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Rosmarin-Segen
Rosmarin-Segen - ein Segen, der an dir haften bleibt.
| Enthält: | 1 Beitrag |
|---|---|
| Materialart: | Gebete/ Gebetsaktion |
| Zielgruppen: | Kinder, Familien |
| Einsatzgebiet: | Gottesdienst |
| Kategorie: | komplette Themenentwürfe |
| Verband: |
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| Redaktion: |
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| Zeitbedarf: | 90-120 Min. (Vorbereitung: 60-90 Min.) |
| Anhang: | |
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GEMEINSAM AUF KUNTERBUNTE WEISE DEM GRÜNDONNERSTAG ALS FAMILIE NACHSPÜREN

Dieser Entwurf wurde vorrangig für die Gestaltung und Durchführung des Gründonnerstags entwickelt. Inhaltlich orientiert er sich an den theologischen Schwerpunkten dieses Tages, insbesondere an der Erinnerung an das letzte Abendmahl Jesu mit seinen Jüngern.
Darüber hinaus kann der Entwurf mit kleinen Anpassungen auch am Palmsonntag eingesetzt werden. Die nhaltlichen Aussagen ermöglichen eine flexible Verwendung innerhalb der Karwoche.
(wenn Menschen hineinkommen, liegen alte Kleider und Palmzweige auf dem Boden als Erinnerung an Palmsonntag)

Moderation: Herzlich Willkommen zur Kirche Kunterbunt am Gründonnerstag. Wie schön, dass ihr heute mit uns feiert! Zu Beginn sagen wir uns gern “Hallo” mit dem unserem Begrüßungslied.
Begrüßungslied
Votum:
(Material: Feuerzeug, Kerze, Windspiel, kleiner Hocker)
Wir glauben, dass Gott hier ist. Mitten unter uns. Wir glauben, dass Gott hier ist. Mitten unter uns. Mir hilft es, das bewusst zu machen, dass Gott auch da ist, wenn ich eine Kerze anzünde.
(Kerze anzünden) Dann kann ich mir vorstellen, dass Gott vielleicht wie dieses Licht ist, das es hell macht; wie ein Licht, das wärmt; wie ein Licht, das den Weg zeigt, aber auch wie ein Licht, das es gemütlich und schön macht.
(Windspiel anpusten) Vielleicht ist Gott auch wie der Wind. Ich sehe ihn nicht, aber manchmal kann ich ihn spüren.
Vielleicht ist Gott wie dieser Hocker (auf Hocker stellen), durch den ich mich größer fühlen kann, als ich sonst bin.
Vielleicht habt ihr auch ganz eigene Bilder für Gott.
Ich mag gerne am Anfang mit Gott reden. Und meistens sagen wir am Ende von Gebeten „Amen“. Wenn man auch „Amen“ sagt, zeigt man damit: Ich bin damit einverstanden. Ich finde das gut. Also wenn ihr am Ende von meinem Gebet merkt: Das findet ihr auch gut, dann dürft ihr auch laut „amen“ sagen.
Gebet
Danke Gott für diesen Abend. Wir feiern heute Gründonnerstag. Danke, dass du mit uns feierst. Danke, dass du auch hier bist. Schenk uns heute eine ganz besondere Zeit. Amen.
Überleitung zum Theater:
Heute tauchen wir in eine besondere Zeit ein: Gründonnerstag. Vielleicht habt ihr schon bemerkt, als ihr in die Kirche Kunterbunt hineingekommen seid, dass es seltsam ist, dass Kleider auf dem Boden liegen? Früher haben Menschen Kleidung auf den Boden gelegt, wenn sie wussten, dass ein besonderer König zu ihnen in die Stadt kommt. Heute kennen wir es eher, dass man einen roten Teppich beispielsweise auf den Boden legt. Mit den Kleidern damals oder auch heute mit dem roten Teppich möchte man zeigen: Du bist etwas Besonderes.
Das haben viele Menschen gefühlt, als Jesus nach Jerusalem kam: Da kommt jemand Besonderes.
Ich würde gerne mit euch zu Beginn in eine kleine Theaterszene mit hineinnehmen, die vielleicht so ähnlich vor Tausenden von Jahren in Israel passiert ist und mit ein Grund ist, warum wir heute Gründonnerstag überhaupt erst feiern. Aber schaut selbst.
THEATER
(beide Theaterfiguren sind dabei, einen Tisch zu decken)
Person A: Ich freu mich schon seit Tagen.
Person B: Echt? Ich hab echt gar keine Lust auf Feiern.
Person A: Aber wir feiern doch so etwas Besonderes.
Person B: Ich hab trotzdem keine Lust.
Person A: Okay… Also eigentlich geht es ja auch nicht um die eigene Lust, wenn man feiert.
Es geht darum, dass wir befreit wurden, das wir ein eigenes Zuhause haben, das niemand mehr
sagt, was wir tun müssen und uns das Gefühl gibt, das wir nichts wert sind…
darum geht es doch heute Abend.
Person B: Ja ich find es ja auch klasse, aber manchmal ist einem doch einfach nicht nach
Feiern oder? – Für wen decken wir noch einmal den Tisch?
Person A: Er heißt Jesus und ist wohl so eine Art Lehrer, ein Rabbi und er bringt seine
Schüler mit.
Person B: Echt jetzt? Wir decken für Jesus den Tisch?
Person A: Kennst du ihn?
Person B: Kennst du ihn etwa nicht? Das ist doch dieser Jesus, der letztens Wasser in
Wein verwandelt hat. Wegen ihm ist die Tochter meiner Cousine wieder
gesund und wegen ihm kann Bartimäus wieder sehen.
Person A: Krass…er ist also so einer Art Wunderheiler.
Person B: Ja und nicht nur das. Er macht Wunder UND er hält die bewegendsten Reden,
die ich je gehört habe…
Person A : Worüber denn?
Person B : Darüber, dass Liebe immer stärker ist als alles Andere.
Person A : Klingt kitschig.
Person B : Klingt aber doch auch richtig.
Person A : Ja und der wird hier einfach so essen und das Pessachfest feiern?
Person B: Nicht nur das, er wurde schon gefeiert wie ein König!
Ich musste mir heute meine braune Jacke anziehen.
Person A : Was hat das mit deiner braunen Jacke zu tun?
Person B: Na meine andere habe ich auf die Straße gelegt, als Jesus in unsere Stadt gekommen
ist als Symbol, dass ich dem König Ehre gebe…
Person A : Wow er ist also König, Wunderheiler, Lehrer und wird heute Abend hier feiern.
(überlegt) Komm, lass uns doch lieber das schöne Geschirr holen…das muss doch
etwas Besonderes werden.
Moderation:
Das ist ja spannend. Jesus kommt in die Stadt und er feiert mit seinen Freunden, seinen Schülern ein Fest. Das ist das Fest der Befreiung. Das Pessachfest. Aber es ist nicht irgendein Fest. Es passiert bei diesem Fest sehr viel Besonderes. Es passiert Fröhliches, es passiert Merkwürdiges, es passiert Trauriges, alles das.
Ihr dürft in verschiedenen Stationen dort eintauchen, was an diesem besonderen Abend passiert ist und zwar mit folgenden Stationen: (Stationen vorstellen)
Material: Plastikgeschirr, Tischdecken, Dekoblumen
Stationsbeschreibung:
Auf die Plätze, fertig, los! Zwei Personen treten gegeneinander an und decken einen Tisch. Beide bekommen die gleiche Anzahl an Gegenständen. Aber aufgepasst: Wie bei einem Staffellauf darf man immer nur einen Gegenstand pro Lauf zum Tisch bringen. Dann schnell zurück und den nächsten holen! Wer schafft es zuerst, den Tisch komplett zu decken?

2. Essen
Weil die Kirche Kunterbunt am Abend gefeiert wird und dadurch weniger Zeit zur Verfügung steht, gibt es das Abendessen bei dieser Kirche Kunterbunt als eine Station, bei der sich alle flexibel zur eigenen Hunger-Zeit bedienen können. Es ist aber auch möglich, das Essen als Essens-Zeit nach der Feier-Zeit stattfinden zu lassen, wenn das bei euch zeitlich möglich ist.
3. Brot und Wein
Material: Wäscheleine, Stifte, Wäscheklammern, Zettel
Stationsbeschreibung: Bei diesem Fest feiert Jesus zum ersten Mal mit seinen Freunden das Abendmahl. Das ist ein Fest, eine Erinnerung, bei dem man Brot isst und Wein oder Traubensaft trinkt. Brot und Wein haben eine besondere Bedeutung. Das Brot steht für alles Notwendige, Gewöhnliche in unserem Leben. Der Wein für alles, was besonders schön ist. Beides nutzt Jesus um zu zeigen: Beides ist ihm wichtig und in beiden Momenten ist er für uns da. Was sind die ganz besonderen Momente für euch als Familie?
Hängt an dieser Wäscheleine alle die Momente auf, die ihr feiert, weil sie ganz besonders feierlich und schön für euch sind. (Kleinere Kinder dürfen diese Momente auch gerne aufmalen)
Ergänzung: Vielleicht gibt es auch die Option, Abendmahl bei der Kirche Kunterbunt zu feiern? Schaut doch gern mal bei unserem Entwurf “Kunterbuntes Abendmahl” vorbei und lasst euch dort inspirieren.
4. Das will ich nicht vergessen
Material: Post-it-Zettel, Wand zum Festkleben, Stifte
Stationsbeschreibung: Jesus gibt seinen Jüngern mit dem Abendmahl ein Symbol mit, durch das sie sich immer wieder an Jesus erinnern können. Was ist für dich so ein besonderer Moment, das du ihn nicht vergessen möchtest? Auf dieser Wand kannst du diesen Moment auf einen post-it-Zettel schreiben und festhängen. Kleinere Kinder dürfen die besonderen Momente auch gerne aufmalen. (Wer als Familie ein Spiel daraus machen möchte, lässt eine Person aus der Familie malen und die anderen dürfen parallel beim Malen erraten, um welche Situation es beim Gemalten geht).

5. Geheimnsvoll im Garten Gethsemane
Material: rotes Transparentpapier, Pappe, rote Stifte, blaue Stifte, grünes Papier, Kleber, Scheren, Bluetooth-Box um Musik abzuspielen
Aufbau: Wenn möglich kann diese Station in einem gesonderten Raum stattfinden, in dem man durch eine Musikbox Nachtgeräusche abspielt. Wenn möglich, darf sich dieser Raum auch verwandeln zu einem Garten.
Stationsbeschreibung: Es wird plötzlich ganz schön geheimnisvoll im Garten Gethsemane. Irgendetwas ist da doch los bei Jesus. Was vermutet ihr denn, was die Jünger so gedacht haben? Ihr dürft hier eine Geheimschrift-Lupe basteln (rotes Transparentpapier in eine Lupe hineinkleben). Nehmt einen grünen Zettel, auf den ihr mit blauer Schrift eure geheime Botschaft schreibt. Nun “überkritzelt” die blaue Schrift mit roter Farbe, sodass es kaum noch lesbar ist. Mit eurer Lupe solltet ihr die geheime Botschaft noch immer lesen können. Probiert es gern mal aus! (Eine alternative Idee zu der Geheimschrift ist die “Forscher-Geheimschrift,”, wie im Link gezeigt).



6. Emojis basteln
Material: gelbe Pappe oder dickes Papier, Schaschlickspieße, Stifte, Scheren, Kleber
Stationsbeschreibung: Bastelt euch eure eigenen Emoji-Stäbe. Werdet gerne kreativ bei den Gesichtsausdrücken.
Impuls: In diesen besonderen Kar-Tagen haben alle Gefühle Platz: Freude, Trauer, Wut, Frust, Erstaunen, Glück. Ihr dürft diesen Emoji-Stab nachhause mitnehmen und in eine Pflanze hineinstecken. Vielleicht könnt ihr zu jedem Tag den passenden Emoji-Stab auswählen und euch im Vorfeld fragen, wie sich die Jünger wohl an diesem Tag gefühlt haben.


7. Gründonnerstag-Parcours
Material: Alles, was sich für einen Parcours eignet: Stühle, Seil, Hulla-Hopp-Reifen, Pilone
Stationsbeschreibung: Hier ist ein Parcours aufgebaut. Jesus musste mit seinen Jüngern erst einmal nach Jerusalem reisen. Das müsst ihr hier auch. Wer schafft es, den Parcours am schnellsten zu durchlaufen?
(alternativ oder ergänzend: Es kann auch einer Art Schnitzeljagd durch das Veranstaltungsgebäude geplant werden, indem ihr das richtige Haus suchen müsst, indem die Feier von Jesus mit seinen Jüngern stattfinden soll)
8. Füße wasch-Station
Material: Schüsseln mit Wasser, Handtücher, Handcreme, Duschmittel
Stationsbeschreibung: Bevor die Jünger zu Jesus kommen, wäscht er ihnen die Füße. Ihr dürft euch hier gegenseitig die Füße waschen oder die Hände, für wen das angenehmer ist. Wählt ein Badesalz aus, das für euch besonders schön riecht. Wascht euch gegenseitig die Hände und wer mag, darf anschließend noch eine der Handcremes verwenden.


9. Station: der Gründonnerstag-Weg als Familie

Wenn Familien mit größeren Kindern bei der Kirche Kunterbunt sind, könnt ihr ihnen parallel zu den Stationen den “Gründonnerstag-Weg” mitgeben. Passend zu den einzelnen Stationen gibt es hier noch eine Reflektionsfrage für die Familie. Auch unabhängig von den Stationen kann dieses Reflektionsblatt als Familie genutzt werden.
Moderation:
Ich hoffe, ihr habt gut gegessen und seid satt geworden. Und ich hoffe, ihr konntet ein bisschen in dieses besondere Fest eintauchen. Da gab es ja viel Schönes. Ihr habt euch an viele schöne Dinge erinnert….aber irgendwie wurde es auch plötzlich komisch. Warum feiert Jesus eigentlich das Abendmahl?
Es gibt Gegenstände, die uns an besondere Momente erinnern sollen. Mein Ring erinnert mich an meine Hochzeit. Manche haben Urkunden verliehen bekommen und die erinnern, dass man etwas gewonnen hat. Und Jesus sagt: Immer, wenn ihr Brot esst und Wein oder Traubensaft trinkt, dann dürft ihr an mich denken. Jesus will, dass wir an ihn denken. Er sagt: Wenn ich nicht mehr da bin, dann sollt ihr das Abendmahl feiern, um euch immer wieder an mich zu erinnern. Und die, die mit ihm feiern, die wundern sich: Warum sollte denn Jesus weggehen? Warum spricht er so, als würde er irgendwann nicht mehr da sein? Was hat es denn damit auf sich?
Wir schauen uns das wieder im Theater an.
THEATER
Person B: Puh…das war ja eine komische Feier.
Person A: Am Anfang war es ja richtig schön….wie er ihnen die Füße gewaschen hat…wow…
hast du nicht gesagt, dass er ein König sei?
Person B: Ja das meinte ich doch…er ist eben kein gewöhnlicher König, sondern wirklich etwas
ganz ganz Besonderes. Er dient den Menschen. Er herrscht nicht.
Person A: Wow….aber warum hat er dann diese komischen Dinge beim Essen gesagt?
Person B: Ja das hat mich auch gewundert….
Person A: Also wie schön, dass wir alle so tolle Erinnerungen haben…ich finde es toll, dass
wir das nie vergessen (deutet auf die Wäscheleine mit den Erinnerungen).
Person B: Aber ja, er hat es so formuliert, weil er…weil er wohl irgendwann die Jünger verlassen
wird…
Person A: Du meinst, er wird sterben.
Person B: Ja…ja so hat es geklungen…
Person A; Und was meinst du damit, was hat er damit gemeint, dass jemand ihn ausliefern wird?
Person B: Auch wenn ich es nicht verstehen kann…nicht alle finden Jesus gut…manche wollen,
dass er geht….vor allem alle mächtigen Menschen haben Angst, dass sie dafür sorgen,
dass sie dann nicht mehr so wichtig sind und nur er wichtig ist…
Person A: Aber Jesus ist doch wichtig!
Person B: Ja, aber ich glaub…ich glaub…vielleicht werden die mächtigen Menschen ihn verhaften.
Person A: Das kann doch nicht sein…dann muss er doch fliehen…ist er deswegen in diesen seltsamen
Garten nach dem Essen gegangen?
Person B: Vielleicht…es wirkte so, als hätte er Angst. Da war viel Traurigkeit.
Person A: Mich hat es auch traurig gemacht…
Person B: Mal sehen, was in den nächsten Tagen passiert.
(verlassen die Bühne)
Moderation: Puh, das klang ganz schön dunkel oder? Und ja, die nächsten zwei Tage in der Ostergeschichte erinnern wir uns auch an das, was uns traurig macht. Da passieren auch traurige Dinge. Aber wir wissen auch, dass Ostersonntag kommt, wo es um Freude geht. Aber nicht immer im Leben spüren wir Ostersonntag. An vielen Tagen fühlt es sich eher nach Gründonnerstag oder Karsamstag an. Die Ostertage zeigen: Ganz gleich, wie wir uns fühlen, wir sind bei Gott willommen. Mit allem, was uns traurig macht. Mit allem, was uns wütend macht. Mit allem, was uns frustriert. Mit allem, was leicht ist. Gründonnerstag leitet sich tatsächlich auch vom mittelhochdeutschen Wort “grinen” ab, was so viel wie Weinen, Betrauern bedeutet.
Ihr durftet euch Emojis basteln. Nicht einfach so. Sondern, weil an jedem Tag in den kommenden Ostertagen eine andere Emotion passend ist. Ihr durftet vier verschiedene Gesichter basteln und mal sehen, welches Gesicht morgen passt und am Samstag. Und an Ostern.
Für heute mag ich euch sagen: Jesus war wirklich ein besonderer Mensch. Er dient den Menschen. Er sieht sie. Und bei Jesus haben alle unsere Gefühle Platz. Ganz gleich, wie es uns geht.
LIED
GEBET:
(immer passend zu dem genannten Gefühl dürfen die gebastelteten Emojis in die Luft gehalten werden)
Gott, bei dir hat das alles Platz. Wenn in mir so viel Freude ist, dass ich in die Luft springen will und fast platze. Danke, dass es solche Momente in meinem Leben gibt.
Gott, bei dir hat das alles Platz. Wenn ich traurig bin und überfordert. Du magst mich trösten.
Gott, bei dir hat das alles Platz. Wenn ich wütend bin und auf den Boden stampfen möchte. Du hörst mir zu.
Gott, bei dir hat das alles Platz. Wenn ich müde bin und es zu viel ist und ich eine Pause brauche. Du erschöpfst mich nicht. Geh mit uns in diese Nacht.
Amen.
SEGEN: Rosmarin-Segen

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