Tierisch was losTierisch was los

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Einheit: Tierisch was los

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-55 Min. (Vorbereitung: 30-40 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Wachsfarben, Tapetenrolle, Tiergeräusche/PC, Packpapierrolle, Wachsmalfarbe (schwarz und rot)
Bibelstelle: 1. Mose 7,1-24

Das Ziel

Starter

Gott hält die ganze Schöpfung und mein Leben in seiner Hand.

Checker

Gott rettet den, der ihm vertraut.

Der Text an sich

Es geht los! Noah und seine Familie gehen an Bord der Arche. Sie dürfen in diesen Schutzbereich, weil Noah damals der Einzige auf der Welt war, der Gott noch ernst nahm und ihm ganz vertraute.

Auch die Tiere sollen gerettet werden. So soll jeweils von den Vertretern der Tierarten, die Landbewohner sind, ein Paar mit in die Arche kommen. Von den reinen Tieren sollen sogar jeweils sieben Paare mitkommen; das macht Sinn, schließlich braucht man ja außer Früchten und Körnern auch fleischliche Nahrung während der langen Zeit auf dem Schiff! Platz genug hatte es auf jeden Fall für alle. Heutzutage gibt es z. B. 18.000 verschiedene Arten von Landtieren; selbst wenn man davon ausgeht, dass es damals noch mehr Tierarten gab, die heutzutage ausgestorben sind, konnten die Tiere auf der Arche genügend Platz finden. Aktuell geht man davon aus, dass die Arche ein Aufnahmevermögen hatte, wie es heute ca. 570 Eisenbahnwaggons bieten. Da passen dann auch evtl. mal gut zwei kleine Dinos hinein …

Für alle letzten Vorbereitungen hat Noah sieben Tage Zeit. Noah tut wieder alles ohne zagen oder zweifeln so, wie Gott es will. Dann setzt der Regen ein. Noah geht mit seiner Familie in die Arche. Interessant: Jetzt erst kommen die Tiere herbei! Man hat den Eindruck, dass Gott sie paarweise aus allen Ecken der Erde zum perfekten Zeitpunkt zur Arche geschickt hat. Gott höchstpersönlich schließt auch hinter Noah die Tür zu. Die Chance der Rettung ist vorbei, das Gericht beginnt. Die Sintflut bricht los.

Das Wort Sintflut weist auf etwas unfassbar Großes hin (althochdeutsch: sint = groß), auf eine totale Katastrophe. Manche Naturwissenschaftler nehmen an, dass die Flut nur in einem Teil der (damals bekannten) Welt stattfand. Interessant ist aber, dass sich die Menschheit seit Jahrtausenden in den verschiedensten Kulturkreisen in ca. 270 Berichten von dieser riesigen, lebensvernichtenden Flut erzählt; auch Jesus selbst sagt (Lk 17), dass die Flut alle Menschen betraf.

Das Wasser strömt nun 40 Tage und Nächte aus der Atmosphäre und aus den Tiefen der Erde.

150 Tage lang steigt das Wasser an, die höchsten Berge stehen fast sieben Meter unter Wasser. Die Welt, die Gott bei der Schöpfung durch das Zurückdrängen des Wassers als Lebensraum für Mensch und Tier (siehe 1. Mose 1) geschaffen hat, wird geflutet. Wer nicht im Arche-Schutzraum ist, geht unter.

Der Text für mich

Die Größe Gottes, der alle Gewalt im Himmel und auf Erden und über seine Schöpfung hat, kommt in dieser Geschichte stark zum Ausdruck. Bin ich mir dessen eigentlich bewusst bzw. staune ich immer wieder darüber, dass Gott, der kreative und liebevolle Schöpfer, jeden Tag aufs Neue das Leben auf dieser Erde ermöglicht und erhält?

Gott liebt seine Schöpfung und er behält im Blick, wie wir als seine Geschöpfe mit dem uns geschenkten Leben umgehen. Gott will mit uns verbunden sein, er will, dass wir uns an ihn, unseren Lebensgeber halten und auf ihn hören. Wer sich nicht an Gott hält, verliert den Anschluss an seinen Lebensgeber und damit das Leben selbst.

Gott will aber, dass wir leben, er will, dass wir bei ihm geborgen sind. Deshalb bietet er dem gottesfürchtigen Noah damals die Arche als Rettung und uns heutzutage die Rettung in Jesus Christus an.

Der Text für dich

Starter

Kinder kennen aus Filmen und von den Nachrichten Bilder von Naturkatastrophen. Sie ahnen, wie schlimm solche Dinge wie Flutwellen sein können und sie wissen, dass der Mensch einer übermächtigen Natur selten etwas entgegensetzen kann.

Es ist wichtig, dass die Kinder Gott als denjenigen kennenlernen, der die Erde und das Leben auf der Erde mit Liebe geschaffen hat; sie sollen verstehen, dass er auch derjenige ist, der das Leben auf der Erde bis zum heutigen Tag erhält. Gott sehnt sich danach, dass seine Geschöpfe gern mit ihm zusammenleben und bei ihm Schutz suchen – so hat er sich das Leben ausgedacht!

Checker

Die Kinder haben die Geschichte von der Arche Noah vermutlich schon von kleinsten Kinderbeinen an in allen erdenklichen Formen erzählt bekommen. Die niedlichen Tiere, die paarweise auf die Arche kommen, der tapfere Noah, der zwischen den unterschiedlichsten Tieren Ordnung schaffen muss …

Für die Kinder, die die Geschichte deshalb gelangweilt durchwinken, ist zutiefst wichtig, dass sie den Fokus auf das Verhältnis Gott und Mensch gerichtet bekommen. Damals gab es nur noch zwei Gruppen von Menschen: die Menschen in der Arche und die außerhalb der Arche. Es zählte nur noch: Wer von den Menschen hört und vertraut auf Gott? Der Glaube an Gott rettete Noah und der Glaube, das Vertrauen auf Gott und seinen Sohn Jesus Christus, rettet uns bis zum heutigen Tag.

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Papierbahnen bemalen

Die Kinder bekommen Wachsfarben, Tapetenrollen o. Ä. und fünf Minuten Zeit, damit jeder Dinge der Natur malen kann, die er mag, z. B. Berge mit Steinböcken, Wälder mit Wildschweinen … Nach fünf Minuten betrachtet man zusammen das Bild und erzählt, was man am Leben auf der Erde gut findet. Überleitung: Gott hatte sich das Leben auf der Erde mit Liebe ausgedacht. Er liebt seine Pflanzen, Tiere und Menschen. Aber es kam der Zeitpunkt, an dem Gott enttäuscht war von den Menschen und darüber, dass sie vergessen hatten, dass er der Schöpfer und Erhalter des Lebens ist. Er hatte einen Beschluss gefasst: Papierbahn zusammenrollen, in den Papierkorb werfen. Wie? Hat Gott nun die ganze Erde und das Leben darauf weggeworfen? Nun wird die Geschichte erzählt.

Idee 2: Ist ja tierisch!

Wie gut kennt ihr euch mit Tieren aus? Verschiedene Tiergeräusche (ruhig auch schwierige!) einspielen; YouTube & Co haben da einiges auf Lager. Kinder müssen die Tiere, von denen sie denken, dass das Geräusch zu ihnen passt, jeweils pantomimisch nachspielen. Vermutlich geht’s da kunterbunt und durcheinander zu … Überleitung: Bei Noah wäre es damals wahrscheinlich genauso chaotisch und durcheinander zugegangen, wenn Gott nicht geholfen hätte. Aber von Anfang an war Gott dabei und hat gezeigt, dass er der Herr des Universums ist, der Herr über die Tiere, Menschen und die Kräfte der Natur.

Verkündigung

Gezeichnete Erzählung

Rollt eine Packpapierrolle aus, auf der ihr zuvor die Kontur der Arche mit schwarzer Wachsfarbe aufgezeichnet habt. Für die Gestaltung während der Erzählung braucht ihr eine schwarze (zum Malen von Menschen & Tieren) und eine rote (zum Kennzeichnen des Rettungsraums) Wachsfarbe.

Da stand sie nun also, die fertige Arche. Beeindruckend. Das ist dieses Schiff, das irgendwie auch wie eine riesige Truhe aussah, in der man wichtige Dinge aufbewahren kann. Gott wollte in dieser Arche auch Dinge sicher aufbewahren: Lebendiges, das er erschaffen hatte, Tiere und Menschen, die auf ihn hörten. Deshalb sagt Gott nun zu Noah: „Geh mit deiner Familie in die Arche! Denn ich habe mir die Menschen angesehen: Du bist der Einzige, der noch vor mir bestehen kann!“ Noah seufzte. Traurig, dass er wirklich der Einzige auf der Erde war, der darauf vertraute, dass es einen lebendigen Gott gibt, der Menschen helfen und retten will.

Gott sprach weiter: „Nimm von allen reinen Tieren – und damit meinte er z. B. Säugetiere wie Rinder oder Schafe oder auch Geflügel, das sich nur von Pflanzen ernährt – je sieben Paare mit in das Schiff und von allen unreinen nur je ein Männchen und ein Weibchen! Bring auch je sieben Paare von allen Vogelarten mit! So können die verschiedenen Tierarten nach der Flut weiterbestehen und sich wieder auf der ganzen Erde vermehren. Noch eine Woche, dann werde ich es vierzig Tage und vierzig Nächte regnen lassen, damit alles Leben auf der Erde vernichtet wird, das ich geschaffen habe!“

Noah überlegte: Wie sollte das gehen, innerhalb von einer Woche alle Tiere hierher zur Arche zu bringen? Würden sich die Tiere locken lassen, in die Arche hineinzugehen? Noah schaute um sich. Noch waren nicht viele Tiere zu sehen. Aber Noah wusste auch, das Gott einem hilft, wenn er einem einen Auftrag gibt. So fing er an, nach den unterschiedlichsten Tieren Ausschau zu halten. Noah staunte: Genau an dem Tag, an dem der erste Regentropfen fiel und er mit seiner Frau, seinen drei Söhnen Sem, Ham und Japhet und ihren Frauen die Arche bestieg (Familie Noah als 8 Strichmännchen in den Bauch der Arche malen), um sich vor der großen Flut in Sicherheit zu bringen, kamen auch die Tiere paarweise aus allen Himmelsrichtungen herbei. (Alle aufgezählten Tiere in den Bauch der Arche malen. Die Tiere werden nur skizziert.) Flinke Gazellen sprangen mit eleganten Schritten herzu, Affen hangelten sich über Baumäste an Bord, Geier kamen im Sturzflug herbei, Hausmäuse huschten, Schlangen schlichen, Hasen hoppelten, Schnecken schleimten und die Erde zitterte, als Elefanten und Büffel stampfend und schnaufend den Schiffssteg betraten. Alle wollten schnell zum Rettungsort Arche (Arche rot umfahren), nur dort waren sie in Sicherheit! Und genau zu dem Zeitpunkt, als alle da waren und keine der Tierarten fehlte, ging die Tür der Arche zu. Gott selbst schloss hinter ihnen zu, damit alle, die im Schutzraum Arche (Arche rot umfahren) waren und sich von ihm retten lassen wollten, sicher waren.

Und nun ging es los: Der Himmel wurde tiefschwarz, der Regen brach los. Es schüttete. Es goss. Es hörte 40 Tage und 40 Nächte lang nicht mehr auf. Bäche und Flüsse traten über ihre Ufer und überschwemmten das Land. Die Arche hob vom einstmals sicheren Boden ab. Der einzig sichere Lebensraum war jetzt nur noch in der Arche (Arche rot umfahren)! Die Arche wurde von den Wassermassen aufgehoben. Das Wasser stieg immer weiter, es strömte von oben und von unten. Menschen versanken, Tiere versanken, Bäume versanken, Türme versanken – selbst die höchsten Berge gingen in den Wassermassen unter. Alles, was Gott einmal mit Liebe geschaffen hatte, war nicht mehr zu sehen. 150 Tage blieb das Wasser auf diesem höchsten Stand. Man sah nur noch die unendliche Weite des Wassers und die Arche selbst. Die Arche, diese schwimmende Truhe, in der Gott alle bewahrte, die bei ihm Rettung suchten (Arche rot umfahren). Wie gut, dass Gott allen Lebewesen damals seine Rettung angeboten hat und wie gut, dass Gott bis zum heutigen Tag einer ist, bei dem wir Menschen Hilfe und Rettung finden (rotes [Jesus-]Kreuz auf den Bauch der Arche malen).

Die andere Idee

Spontantheater

Die Kontur der Arche wird aus Stühlen nachgebaut. Zu Beginn sitzen alle davor, nach und nach dürfen die Kinder als einer der Menschen/Tiere, die gerettet werden, in der Arche sitzen. Man muss darauf achten, dass Kinder sich evtl. ihre Lieblingsrolle aussuchen dürfen und ihnen keine Negativrolle zugesprochen wird. Aus der Geborgenheit im Arche-Rettungsraum nehmen wir gemeinsam wahr, was draußen geschieht, zum Beispiel unterschiedliche Unwettergeräusche. Danke Gott, bei dir in der Arche sind wir alle sicher!

Der Text gelebt

Wiederholung

Das gemalte Arche-Poster wird in die Mitte gelegt. Die Kinder werden aufgefordert, nochmals reihum und nacheinander zu erzählen, was damals passiert ist. Was war das für ein Schiff? Wer durfte an Bord? Jeder darf zwei bis drei Sätze sagen (wenn er will).

Gespräch

  • Wo würdest du bei dieser Geschichte am liebsten Noah sein?
  • Wo meinst du, dass Noah besonders gut gemerkt hat, dass Gott da ist?
  • In der Geschichte gab es Menschen drinnen im Schutz der Arche und Menschen, die draußen waren und nicht gerettet wurden. Weißt du noch, warum die einen gerettet wurden und die anderen nicht?
  • An die Arche haben wir vorhin das Kreuz hingezeichnet. Es soll bedeuten: Jesus rettet.

Weißt du, was das beutet? Der Glaube an Jesus, den Sohn Gottes, ist besser als jede Arche. Wer Jesus vertraut, bekommt von ihm Hilfe, ist bei ihm geborgen und wird von ihm gerettet.

Hast du eine Idee, wie Jesus helfen oder wovor er uns retten kann?

Merkvers

Ja, so ist mein Gott: Er ist meine Rettung, ich vertraue ihm.

Jesaja 12,2 HfA

Zuerst wird der Vers zweimal laut zusammen gesprochen, damit ihn sich alle merken können. Danach spricht reihum jeder ein Wort des Verses.

Gebet

Die Papierrolle vom Anfang wird aus dem Papierkorb geholt. Die Kinder betrachten die Motive aus der Natur nochmals, dann darf sich jedes Kind bei Gott für Dinge bedanken, die er so wunderbar und mit Liebe geschaffen hat: Bäume, Tierarten, das Meer, bestimmte Menschen …

Kreatives

Gott rettet in der Geschichte Menschen und Tiere paarweise, deshalb gestaltet jedes Kind zu einer Szene der Geschichte ein Memory-Karten-Paar. Mit den Kindern muss man zuerst besprechen, wer welche Szene bzw. welches Tier malt, damit es keine Doppelungen gibt. Blanko-Memory-Karten kann man kostengünstig im Internet bestellen oder einfach selbst aus weißem Tonkarton (6 x 6cm) herstellen.

Spielerisches

Das bekannte Spiel „Kofferpacken“ wird nicht mit Begriffen, sondern mit Tiergeräuschen und Tierbewegungen gespielt. Der Spielleiter beginnt und sagt z. B.: „Ich gehe in die Arche und Gott schickt die muuuuuh.“ (= Kuh) Der nächste Spieler wiederholt das Geräusch des Spielleiters und fügt etwas Neues hinzu, z. B. „Ich gehe in die Arche und Gott schickt die muuuuuh und den u-u-ah!“ (= Gorilla) Danach folgt Spieler drei. Wenn ein Spieler ein Geräusch vergisst oder falsch macht, stehen alle auf und machen eine La-Ola-Sintflut-Welle. Danach geht es weiter.

Rätselhaftes

Die Sintflut-Unwetter haben ein paar Tiernamen durcheinandergewirbelt. Helft uns, die Buchstaben wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen. Verdrehte Tiernamen auf Papierstreifen schreiben und den Kindern nacheinander präsentieren. Dabei sollte man eine ungeordnete Reihenfolge verwenden, damit das Lösungswort nicht sofort erkannt wird.

MAAL                                          (Lama)

DREPF                                         (Pferd)

WÄRSBACH                                (Waschbär)

SIMPSACHEN                             (Schimpanse)

ÖLEW                                          (Löwe)

EINESCHWERMCHEN               (Meerschweinchen)

LAKEM                                         (Kamel)

AKZET                                          (Katze)

LATENFE                                      (Elefant)

SUMA                                           (Maus)

GELNASCH                                  (Schlange)

GEIZE                                           (Ziege)

Alle markierten Buchstaben ergeben
zusammen die Lösungsworte:

ARCHE RETTUNG

(T)extras

Lieder

Mein Gott ist höher als die Berge

Wer Gott vertraut, hat schon gewonnen

Unter dem Schirm des Höchsten

Spiele

Frau Noah putzt den Boden

Auch auf der Arche muss ab und zu durchgeputzt werden, deshalb: Füße hoch! In einer langen Reihe werden die Stühle Rücken an Rücken aufgestellt. Während Musik abgespielt wird, laufen alle Kinder im Kreis um die Stühle he­rum. Sobald die Musik stoppt, stellt sich jeder auf die Stuhlflächen. Nach jeder Runde wird ein Stuhl entfernt, es scheidet aber kein Kind aus. Alle müssen sich gegenseitig helfen, damit alle Mitspieler auf immer weniger Stühlen Platz finden.

Wer ist hier wer? Ente-Elch-Elefant

Die Tiere in der Arche lernen sich kennen: Die Kinder stehen im Kreis, ein Spieler steht in der Mitte. Dieser zeigt auf einen Spieler und sagt einen Tiernamen. Der betroffene Spieler und seine jeweiligen Nachbarn müssen nun das Tier darstellen. Wer einen Fehler macht, geht in die Mitte.

Elefant: Mittlerer Spieler: bildet mit seinen Armen einen Rüssel / rechter und linker Spieler bilden jeweils mit ihren Armen Ohren

Elch: Mittlerer Spieler röhrt wie ein Elch / rechter und linker Spieler bilden mit den angewinkelten Armen auf der Schulter der mittleren Person jeweils ein Geweih nach.

Ente: Alle drei gehen in die Hocke / mittlere Person bildet mit den Händen vor dem Mund einen Entenschnabel und quakt / rechter und linker Spieler wackeln gleichmäßig mit dem Hinterteil.

Rettet den Hasen!

Der Hase und der Fuchs sind aus ihren Gehegen abgehauen, oh Schreck! Alle Kinder hocken sich in einer langen Reihe so hin, dass sie immer abwechselnd in die entgegengesetzte Richtung schauen. Das letzte Kind der Reihe ist der Hase, das erste Kind der Fuchs. Der Hase darf links und rechts um die Spielerreihe laufen und immer wieder die Richtung wechseln, der Fuchs darf nur in eine Richtung auf Jagd gehen. Der Fuchs kann aber einem der in der Reihe hockenden Spieler auf den Rücken klopfen und ihn an seiner Stelle als Fuchs losschicken.

  • Autor / Autorin: Ruth Scheffbuch
  • © Deutscher EC-Verband

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