Re(forma/volu)tion ?!? / Ein Mönch stellt die Kirche auf den KopfRe(forma/volu)tion ?!? / Ein Mönch stellt die Kirche auf den Kopf

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Einheit: Re(forma/volu)tion ?!? / Ein Mönch stellt die Kirche auf den Kopf

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60-90 Min. (Vorbereitung: 20-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Flipchart, Stift(e), Moderationskarten, Ausdrucke, 4 DIN-A3-Zettel (o. größer mit den "vier soli"), Bibel(n)
Bibelstelle: Römer 3,23-24

Das Zielgedanke dieser Einheit lautet: Die Teenager sollen die theologische Grundlage des Reformationstages kennenlernen und seine Bedeutung verstehen. Sie sollen sich fragen, welche Konsequenzen die Grundaussagen der Reformation für ihr persönliches Leben haben.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Der Reformationstag, der 31. Oktober, ist für viele junge Menschen, auch in unseren christlichen Kreisen, inzwischen häufiger mit Halloween verbunden. Ursachen dafür gibt es viele. Nun steuern wir aber so langsam auf das 500-jährige Reformationsjubiläum zu. Hierzu einige Fakten: Ohne Luther keine Reformation, ohne Reformation keine evangelische Kirche, ohne evangelische Kirche kein EC und die damit verbundenen Formen, wie wir unseren Glauben leben. Mit der Reformation wurden noch mal die Eckpfeiler christlichen Glaubens beschrieben, die auch heute noch Bestand haben (in Klammern die lateinischen Begriffe Luthers): Allein durch den Glauben wird der Mensch gerechtfertigt (sola fide). Allein durch die Gnade Gottes wird der glaubende Mensch errettet (sola gratia). Allein Jesu Christus ist die Grundlage für den Glauben und die Errettung des Menschen (solus christus). Allein die Bibel ist die Grundlage des christlichen Glaubens (sola scriptura).

 

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  • Autor / Autorin: Christian Petersen
  • © Deutscher EC-Verband