Nachts an der MauerNachts an der Mauer

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Einheit: Nachts an der Mauer

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 50-60 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder, Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Kieselsteine, 20 Gegenstände, 1 Decke(n), Legosteine, Bierdeckel
Bibelstelle: Nehemia 2,11-20

In Geschicklichkeitsspielen lernen die Kinder Herausforderungen kennen, denen auch Nehemia beim Bau der Jerusalemer Mauer gegenüberstand. Da waren nicht nur Material und Handwerker zu besorgen, sondern sich mit Gottes Hilfe auch gegen Feinde zu stellen.


Vorschau:

Nehemia tritt auf und beginnt zu erzählen. Die Stationen sind an verschiedenen Stellen des Raumes oder in unterschiedlichen Orten des Gemeindehauses. Die Gruppe geht mit zu jeder Station.

1. Station: Nehemia kommt in Jerusalem an.

Nehemia sagt: „Ich hatte eine lange Reise und ich muss mich erst einmal erholen. Ich esse und trinke.“
An den folgenden Stationen erzählt Nehemia die jeweilige Situation.

2. Station: Nehemia geht zur Stadtmauer
Nachdem Nehemia drei Tagen ausgeruht hatte, machte er sich auf den Weg, um die Situation der Stadt Jerusalem zu erkunden. Es waren nur wenige Leute mit. Er forschte genau, wo die Mauern eingerissen waren.

Spiel: Genau Hinsehen
Wir legen 20 Gegenstände in die Mitte und die Kinder sollen sie sich eine Minute ansehen. Dann werden die Gegenstände abgedeckt und jeder soll aufschreiben, welche Gegenstände in der Mitte lagen. Wer konnte sich am meisten merken?

Spiel: Lego nach Vorlage bauen

7. Station: Anfeindungen gegen das Bauvorhaben
Aber diese Idee vom Mauerbau bleibt nicht verborgen und einige Gegener melden sich zu Wort. Drei Feinde verspotten Nehemia und seine Mitarbeiter und sprachen: „Was tut ihr hier? Wollt ihr vom König abfallen?“ Nehemia erzählt  daraufhin ganz selbstbewusst, dass Gott das Vorhaben gelingen lässt. Die Feinde wollen das Projekt verhindern und Unruhe stiften, aber
Nehemia verteidigt die Idee.

Spiel: Sitzfußball
Die Kinder sitzen sich in zwei Reihen auf Stühlen gegenüber. Jeder beschützt mit seinen beiden Füßen, sein Tor. (Das Tor ist der Raum unter seinem Stuhl.) Nun wird ein Schuh zwischen die Stuhlreihen geworfen. Die Gruppen versuchen, mit ihren Füssen den Schuh in die Tore der anderen zu schießen und müssen natürlich mit ihren Füßen ihre eigenen Tore schützen. Wenn ein Tor geschossen wurde, muss das Kind ein Bein hochnehmen. Sobald zwei Mal ein Tor gefallen ist, sind beide Beine oben und die Mitspieler an der Seite müssen mithelfen, das Tor zu verteidigen.

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  • Autor / Autorin: Christiane Kretschmar
  • © Deutscher EC-Verband

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