Gesegnet, um ein Segen zu seinGesegnet, um ein Segen zu sein

Einheit: Gesegnet, um ein Segen zu sein

Verband: EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 30-60 Min. (Vorbereitung: 30-90 Min.)
Materialarten: Hintergrund/ Grundsatz, Ideensammlung
Zielgruppen: Jugendliche, Junge Erwachsene, Mitarbeit
Einsatzgebiete: (Jugend-)Gottesdienst, Freizeiten
Redaktion: jugonet

In manchen besonderen Gottesdiensten steht der Segen nicht erst am Ende. Er ist vielmehr eines der zentralen Elemente darin und hat eine spezielle Funktion. Zum Beispiel bei Sendungsgottesdiensten für Freizeitenmitarbeitende. Dieser Artikel denkt über die Bedeutung von Sendungsgottesdiensten nach und stellt wichtige Do’s und Don’ts zusammen.


Vorschau:

Warum sich ein Segnungsgottesdienst lohnt:

1. Nach innen – da die Mitarbeitenden und Freizeitenteams gestärkt und für ihren Dienst zusätzlich motiviert werden.
2. nach außen – um einer (breiten) Öffentlichkeit einer Kirchengemeinde bzw. eines Bezirksjugendwerks zu zeigen, welches ehrenamtliche Engagement im Bereich Freizeiten an den Tag gelegt wird.
3. nach oben – um (sich vielleicht noch einmal daran erinnern zu lassen) die „Dimension Gott“ – Gott und sein Handeln – in die Planung und Durchführung einer Freizeit oder des eigenen Lebens (wieder) entscheidend miteinzubeziehen. Also die Zeit der Freizeiten, als Zeit für und mit Gott zu nutzen.

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  • Autor / Autorin: Florian Neuhäuser
  • © EJW - Evangelisches Jugendwerk in Württemberg

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