Trost(los)?! / Wie Gott unser Denken sprengt – immer wieder!Trost(los)?! / Wie Gott unser Denken sprengt – immer wieder!

Einheit: Trost(los)?! / Wie Gott unser Denken sprengt – immer wieder!

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60-90 Min. (Vorbereitung: 15-25 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: 1 Laptop, 1 Lautsprecher, 1 Koffer, Gegenstände (für das Spiel "Kofferpacken"), Zettel, Stift(e), Bibel(n)
Bibelstelle: Jesaja 66,1-14

Ein Abend rund um das Thema „Trost“ und Gottes Größe – die manchmal so unerwartet anders ist, als wir uns das vorstellen. Mit dem eher ungewohnten Bild von Gott als Mutter.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Das Bild von Gott als „Mutter“ wirkt oft befremdlich. Ist Gott nicht der liebende Vater? Jesus, der Sohn? Und der Heilige Geist? Ja. Dennoch wird Gottes Handeln auch mit dem einer Mutter verglichen. Gott werden auch weibliche Züge zugeteilt. Gott ist nicht wie wir Menschen (Mann oder Frau), sondern wir sind nach seinem Ebenbild geformt (Mann und Frau).

2. Zielgedanke

Gottes liebevolle Seite kennenlernen – Gott ist nicht Mann oder Frau, stark oder schwach, mächtig oder liebevoll! Er ist größer – bei ihm kommt alles zusammen!

3. Einführung inkl. Erklärungen

V.2: Gott spricht die Menschen an, denen es nicht gut geht („den Elenden“) und die ihn ernst nehmen. Die Kritisierten sind „Brüder“, also Landsleute (vgl. V.5), die sich überlegen fühlen in Sachen „Gott-gefallen“.

V.7: Hier beginnt ein neuer Abschnitt: Es geht um eine blitzschnelle Geburt. Ein Volk wird geboren. So undenkbar es ist, ein Kind so schnell zu gebären, so wundersam soll es mit Zion geschehen.

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  • Autor / Autorin: Barbara Lhotzky
  • © Deutscher EC-Verband