Mama und SohnMama und Sohn

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Einheit: Mama und Sohn

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 50-60 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Blätter, Stift(e), "Sandkasten", Playmobilfiguren
Bibelstelle: Johannes 19,26-27
Johannes 19,26-19,27

26Als nun Jesus seine Mutter sah und bei ihr den Jünger, den er lieb hatte, spricht er zu seiner Mutter: Frau, siehe, das ist dein Sohn! 27Danach spricht er zu dem Jünger: Siehe, das ist deine Mutter! Und von der Stunde an nahm sie der Jünger zu sich.

Die Bibel nach Martin Luthers Übersetzung, revidiert 2017, © 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Die Beziehung von Jesus zu seiner Mutter verdeutlicht. das geschieht durch das malen von Bildern, die dann in die Erzählung der Geschichte mit einbezogen werden. Die Kinder erfahren, dass Jesus auch ihre Situation kennt.


Vorschau:

Ein Teilnehmer bekommt einen Begriff gesagt und er hat die Aufgabe, ihn zu malen. Die anderen Kinder müssen erraten, um welchen Begriff es sich handelt. Die Bilder werden für die Erzählung der Geschichte gebraucht. Daher sollte jedes Bild auf einem extra Blatt sein. Die Kinder sollen möglichst groß malen, dass es nachher jeder sehen kann. Man kann die Bilder dann auch noch grob ausschneiden. Begriffe zum Malen: Mann, Mutter, Berg, Kreuz, Haus, Freunde, Teller mit Essen.

Erzählung mit Bildern
(Die Bilder, die bei dem Spiel „Montagsmaler“ gemalt wurden, werden zum Erzählen der Geschichte verwendet. Es soll ein großes Bild entstehen.)
Bild: Freunde
Ganz schön hart war die letzte Zeit. Die ganze Zeit unterwegs, immer viele Leute, die hinterherlaufen. Immer einer da, der was will, entweder weil er krank ist oder arm oder keine Freunde hat … und immer um alle kümmern.
Die Jünger von Jesus waren sicherlich ein bisschen fertig. Und jetzt, jetzt war Passa. Sie würden es zusammen in einem Haus in Jerusalem feiern.

Bild: Haus und Teller mit Essen
Es war das Fest im Jahr. Darauf freute man sich doch schon lange. Die Jünger freuten sich echt. Das würde etwas ganz Besonderes werden. Sie würden richtig mit Jesus zusammen feiern, nur sie und Jesus. Es war das Fest, bei dem sie sich an die Zeit ihrer Vorfahren erinnern wollten und daran, was Gott für ein großes Wunder getan hat, als er sie alle aus Ägypten herausgeholt hatte. Das Volk Israel sollte wieder frei sein, nicht als Sklaven leben und die harte und schlimme Arbeit für die anderen machen. Gott wollte, dass sein Volk frei ist. Er wollte ihm helfen und so hat er es aus Ägypten herausgeholt. Daran wollten sie am Passafest denken.

Sie hatten auch gefeiert und es war schön, aber dann ging alles ganz schnell und es war nicht mehr schön. Sie waren in den Garten gegangen, Jesus hatte gebetet. Dann wurde er gefangen genommen, weil Judas ihn verraten hatte. Wie enttäuscht alle von Judas waren. Und dann? Einige der Jünger waren hinterhergegangen und hatten geschaut, was mit Jesus geschah. Er wurde verurteilt, zum Tode verurteilt. Er musste sein Kreuz auf den Hügel Golgatha tragen.

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  • Autor / Autorin: Nicole Beutler
  • © Deutscher EC-Verband

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