| Materialart: | Hintergrund/ Grundsatz |
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| Zielgruppen: | Jugendliche, Junge Erwachsene, Mitarbeit |
| Einsatzgebiete: | Gruppenstunde, Offenes Angebot, Schule + Jugendarbeit, Schulung, virtuell / digital |
| Verband: |
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| Redaktion: |
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| Zeitbedarf: | 5-10 Min. (Vorbereitung: 10-15 Min.) |
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Stell Dir vor, jemand heißt Dich herzlich willkommen und versperrt Dir gleichzeitig den Weg! Nicht anders ist es, wenn wir online kommunizieren und Barrierefreiheit im digitalen Raum vergessen.
Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Websites und digitale Dienste so gestaltet sind, dass sie von allen Menschen genutzt werden können – unabhängig davon, ob sie körperliche oder geistige Beeinträchtigungen haben. Auch ältere Menschen, Personen mit Sprachbarrieren oder temporären Einschränkungen – etwa nach einem Unfall – profitieren davon.
Dazu gehört, dass sich eine Website auf dem Handy automatisch an den Bildschirm anpasst und ausreichend Farbkontrast und logische Struktur vorhanden ist. Untertitel in Videos, Alternativtexte für Bilder und einfache Sprache machen Inhalte zugänglicher.
Wenn Du Dir die Grenzen und den Abbau derer immer wieder bewusst machst, wird es leichter, Barrierefreiheit von Anfang an mitzudenken. Vieles ist schnell gemacht und dank KI wird die Umsetzung in Zukunft immer einfacher.
Wer Barrieren abbaut, zeigt: Alle sind willkommen! Ich finde es gerade im kirchlichen Kontext wichtig, dass niemand außen vor bleibt.
Prüfe doch mal Deinen nächsten Post! Wer kann ihn lesen, hören, verstehen – oder eben nicht?
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