhen Jerusalemer Gemeinde.

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2. Bedeutung fĂŒr heute

Gemeinde. Ein großes und weites Thema. Die ersten Christen fanden sich sofort zusammen und lebten ihren Glauben in Gemeinschaft. Immer wieder hört man heute Stimmen, die sagen: „Ich bin zwar glĂ€ubig, aber eine Gemeinde brauche ich nicht. Das ist doch Privatsache“. Stimmt nicht, denn schon Jesus sagt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20) Gemeinschaft ist essenziell fĂŒr Nachfolge.

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3. Methodik fĂŒr die Gruppe

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3.2 GesprÀchsrunde

Apostelgeschichte 2,42-47 eignet sich wunderbar, um ĂŒber die eigene lokale Gemeinde, aber auch die weltweite Gemeinde ins GesprĂ€ch zu kommen. Dabei sind Reflexion und Diskussion untereinander sehr erwĂŒnscht. Die folgenden Zeilen sollen GesprĂ€chsimpulse und Ideen liefern.

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  • Autor / Autorin: Clemens Hanßmann
  • © Deutscher EC-Verband