| Enthalten in: | |
|---|---|
| Materialart: | Andacht |
| Zielgruppen: | Junge Erwachsene, Mitarbeitende |
| Einsatzgebiete: | Gottesdienst, Gruppenstunde, Predigtvorbereitung |
| Verband: |
|
| Redaktion: | Jugendgottesdienstmaterial |
| Zeitbedarf: | - Min. |
| Bibelstelle: |
Offenbarung 21,5 anzeigen Bibelstelle
Offenbarung 21,5 5Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! Und er spricht: Schreibe, denn diese Worte sind wahrhaftig und gewiss! Lutherbibel 2017, © Deutsche Bibelgesellschaft |
| Anhänge: |
|
| Du bist nicht angemeldet. Bitte melde dich an um Inhalte zu speichern und herunterzuladen. Jetzt anmelden / registrieren | |
Baustein
„Siehe, ich mache alles neu!“ Ein Gotteswort, das am Anfang, am Ende und durch alle Zeit gilt, wahr und wirklich wird.
„Siehe ich mache alles neu!“ Die schöpferische und transformatorische Wahrheit und Wirklichkeit wird an drei Stellen in der Bibel in ihrer vollkommenen und wunderbaren Weise besonders deutlich. Nämlich da, wo der erste Teil dieses Verses ganz unmittelbar dazukommt. „Und der auf dem Thron saß, sprach“. Wo Gott, der das Regiment hat, direkt spricht, da entsteht in unüberbietbarer und einzigartiger Weise Neues. Da wird ganz unmittelbar wahr und wirklich, was wir im Vater Unser beten: „Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.“
So heißt es ganz am Anfang, in der Schöpfungsgeschichte. „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Die Erde war wüst und leer, und Finsternis lag über dem Urmeer. Über dem Wasser schwebte Gottes Geist. Gott sprach: Es soll Licht werden! Und es wurde Licht“ (Gen 1,1-3 BB). So geht es weiter, bis alles geschaffen ist, alles NEU und SEHR GUT ist. Gottes Wort tut, was es sagt. Gottes Wort schafft Neues. Gott ist in vollkommener, unüberbietbarer Weise das Gute, und so wird Gutes, wenn der Gute etwas sagt und schafft.
Ebenso ist es zur Zeit Jesu, als Gott Mensch wurde. Wo Menschen Jesus vertrauensvoll begegnet sind, erwartungsvoll sich seinem Wort und Wirken geöffnet haben, ist etwas neu geworden. So hat er nicht nur dem Glauben und der Kirche eine neue Gestalt gegeben, vor allem wurde das Neue und Gute für diese Menschen ganz persönlich erlebbar, indem sie Heilung und Versöhnung, Begabung und Begeisterung, Aufwertung und Annahme, Verwandlung ihrer persönlichen und sozialen Lebenswirklichkeit erlebt haben. Gottes Wort tut, was es sagt! Wenn er das Gute ausspricht und zusagt, dann wird etwas neu und gut. Wenn er das Gute in ungute Situationen und Wirklichkeiten hineinspricht, dann transformiert es das zu dem, wie es sein soll. Auch das sich in und mit Jesus wie bei keinem anderen Gottes Wort erfüllt, das Neue, das Gute, das Gott verheißen hat.
Und dann wird es Ostern. „Siehe ich mache alles neu!“ Alles, was uns von Gott trennt, wird überwunden. Alles, was uns mit Gott verbindet und versöhnt, wird geschaffen. Endlichkeit und Vergänglichkeit werden aufgehoben. Das ist für uns Neuschöpfung und Transformation in erlösender, entscheidender, erlebbarer und einzigartiger Weise.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Mit der Jahreslosung vergewissert uns Gott, dass das auch am Ende der Zeit stehen wird. Dann in seiner höchsten Form. In unvorstellbarer Weise beschreibt uns die Offenbarung diese neue Dimension von Ewigkeit und unmittelbarer Gegenwart Gottes. Da heißt es in den Versen vor der Jahreslosung: „Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her rufen: Sieh her: Gottes Wohnung bei den Menschen! Er wird bei ihnen wohnen und sie werden seine Völker sein. Gott selbst wird als ihr Gott bei ihnen sein. Und er wird jede Träne abwischen von ihren Augen. Es wird keinen Tod und keine Trauer mehr geben, kein Klagegeschrei und keinen Schmerz. Denn was früher war, ist vergangen“ (Offb 21,3-4 BB).
Unvorstellbar, unüberbietbar wird da wahr und wirklich, was die Jahreslosung sagt und schafft. Wo Gott persönlich, durch seinen Sohn und Geist sowie durch Engel unmittelbar in das Jetzt und Hier hineinspricht, wird neuschöpferisch und transformatorisch eine neue Wirklichkeit geschaffen. Gottes Wort tut, was es sagt.
Da schleicht sich die zweifelnde Frage ein, warum wir Gottes unmittelbares Reden und Wirken so kaum erleben. Wo Gott durch Menschen spricht, wo er durch das biblische Wort spricht, ist es meist nicht ganz so unmittelbar. In diesem Reden Gottes wird meistens ein Morgen beschrieben und versprochen, in dem sich Stück für Stück mehr von dem erfüllt, was er sagt. Gottes Wort tut, was es sagt.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Ein Gotteswort, das am Anfang, am Ende und durch alle Zeit gilt, wahr und wirklich wird. Das will uns nicht nur erwartungsvoll und hoffnungsvoll machen, das soll uns gewiss machen. Gewissheit, gewiss werden, aus dem heraus, dass es so war, ist und sein wird. Diese Gewissheit wird an einer ganz bestimmten Stelle für uns in sehr bestimmender Weise wahr und wirklich, erlebbar und elementar. Damit sind wir beim zweiten Punkt.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Eine Zusage für mich, die neuschöpfend und transformatorisch alles erneuert.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Das wird mit unserer Taufe im Heute schon zu einer neuen, bestimmenden Wirklichkeit für unser Leben. Schöpferisch: „Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden“ (2. Kor 5,17 Lu). Transformatorisch: „Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder heißen sollen – und wir sind es auch“ (1.Joh 3,1a Lu)!
Dieses neue Sein soll unser Leben, Glauben und Miteinander bestimmen. Das soll zu einem neuen festen Fundament werden, auf dem unser Leben und Glauben steht und Bestand gewinnt. Damit treten wir in eine neue Dimension unseres Seins ein. Dieser neue Beziehungsstatus, der uns mit der Taufe geschenkt wird, bezieht sich auf das Neue, das nun das Leben und den Glauben bestimmt. Es bezieht den in allem und vor allem ein, der Neues schafft, der es gut werden und sein lässt, der getrost und gewiss macht, der Wahrheit und Weisheit schenkt. Den, der mit all dem zum Wegbereiter, Wegbegleiter, Lebenssinn und -ziel wird. Der Heilige Geist, den Gott uns mit der Taufe zuspricht, schafft, schenkt, erhält und vergewissert unseren Glauben. Er begeistert und begabt, belebt und bestärkt, lehrt und leitet, er verbindet uns mit und vertritt uns vor Gott.
Das alles ist nur ein kleiner Teil dessen, was uns mit der Taufe erneuernd geschenkt wird. Aus all den Zusagen und Versprechen, die auf der Taufe liegen, will etwas Neues werden, das erlebbar und lebbar ist, das bestimmt und verändert. Damit sind wir beim dritten Punkt.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Ein Versprechen für mich, das mein Heute und Morgen bestimmt und verändert. Nun soll also alles neu werden und sein. Doch unser Alltag beschreibt meist etwas anderes, nämlich das Alte, das uns so festhält, das wir so festhalten.
Bewusstes Annehmen und Gebrauchen, wahr Sein und werden Lassen durchbricht das Alte und Alltägliche, das uns festhält, das wir festhalten. Das schafft einen Zugang zu Neuem, das lässt Neues bestimmend und verändernd werden. Martin Luther bringt diese Theorie in ein praktisches Bild, wenn er sagt, man müsse täglich neu in seine Taufe hineinkriechen. Das meint, mit, in und aus seiner Taufe zu leben und zu glauben.
Wo uns Altes und Ungutes gefangen hält, gilt es sich neu zu vergewissern und bewusst zu machen, auf welchem Fundament unser Leben und Glauben steht. Diese fundierte Gewissheit beschreibt Paulus so: „Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn“ (Röm 8, 38+39 Lu). Genauso dürfen wir getrost und gewiss sein, denn nicht weniger wird uns mit unserer Taufe versprochen. Das ist geradezu das, was unseren neuen Beziehungsstatus ausmacht.
Selbst da, wo wir diese alles erneuernde Liebe ausschlagen, ihr entgegenhandeln, lieblos werden, bleibt die Zusage der Jahreslosung durch alle Zeiten und Situationen einladend und erneuernd stehen. Das beschreibt Paulus so: „Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. […] Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem Leib des Todes? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! Es gibt also keine Verurteilung mehr für die, die in Christus Jesus sind“ (Römer 7,18b-19+24-25a; 8,1).
Das immer wieder neu Hineinkriechen, das in, mit und aus der Taufe Leben, schafft die nötige Verbindung, Vergebung und Versöhnung, die alles wieder neu, gut und gewiss macht. Wer so „in seine Taufe hineinkriecht“, der tritt mit der belebenden Zusage aus ihr heraus: „Siehe, ich mache alles neu!“ Wer so „hineinkriecht“ und „heraustritt“ erlebt Gottes Fürsorge, die ans Ziel bringt, so wie er sie uns in Psalm 23 verspricht: „Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar.“ Das soll unser Zuhause sein, darin sollen und dürfen wir uns mehr und mehr beheimaten. Das soll unser Heute und Morgen mehr und mehr bestimmen, verändern. Das soll das Zuhause und die Zuversicht unserer Lebens- und Glaubenswirklichkeit werden.
Dem Schritt für Schritt näherzukommen, ist oft ein mühsamer Weg. Wie immer dieser Weg aussieht, es hilft und belebt, die gemachten Schritte, was erreicht und geworden ist, was gilt und gut ist, zu feiern. Das durchbricht belebend und bestärkend das Mühsame. Damit sind wir beim vierten Punkt.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Eine Wirklichkeit für mich, die das Neue, das geworden ist und werden wird, belebend feiert. Feiern bringt dankbar und freudig zum Ausdruck was geworden ist. Feiern bringt belebend und bestärkend zum Ausdruck, was gilt. Genau das sollten wir immer wieder feiern, auf dem Weg, bis alles neu geworden ist.
Das, was Gott sagt, sind häufig Weg-Worte, Weg-Zusagen, Weg-Versprechen, Weg-Wirklichkeiten. Er sagt und schafft Neues und bringt es dann in, mit und für uns auf den Weg – wegweisend, wegbereitend und Wirklichkeit werdend. Gottes Wort tut, was es sagt. Das heißt, aus Worten werden Wirklichkeiten. Unterwegs, Schritt für Schritt schafft und transformiert Gottes Wort Neues. Sich so mit ihm auf den Weg machen, heißt eben nicht nur „hören – gehen – tun“, es heißt auch „sehen – stehen – feiern“. Zum bewussten Sehen, Erkennen, Wertschätzen und Annehmen, was geworden ist, muss man rückblickend, reflektierend und auch feiernd stehen bleiben. Damit das, was geworden ist, feststeht, beständig wird und belebend fortgeführt wird, gilt es immer wieder zu feiern was feststeht, Bestand hat und Fortschritt schafft.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Diese Wirklichkeit kann man als Tauferinnerung feiern: Mit der Taufe gewinnt das „Ich mache alles neu!“ eine neuschöpferische, transformatorisch bedeutsame Gestalt, die für unser ganzes Leben und auch Sterben gilt. Wenn man als Säugling getauft wurde, hat man davon kaum etwas im Vollzug wahrgenommen und angenommen. Die Erinnerung und Bedeutung der Taufe hat im alltäglichen Glauben eher einen geringeren Erinnerungs- und Bedeutungswert. Vielleicht wird am Tauftag noch die Taufkerze angezündet.
Tauferinnerungsgottesdienste können dem Neuen, das mit unserer Taufe gilt, das im Erinnern und Annehmen immer wieder neu wichtig und bedeutsam für uns wird, eine gute Gestalt geben. Tauferinnerung – ist ein Eintritt in Erneuerung. Im Tauferinnerungsgottesdienst für die Gemeinde, oder im Rahmen eines Jugendgottesdienstes kann hier durch verkündigende und rituelle Erinnerung ein neues Bewusstsein, eine neue Bedeutsamkeit und vor allem Vergewisserung dessen, was die Taufe ist und bewirkt, entstehen.
Verkündigend kann die Jahreslosung hier ein aussagekräftiges Abbild und Zukunftsbild sein für das Neue, das mit der Taufe entsteht, und für unser Leben, Glauben und Sterben (den Übergang in das Neue, das die Jahreslosung zusagt). Zeichenhaft kann den Gottesdienstbesuchern ein Kreuz mit Wasser am Taufstein auf die Stirn gezeichnet werden. Dazu kann ein Segenswort zugesprochen werden, in dem das Alles verändernde Neue bestärkend und belebend zum Ausdruck kommt. Die Taufe schafft in der evangelischen Kirche den Zugang zum Abendmahl. Darin kann sich dieses Feiern gut fortsetzten.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Diese Wirklichkeit kann man als Abendmahl feiern: Im Abendmahl bekommen wir den größtmöglichen Vorgeschmack von dem, was das „Ich mache alles neu!“ heute und alle Tage für uns bedeutet. „Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist“(Ps 34,9 Lu). In Brot und Wein/Traubensaft wird uns das zuteil. In den Abendmahlsgaben und seiner Verkündigung wird das „Ich mache alles neu!“ in uns, für uns und mit denen, die mit uns feiern, geistig, geistlich und physisch ein Teil von uns. Belebend feiern wir die Vergebung und Versöhnung, den Frieden und die Gemeinschaft, die Gott im Abendmahl für uns und untereinander schafft und schenkt. Gott tut, was er sagt. Im Abendmahl ist Gott der Handelnde. Das, was nur er tun, schaffen und schenken kann, das sollen und dürfen wir hier erleben und feiern. Darum feiern wir es auch als Sakrament.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Diese Wirklichkeit können wir belebend weiterfeiern – in Gottesdiensten/Jugendgottesdiensten zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten. In Wort und Tat kann in diesen Gottesdiensten erlebbar werden und ankommen, was Gott hier für uns neu macht. Wie das unser Leben, Glauben und Miteinander immer wieder neu und gut macht. Aber auch in Gottesdiensten/Jugendgottesdiensten wo es um Jesus-Geschichten geht. Geschichten, die davon erzählen wie das Reden und Tun Jesu im Leben, Glauben und Miteinander von Menschen alles neu gemacht hat, lässt uns das weiterfeiern. Dabei feiern wir nicht alte Geschichten und Wahrheiten. Dabei feiern wir vielmehr, dass diese Geschichten erlebbar, belebend und alles verändernd zu unserer Geschichte werden wollen und sollen.
Das beschreibt ein Morgen, eine Zukunft, wo sich Himmel und Erde berühren. Ein Stück Himmelreich auf Erden, das mehr und mehr sein und werden will. Damit sind wir beim fünften Punkt.
„Siehe, ich mache alles neu!“ Eine Zukunft für mich, die mein Christsein vom Morgen definiert. Die Jahreslosung ist ein Zielfoto. So ein Bild ist wichtig, um auf dem richtigen Weg zu bleiben. Um den nächsten Schritt zu planen. Um sich die Kraft, die Hoffnung, Erwartung, Zuversicht und Gewissheit zu erhalten, zu behalten. Es ist ein Zielfoto, das unser Christsein vom Morgen definiert, ausrichtet und ans Ziel bringt. Wenn wir all das Gesagte bedenken, ist dieses Zielfoto ein großes Lebenspuzzle.
Alles, was Gott neu gemacht hat und mit allem, was er neu macht, beschreibt und bemalt er immer neue Puzzleteile, aus denen Tag für Tag mehr dieses Zielfoto entsteht, das die Jahreslosung uns vor Augen stellt. Alles, was bei uns schon neu geworden ist und immer wieder neu wird, beschreibt und bemalt immer neue Puzzleteile, aus denen Tag für Tag mehr dieses Zielfoto entsteht, das die Jahreslosung uns vor Augen stellt.
Über diesem Zielfoto steht die Überschrift „SCHON und NOCH NICHT“. Tag für Tag, in allem Werden und Sein, entstehen kleine und große Bilder und Zusammenhänge die schon etwas von der Wahrheit und Wirklichkeit des Zielfotos belebend erlebbar machen. Es ist aber noch nicht vollkommen. Es ist ein Lebenspuzzle, in dem aus Gottes Wort, seinen Zusagen, seinen Versprechen, seiner Wirklichkeit und unserer Lebenswirklichkeit, wahr und wirklich wird, neuschöpfend und transformatorisch alles erneuert wird, bestimmt und verändert wird und belebend gefeiert wird, was morgen sein wird. „Siehe ich mache alles neu!“
Ja, puzzeln ist anstrengend, vor allem wenn es so ein großes Lebenspuzzle ist. Dieses Lebenspuzzle soll auch ein Lebensfest sein. Wir dürfen und sollen jedes Teil, das da dazukommt, das mehr von diesem „Alles neu“ beschreibt und erlebbar macht, dankbar feiern. Feiern was geworden ist und gilt. Feiern was werden wird und alles vollkommen, ganz und gut macht.
Wähle das Team, für das du jetzt Materialien suchst, oder auf dessen Materialien du zugreifen möchtest.
Du kannst jederzeit oben rechts über das Team-Menü ein anderes Team auswählen.