RegenbogenRegenbogen

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Einheit: Regenbogen

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 40-60 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Flache Schale, Spiegel, Taschenlampe, Kreppband, 1 Mikrofon(e), Notizblock
Bibelstelle: 1. Mose 9,1-17

Nach der Sintflut gibt es einen Neuanfang. Mit einem Theaterstück wird diese Situation dargestellt. Außerdem erfolgt eine Vertiefung anhand der Farben des Regenbogens.


Vorschau:

Regenbogenquiz

Es wird ein Quiz über Regenbögen im „1-2-oder-3“-Format durchgeführt. Dazu werden einfach mit Kreppband auf dem Boden drei Bereiche markiert. Die Kinder sollen zwischen den Feldern hin und her toben und dann nach einem Signal auf dem Feld stehen bleiben, das ihrer Meinung nach der richtigen Antwort entspricht. Eventuell kann es Preise für richtige Antworten geben.

Regenbogen selbst gemacht
Man legt einen kleinen Spiegel in eine flache Schale mit Wasser. Scheint man nun mit Sonnenlicht oder einer Taschenlampe darauf, erhält man in der Reflexion (am besten auf ein Blatt Papier) einen Regenbogen. Möglicherweise muss man etwas mit dem Winkel experimentieren, damit der Regenbogen gut sichtbar ist. Je nach Taschenlampe werden evtl. auch nicht alle Farben sichtbar. Ist genug Material vorhanden, kann man die Kinder das Experiment in kleineren Gruppen selbst durchführen lassen.

Interview mit Noah zum 900. Geburtstag
Der Reporter (R) hat am besten ein Mikrofon in der Hand, einen Notizblock dabei und hat vielleicht einen „Presse“-Hut auf. Er stellt Noah (N), der idealerweise sehr alt aussehen sollte, einige Fragen zum 900. Geburtstag und 300. Jahrestag der Sintflut.

R: Sehr geehrter Herr Noah, vielen Dank, dass Sie für unsere Zeitung Kanaan Express einige Fragen beantworten wollen. Zunächst einmal einen herzlichen Glückwunsch zu Ihrem 900. Geburtstag. Darf man fragen, wie Sie sich so gut gehalten haben?

N: Es war eine total merkwürdige Situation: Wir, also ich, meine Frau, meine drei Söhne und deren Frauen, insgesamt acht Leute und die Tiere, waren wie gesagt aus der Arche herausgekommen. Und außer uns, den Tieren und den Pflanzen gab es auf der ganzen Welt keine Lebewesen. Stellen Sie sich das vor! Nur wir, allein auf der ganzen Welt! Ich hab mich ganz schön einsam gefühlt. Ich dachte mir: Sollen wir jetzt warten bis wir alt sind und sterben, und dann gibt es keine Menschen mehr? Ist das jetzt das Ende der Menschheit? Wie soll es weitergehen? Es gab ja keine Städte, keine Häuser, keine Felder, nichts. Als wäre die Erde neu geschaffen. Ein totaler Neuanfang. Ich war verzweifelt.
R: Puh, das klingt nach einer ganz schön trostlosen Situation. Was haben Sie dann gemacht?

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  • Autor / Autorin: Oliver von Seydlitz
  • © Deutscher EC-Verband

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