Glaube und Gottes TreueGlaube und Gottes Treue

Einheit: Glaube und Gottes Treue

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-90 Min. (Vorbereitung: 20-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene (18+), Studenten
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: echt.
Benötigte Materialien: Karteikarten, DinA3-Papier, Stift(e) (für jede/n einen)
Bibelstelle: Römer 10,14-21

Pfr. Thomas Maier setzt den Text in den Zusammenhang des Römerbriefes. Paulus folgend geht es um Israel, dessen bleibende Erwählung und die Bedeutung des Evangeliums. Meier warnt vor Hochmütigkeit, da Glaube Geschenk und nicht Leistung ist. Die Schlussfolgerung lautet Dankbarkeit und der Wunsch und Auftrag, das Evangelium weiterzusagen.


Vorschau:

1. Erklärungen zum Text

1.1 Zum Zusammenhang

Warum und wie kommt Paulus in Römer 9-11 auf Israel zu sprechen? Es geht im Evangelium von Jesus Christus um das Heilswerk des Gottes, der alle, Juden und Heiden, geschaffen hat und ihre Erlösung will (Kap 9 blickt auf die Anfänge Israels in Gottes Erwählung zurück). Nach 1,16f rettet das Evangelium „zuerst die Juden“ – kann das noch gelten, wenn damals nur wenige Juden an Jesus geglaubt haben (…)?

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2. Bedeutung für heute

2.1 Einsicht und Dank

Unser Glaube lebt nicht aus sich selbst. Er verdankt sich dem, was Gott in Jesus getan hat und dass andere uns davon erzählt haben. Gott selber hat uns für sich gewonnen: „Denn aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme.“ (Eph 2,8f). Die Christen in Rom standen vor 2000 Jahren in der Gefahr, auf Israels Unglaube hochmütig herabzuschauen.

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3. Methodik für die Gruppe

Die Relevanz des Textes für uns heute erschließt sich erst, wenn zunächst möglichst sorgfältig erfasst wird, was Paulus damals zu sagen hatte.

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  • Autor / Autorin: Pfr. Thomas Maier
  • © Deutscher EC-Verband