| Enthalten in: | |
|---|---|
| Materialart: | Bibelarbeit |
| Zielgruppen: | Jugendliche (15-19 Jahre), Konfis, Teens (12-16 Jahre) |
| Einsatzgebiet: | Gruppenstunde |
| Verband: |
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| Redaktion: |
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| Zeitbedarf: | 90-270 Min. (Vorbereitung: 45-60 Min.) |
| Bibelstelle: |
1. Mose 11-12 anzeigen Bibelstelle
1. Mose 11-12 11Die Menschheit will es mit Gott aufnehmen (Der babylonische Turm) 1Die Menschen hatten damals noch alle dieselbe Sprache und gebrauchten dieselben Wörter. 2Als sie nun von Osten aufbrachen, kamen sie in eine Ebene im Land Schinar und siedelten sich dort an. 3Sie sagten zueinander: »Ans Werk! Wir machen Ziegel aus Lehm und brennen sie!« Sie wollten die Ziegel als Bausteine verwenden und Asphalt als Mörtel. 4Sie sagten: »Ans Werk! Wir bauen uns eine Stadt mit einem Turm, der bis an den Himmel reicht! Dann wird unser Name in aller Welt berühmt. Dieses Bauwerk wird uns zusammenhalten, sodass wir nicht über die ganze Erde zerstreut werden.« 5Da kam der Herr vom Himmel herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die sie bauten. 6Als er alles gesehen hatte, sagte er: »Wohin wird das noch führen? Sie sind ein einziges Volk und sprechen alle dieselbe Sprache. Wenn sie diesen Bau vollenden, wird ihnen nichts mehr unmöglich sein. Sie werden alles ausführen, was ihnen in den Sinn kommt.« 7Und dann sagte er: »Ans Werk! Wir steigen hinab und verwirren ihre Sprache, damit niemand mehr den anderen versteht!« 8So zerstreute der Herr sie über die ganze Erde und sie konnten die Stadt nicht weiterbauen. 9Darum heißt diese Stadt Babel, denn dort hat der Herr die Sprache der Menschen verwirrt und von dort aus die Menschheit über die ganze Erde zerstreut. Die Nachkommen Sems bis zu Abraham (Abram) (1 Chr 1,24-27) 10Hier ist die Liste der Nachkommen Sems: Als Sem 100 Jahre alt war, zeugte er Arpachschad. Das war zwei Jahre nach der großen Flut. 11Danach lebte er noch 500 Jahre und zeugte weitere Söhne und Töchter. 12-25Als Arpachschad 35 Jahre alt war, zeugte er Schelach und lebte danach noch 403 Jahre. Als Schelach 30 Jahre alt war, zeugte er Eber und lebte danach noch 403 Jahre. Als Eber 34 Jahre alt war, zeugte er Peleg und lebte danach noch 430 Jahre. Als Peleg 30 Jahre alt war, zeugte er Regu und lebte danach noch 209 Jahre. Als Regu 32 Jahre alt war, zeugte er Serug und lebte danach noch 207 Jahre. Als Serug 30 Jahre alt war, zeugte er Nahor und lebte danach noch 200 Jahre. Als Nahor 29 Jahre alt war, zeugte er Terach und lebte danach noch 119 Jahre. Sie alle zeugten nach ihrem Erstgeborenen noch weitere Söhne und Töchter. 26Als Terach 70 Jahre alt war, zeugte er Abram, Nahor und Haran. 27Hier ist die Liste der Nachkommen Terachs: Seine Söhne waren Abram, Nahor und Haran. Haran zeugte Lot; 28er starb noch vor seinem Vater Terach in seiner Heimatstadt Ur in Chaldäa. 29Abram heiratete Sarai und Nahor heiratete Milka, die Tochter Harans und Schwester Jiskas. 30Sarai aber bekam keine Kinder. 31Terach brach aus Ur in Chaldäa auf, um ins Land Kanaan zu ziehen. Er nahm seinen Sohn Abram, seinen Enkel Lot und seine Schwiegertochter Sarai mit. Sie kamen bis nach Haran und siedelten sich dort an. 32Terach wurde 205 Jahre alt; er starb in Haran. 12DIE VÄTER UND MÜTTER ISRAELS VON ABRAHAM BIS JAKOB (Kapitel 12–36) Gott beruft Abraham (Abram) 1Da sagte der Herr zu Abram: »Verlass deine Heimat, deine Sippe und die Familie deines Vaters und zieh in das Land, das ich dir zeigen werde! 2Ich will dich segnen und dich zum Stammvater eines mächtigen Volkes machen. Dein Name soll in aller Welt berühmt sein. An dir soll sichtbar werden, was es bedeutet, wenn ich jemand segne. 3Alle, die dir und deinen Nachkommen Gutes wünschen, haben auch von mir Gutes zu erwarten. Aber wenn jemand euch Böses wünscht, bringe ich Unglück über ihn. Alle Völker der Erde werden Glück und Segen erlangen, wenn sie dir und deinen Nachkommen wohlgesinnt sind.« 4Abram folgte dem Befehl des Herrn und brach auf, und Lot ging mit ihm. Abram war 75 Jahre alt, als er seine Heimatstadt Haran verließ. 5Seine Frau Sarai und Lot, der Sohn seines Bruders, begleiteten ihn. Sie nahmen ihren ganzen Besitz mit, auch die Menschen, die sie in Haran in Dienst genommen hatten. So zogen sie in das Land Kanaan, 6in dem damals noch das Volk der Kanaaniter wohnte. Sie durchquerten das Land bis zu dem heiligen Baum bei Sichem. 7Dort erschien dem Abram der Herr und sagte zu ihm: »Deinen Nachkommen will ich dieses Land geben!« Da baute Abram dem Herrn einen Altar an der Stelle, wo er ihm erschienen war. 8Von dort aus zog er in das Bergland östlich von Bet-El. Seine Zelte standen zwischen Bet-El im Westen und Ai im Osten. Auch dort baute er einen Altar und rief im Gebet den Namen des Herrn an. 9Dann zog er von Lagerplatz zu Lagerplatz immer weiter nach Süden. Abraham (Abram) und Sara (Sarai) in Ägypten bewahrt 10Damals brach im Land Kanaan eine schwere Hungersnot aus. Darum suchte Abram Zuflucht in Ägypten. 11Als er an die ägyptische Grenze kam, sagte er zu Sarai: »Ich weiß, dass du eine schöne Frau bist. 12Wenn die Ägypter dich sehen, werden sie sagen: ›Das ist seine Frau‹, und sie werden mich totschlagen, um dich zu bekommen. 13Sag deshalb, du seist meine Schwester, dann werden sie mich deinetwegen gut behandeln und am Leben lassen.« 14In Ägypten traf ein, was Abram vorausgesehen hatte. Überall fiel Sarai durch ihre Schönheit auf. 15Die Hofleute priesen sie dem Pharao in den höchsten Tönen, und er ließ sie in seinen Palast holen. 16Ihr zuliebe war er freundlich zu Abram und schenkte ihm Schafe und Ziegen, Rinder, Esel und Kamele, Sklaven und Sklavinnen. 17Doch weil der Pharao sich die Frau Abrams genommen hatte, bestrafte der Herr ihn mit einer schweren Krankheit, ihn und alle andern in seinem Palast. 18Da ließ der Pharao Abram rufen und sagte zu ihm: »Warum hast du mir das angetan? Du hättest mir doch sagen können, dass sie deine Frau ist! 19Aber du hast sie für deine Schwester ausgegeben, nur deshalb habe ich sie mir zur Frau genommen. Nun, sie gehört dir; nimm sie und geh!« 20Der Pharao bestellte eine Abteilung Soldaten und ließ Abram mit seiner Frau und seinem ganzen Besitz über die Grenze bringen. Gute Nachricht Bibel, © Deutsche Bibelgesellschaft |
| Weitere Bibelstellen: | 1. Mose 16-18, 1. Mose 20-23 |
| Benötigte Materialien: | Bibel(n), Papier und Stifte, Material für Collagen |
| Anhänge: |
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Weil ich ein Mädchen bin … interessiert es mich, wie Frauen in der Bibel vorkommen. Wie sie dargestellt werden. Was von ihnen erzählt wird. Wie Gott mir in ihren Geschichten begegnet. Und was ich darin hilfreiches für mein Leben entdecken kann. Auf der Suche nach weiblichen Vorbildern lohnt sich der Blick in die Bibel …
Vielleicht hast du dich über diesen Titel gewundert? Traumfrau und Bibel, das passt ja auch nicht so richtig zusammen. Mit »Traumfrau« verbinden wir entweder unerreichbare Ideale oder die Reduzierung auf Äußerlichkeiten. Und mit »schönem Schein« kann die Bibel wenig anfangen. Da geht es – ja, um was geht es eigentlich in der Bibel, wenn’s dort um Frauen geht? Warum kommen so wenige Frauen (namentlich) in der Bibel vor? Wie war ihre gesellschaftliche Stellung? Wie sahen die Männer, die die Bibel geschrieben haben, die Frauen? Wie sieht Gott uns Frauen? Mehr dazu findet ihr in den Büchern, die ich unten aufgelistet habe.
»Traumfrau« meint in diesem Fall eine Frau, die mich ins Träumen bringt, meine Sehnsucht nach Leben, nach (mehr) Gott in meinem Leben weckt. Oder mich stärker mit meiner Sehnsucht verbindet. Vielleicht, weil ich mich in ihrer Geschichte wiederfinde. Oder weil mir ihre Geschichte vor Augen führt: Es gibt noch mehr … Noch mehr Perspektiven auf Gott. Noch mehr Wege, ihn zu vermissen, ihn zu suchen, mit ihm zu ringen, ihn zu erleben. Noch mehr zu entdecken über Gott und wie er in den Höhen und Tiefen unseres Lebens mit uns unterwegs ist. Es gibt noch so viel mehr!
Mein Traum für uns Frauen ist, dass wir uns wach küssen lassen von Gottes Geist (Das hebräische Wort ruach ist übrigens weiblich!). Und dass wir uns entdeckerfreudig und neugierig auf den Weg machen, mehr darüber rauszufinden, was Gott über uns denkt, wie sehr er an uns interessiert ist und wie er mit uns unterwegs ist. Dass wir tiefer verstehen: Seine bedingungslose Liebe und Annahme gilt uns allen – egal, wie schräg oder nervig wir uns gegenseitig finden. Und jede von uns erlebt sie auf einzigartige Weise, so wie es zu ihr passt.
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