Ostern – unglaublich, unwahrscheinlich, aber wahr!Ostern – unglaublich, unwahrscheinlich, aber wahr!

Einheit: Ostern – unglaublich, unwahrscheinlich, aber wahr!

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 20-40 Min. (Vorbereitung: 15-20 Min.)
Materialart: Theologischer Artikel
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene (18+), Studenten
Einsatzgebiete: Gruppenstunde, Predigtvorbereitung, Schulung
Redaktion: echt.
Bibelstelle: Lukas 24,34

Hans-Joachim Eckstein diskutiert die Auferstehungserzählung Jesu und argumentiert in all der Unwahrscheinlichkeit der Erzählung für deren Wahrheit.


Vorschau:

Als Kinder der Neuzeit tun wir uns schwer, dem traditionellen Zeugnis von der Auferstehung Jesu Glauben zu schenken; und es fällt uns als aufgeklärte Menschen nicht leicht, die Osterfreude und Begeisterung der ersten Christen über den ihnen erschienenen Herrn zu teilen: „Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen!“ (Lk 24,34). Denn das Bekenntnis zur Auferstehung des gekreuzigten Jesus ist historisch so umstritten, wie es theologisch bedeutsam ist. Dass Gott den gekreuzigten und gestorbenen Jesus am dritten Tag auferweckt hat, ist nach aller menschlichen Erfahrung gewiss eine „unglaubliche“ Aussage.

Unglaublich!

„Unglaublich“ ist diese Aussage deshalb, weil sie als ganz „unerhört“ und völlig „unwahrscheinlich“ erscheint. Es widerspricht ja allem, was man je gehört und erfahren hat, dass jemand, der gestorben und bereits begraben ist, aus seinem Grab heraus in ein neues Leben aufersteht. Dafür gibt es in der bisherigen Geschichte der Menschheit weder beweiskräftige Analogien noch plausible innerweltliche Erklärungen.

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  • Autor / Autorin: Dr. Hans-Joachim Eckstein
  • © Deutscher EC-Verband

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