Urkunde zum LebenUrkunde zum Leben

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Einheit: Urkunde zum Leben

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-60 Min. (Vorbereitung: 30-40 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Ben├Âtigte Materialien: Augenbinde(n), Bierdeckel, kleine Zettel, Farbstifte, Zeitungen mit vielen Bildern, Berg (z.B. aus Papier), Wollkn├Ąuel, Luftballon(s)
Bibelstelle: 2. Mose 19,1-25
2. Mose 19,1-19,25

19

Ankunft am Sinai

1Im dritten Monat nach dem Auszug der Israeliten aus Ägyptenland, an diesem Tag kamen sie in die Wüste Sinai. 2Sie brachen auf von Refidim und kamen in die Wüste Sinai, und Israel lagerte sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge.

3Und Mose stieg hinauf zu Gott. Und der Herr rief ihm vom Berge zu und sprach: So sollst du sagen zu dem Hause Jakob und den Israeliten verk├╝ndigen: 4Ihr habt gesehen, was ich an den ├ägyptern getan habe und wie ich euch getragen habe auf Adlerfl├╝geln und euch zu mir gebracht. 5Werdet ihr nun meiner Stimme gehorchen und meinen Bund halten, so sollt ihr mein Eigentum sein vor allen V├Âlkern; denn die ganze Erde ist mein. 6Und ihr sollt mir ein K├Ânigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein. Das sind die Worte, die du den Israeliten sagen sollst.

7Mose kam und berief die ├ältesten des Volks und legte ihnen alle diese Worte vor, die ihm der Herr geboten hatte. 8Und alles Volk antwortete einm├╝tig und sprach: Alles, was der Herr geredet hat, wollen wir tun. Und Mose sagte die Worte des Volks dem Herrn wieder. 9Und der Herr sprach zu Mose: Siehe, ich will zu dir kommen in einer dichten Wolke, auf dass dies Volk es h├Âre, wenn ich mit dir rede, und dir f├╝r immer glaube. Und Mose verk├╝ndete dem Herrn die Worte des Volks.

10Und der Herr sprach zu Mose: Geh hin zum Volk und heilige sie heute und morgen, dass sie ihre Kleider waschen 11und bereit seien f├╝r den dritten Tag; denn am dritten Tage wird der Herr vor allem Volk herabfahren auf den Berg Sinai. 12Und zieh eine Grenze um das Volk und sprich zu ihnen: H├╝tet euch, auf den Berg zu steigen oder seinen Fu├č anzur├╝hren; denn wer den Berg anr├╝hrt, der soll des Todes sterben. 13Keine Hand soll ihn anr├╝hren, sondern er soll gesteinigt oder erschossen werden; es sei Tier oder Mensch, sie sollen nicht leben bleiben. Wenn aber das Widderhorn lange t├Ânen wird, dann soll man auf den Berg steigen. 14Mose stieg vom Berge zum Volk herab und heiligte sie, und sie wuschen ihre Kleider. 15Und er sprach zu ihnen: Seid bereit f├╝r den dritten Tag, und keiner r├╝hre eine Frau an.

Der Herr erscheint

16Als nun der dritte Tag kam und es Morgen ward, da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. 17Und Mose f├╝hrte das Volk aus dem Lager Gott entgegen, und es trat unten an den Berg. 18Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der Herr auf den Berg herabfuhr im Feuer; und sein Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte sehr. 19Und der Posaune Ton ward immer st├Ąrker. Und Mose redete, und Gott antwortete ihm laut.

20Als nun der Herr herniedergekommen war auf den Berg Sinai, oben auf seinen Gipfel, berief er Mose hinauf auf den Gipfel des Berges, und Mose stieg hinauf. 21Da sprach der Herr zu ihm: Steig hinab und verwarne das Volk, dass sie nicht durchbrechen zum Herrn, ihn zu sehen, und viele von ihnen fallen. 22Auch die Priester, die sonst zum Herrn nahen d├╝rfen, sollen sich heiligen, dass der Herr nicht zwischen sie dreinfahre. 23Mose aber sprach zum Herrn: Das Volk kann nicht auf den Berg Sinai steigen, denn du hast uns verwarnt und gesagt: Zieh eine Grenze um den Berg und heilige ihn. 24Und der Herr sprach zu ihm: Geh hin, steig hinab und komm wieder herauf, du und Aaron mit dir; aber die Priester und das Volk sollen nicht durchbrechen, dass sie hinaufsteigen zu dem Herrn, damit er nicht zwischen sie dreinfahre. 25Und Mose stieg hinunter zum Volk und sagte es ihm.

Die Bibel nach Martin Luthers ├ťbersetzung, revidiert 2017, ┬ę 2016 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart.

Zielgedanke

Mose hat eine intensive Beziehung mit Gott, er vertraut Gott. Er ist sich sicher, dass Gott seine Versprechen h├Ąlt. Wir k├Ânnen auch so eine Beziehung haben.

Merkvers

Der Herr aber redete mit Mose … wie ein Mann mit seinem Freunde redet.

2. Mose 33,11

Situation der Jungscharler

Jungscharler kennen verschiedene Formen von Beziehungen, zum Beispiel Freundschaft mit Klassenkameraden oder die Beziehung innerhalb ihrer Familien. In jeder dieser Gruppen sind Liebe, Vertrauen und Treue mehr oder weniger stark wichtig. Eine gute Beziehung ist wie eine Br├╝cke. Sie verbindet Menschen. Gleichzeitig machen Kinder aber auch die Erfahrung, dass Beziehungen zerbrechlich sind und kaputtgehen. Sie merken, dass Vertrauen und Versprechungen oft nur leere Worte sind. Eine Beziehung muss gepflegt werden. Es ist wichtig, dass sie in der oft unstabilen Welt lernen, dass es eine wichtige Beziehung gibt, die fest und unverr├╝ckbar ist. Das ist die Beziehung zu Gott. In ihr sind Liebe, Vertrauen, Versprechen feste unverr├╝ckbare Punkte. Sie sollen lernen, dass Gott seine Versprechen h├Ąlt und man sich auf ihn in allen Situationen verlassen kann.

Erkl├Ąrungen zum Text

Gott f├╝hrt das Volk Israel aus ├ägypten und in die W├╝ste Sinai. Er will mit dem Volk einen Bund schlie├čen und ihm Gesetze geben. Mose ist der Vermittler zwischen Gott und dem Volk. Er bringt Gott die Probleme des Volks und dem Volk die Gesetze. Er steigt mehrmals auf den Berg. Das erste Mal schickt ihn Gott zum Volk, damit er ihnen sein Angebot ├╝bermittelt. Gott bietet ihnen an, dass sie ein heiliges Volk sein sollen. Er will sie zu einem priesterlichen K├Ânigreich machen. Sie sollen so zu Gott kommen k├Ânnen wie es eigentlich nur f├╝r Priester m├Âglich ist. Das Volk nimmt das Angebot an. Das Volk muss sich vorbereiten. Daraufhin begegnet Gott dem Volk in Donner, Blitz und Rauch. Mose bleibt 40 Tage auf dem Berg und Gott gibt ihm die Gesetze. Als Gott sich auf dem Berg niedergelassen hat, f├╝hrt Mose das Volk an den Berg. Sie m├╝ssen dort bleiben, w├Ąhrend Mose auf den Berg steigt.

V.4: Gott erinnert das Volk daran, wie er es aus ├ägypten gef├╝hrt und bewahrt hat. Er verwendet daf├╝r das Bild eines Adlers. Gott hat sein Volk getragen, wie ein Adler seine Jungen tr├Ągt und somit vor dem Absturz bewahrt. Gott hat die Israeliten besch├╝tzt.

V.5: Gott hatte schon mit Abraham einen Bund geschlossen. In diesem Bund k├Ânnen sie bleiben, wenn sie auf Gott h├Âren.

V.8 Die Antwort des Volkes auf Gottes Angebot ist klar. Das Volk ist bereit, den Willen Gottes zu tun.

V.12-15 Das Volk muss sich auf eine Begegnung mit Gott vorbereiten: Gott richtet zwei Grenzen ein, eine Grenze um das Volk und dann die Grenze um den Berg (V.23).

Zur Vorbereitung geh├Âren verschiedene Punkte: heiligen, waschen, sich keiner Frau n├Ąhern. Das Volk soll sich innerlich und ├Ąu├čerlich reinigen. Er gibt ihm Zeit, heute und morgen. Trotz dieser Vorbereitung k├Ânnen sie Gott nicht sichtbar entgegen treten.

V.16-25: das Erscheinen Gottes wird auf siebenfache Weise beschrieben: Donner, Blitz, Wolke, Posaunenton, Rauch, Feuer, Beben. Gott kommt auf den Berg, aber es ist nicht der Wohnsitz Gottes, nur der Ort, wo Gott dem Volk begegnen will.

Treffpunkt

Spiele

Blindenspiel

In einem Raum gibt es verschiedene Hindernisse. Je zwei Kinder spielen zusammen. Einem Kind werden die Augen verbunden, das andere Kind muss das ÔÇ×blindeÔÇť Kind durch den Raum f├╝hren und es auf die Hindernisse aufmerksam machen. Dann wird gewechselt. Man kann auch noch Stationen einbauen, in denen das blinde Kind Gegenst├Ąnde ertasten muss.

Turmbau

Die Kinder werden in kleine Gruppen eingeteilt.  Innerhalb einer bestimmten Zeit, (mindestens 10 Minuten) baut jede Gruppe gemeinsam aus den Bierdeckeln einen Turm. Wer den gr├Â├čten Turm gebaut hat, ist Sieger.

K├Ârperkartoffel

Zwei Spieler bilden gemeinsam ein Team. Zur Vorbereitung werden verschieden K├Ârperteile auf kleine Zettel geschrieben und gut gemischt. Der Spielleiter zieht nun zwei Zettel und liest die K├Ârperteile vor, die darauf stehen, z.B. R├╝cken und Kopf; Linker Fu├č und Po. Die beiden Spieler m├╝ssen nun die Kartoffel zwischen diese beiden K├Ârperteile klemmen, also beim ersten Beispiel zwischen den R├╝cken des einen Spielers und den Kopf des anderen Spielers. Wenn ihnen das gelingt, sind sie schon super K├Âperkartoffelspieler. Sie k├Ânnen sich aber noch steigern, wenn sie in dieser Position eine kurze Strecke zur├╝cklegen, ohne dass sie die Kartoffel verlieren.

Aktion

Bildersprache

Auf einem Tisch legen wir Papier und Farbstifte/Wachsmalkreide aus. Die Kinder werden aufgefordert, ein Bild zum Thema Beziehung zu zeichnen. Eventuell kann man auch Bilder aus Zeitungen und Zeitschriften dazulegen. Die Kinder k├Ânnen sich hier noch passende Bilder aussuchen und beides miteinander kombinieren. Die Bilder werden dann beim Schlusspunkt aufgeh├Ąngt.

Knackpunkt

Als Kulisse bauen wir einen Berg auf, entweder zeichnen wir ihn und befestigen ihn an einer Wand oder wir bauen ihn aus Kartons oder ├ähnlichem auf. Vor dem Berg unterhalten sich Mose und ein Israelit ├╝ber die Ereignisse am Berg Sinai: Jeder hat eine andere Sicht. Mose ist zuversichtlich, er hat eine intensive Beziehung mit Gott und wei├č, dass er ihm unbedingt vertrauen kann. Der Andere hat im Gegensatz zu Mose keine gute Beziehung zu Gott. Er erlebt die Geschichte aus einem ganz anderen Blickwinkel.

Israelit: Hallo Mose, ich muss immer wieder daran denken, wie es damals in der W├╝ste war. Kannst du dich noch daran erinnern?

Mose: Klar, wie k├Ânnte ich das vergessen. Es war ein unvergessliches Erlebnis.

Israelit: Wei├čt du, ich werde es nie vergessen. Diese lange Schlange von Menschen, die sich durch die Ebene zog. Es waren Alte und Junge, Kinder und Erwachsene, M├Ąnner und Frauen im Zug, der sich Richtung W├╝ste bewegte. Manche Tage kamen wir langsam voran, an manchen Tagen war es m├╝hsam und beschwerlich. Tags├╝ber war die Wolkens├Ąule, nachts die Feuers├Ąule zu sehen. Am Anfang war es noch leicht. Wir freuten uns, endlich von der Sklaverei los zu sein. Alle hatten wir das dabei, was wir f├╝r diese Reise ins Unbekannte brauchten. Eigentlich war es ja aufregend. Gott wollte uns ein neues Land geben. Keiner von uns wusste, wohin wir gehen sollten. Da gab es viele Zweifel, Fragen und Sorgen. Ich konnte mir an manchen Tagen ├╝berhaupt nicht vorstellen, dass es klappen sollte. Manchmal fragte ich mich, ob sich die M├╝he ├╝berhaupt lohnt. Du gingst immer vorne weg, ruhig, sicher und bestimmt. Ich hatte das Gef├╝hl, du hattest keinerlei Zweifel.

Mose: Ich kann mich noch sehr gut erinnern. Wie viele unterschiedliche Menschen waren dabei und alle hatten ein Ziel. Du hast Recht, viele Bedenken und Sorgen waren auch dabei. Manchmal habe ich mich auch gefragt, wie das alles werden soll und ob ich die Verantwortung tragen kann. Aber ich wusste ganz genau, dass wir nicht allein waren, dass Gott dabei war. Als wir dann am Sinai ankamen und unsere Zeltstadt aufbauten, waren alle gespannt. F├╝r mich kam die Erinnerung an meine erste Begegnung mit Gott. Hier in der N├Ąhe sprach er mich an und gab mir den Auftrag zur├╝ckzugehen. Von da an wuchs meine Beziehung zu ihm immer weiter. Die Erfahrung von damals hat mir sehr geholfen.

Israelit: Es war schon schwierig f├╝r uns, als wir dir nachsahen, wie du auf den Berg gestiegen bist. Du solltest Gott begegnen, das hast du uns gesagt. Gott, das war etwas Unbegreifliches. Du warst auf einmal nicht mehr da, was konnte in der Zwischenzeit alles passieren? Und dann bist du mit dem Angebot von Gott gekommen. Er wollte einen Bund mit uns schlie├čen. Wir konnten es damals gar nicht ermessen, was es bedeutet hat. Ich verstand ├╝berhaupt nicht, wie das funktionieren sollte. Gott, er war so weit weg. Man konnte ihn nicht sehen, anfassen und f├╝hlen. Gott wollte eine Antwort von uns haben. Wir haben Ja gesagt und das mit voller ├ťberzeugung.

Mose: Das war f├╝r mich auch nicht leicht, aber Gott hat mich daran erinnert, wie er uns bewahrt hat. Kannst du dich noch an den Vergleich mit dem Adler erinnern? Wie stark und m├Ąchtig dieser Vogel wirkt, wenn man ihm zusah, wie er ├╝ber die Berge flog. Genauso war Gott f├╝r uns da, als er uns aus ├ägypten gef├╝hrt hatte und so wollte er weiter f├╝r uns sorgen. Auch wenn ich ihn nicht sehen kann. Ihr seid begeistert gewesen und habt Gott ein Versprechen gegeben. Alles was er sagt wollen wir tun, das war eure Antwort. Ich ging zur├╝ck und gab Gott eure Antwort. Obwohl, er wusste eure Antwort schon. Gott schickte mich wieder zur├╝ck mit genauen Anweisungen.

Israelit: Wir sollten uns heiligen. Das war auch so etwas. Wir konnten uns darunter nicht viel vorstellen. Aber zum Gl├╝ck hat dir Gott genaue Anweisungen gegeben, wie wir das tun sollten. Wir sollten uns und unsere Kleidung waschen. Au├čerdem gab es eine Grenze am Berg. Niemand, nicht einmal unsere Tiere, durften sie ├╝berschreiten. Erst wenn ein langer Ton zu h├Âren war, sollten wir an den Berg kommen. Drei Tage hatten wir daf├╝r Zeit, dann wollte Gott mit dir reden. Viele von uns glaubten dir nicht. Wie sollte das geschehen?

Mose: Ich sehe heute noch eure erschrockenen Gesichter, als es wirklich geschah. Es blitzte und donnerte und ein Ton wie von einer Trompete war zu h├Âren. Ich f├╝hrte euch alle an den Berg. Es war f├╝r mich ein ganz besonderes Erlebnis, wir sollten Gott begegnen. Was f├╝r ein Ereignis. Ich w├╝nschte mir so, dass ihr jetzt endlich versteht, dass man Gott kennenlernen kann. So wie ich ihn am brennenden Dornbusch kennengelernt habe.

Israelit: Es war unheimlich, wie der Berg bebte und Feuer und Rauch um ihn war. Dann h├Ârten wir dich reden und Gott antwortete. Wir waren ganz erstarrt. Ich konnte jetzt verstehen, wie es dir ging, als Gott dir in der W├╝ste begegnet war und mit dir geredet hatte.

Mose: Ja und dann stieg ich wieder hinauf. Du kannst mir glauben, das war ein St├╝ck Arbeit bis ganz hinauf auf den Gipfel. Doch Gott schickte mich noch einmal hinunter, um euch zu warnen, die Grenze nicht zu ├╝berschreiten. Au├čerdem sollte ich Aaron mitbringen.

Israelit: Wei├čt du Mose, ich hab mich oft gefragt, wie es kam, dass Gott und du so miteinander umgehen konntet. Es war, wie wenn es zwischen dir und Gott eine besondere Verbindung gab. Ich hatte dich oft darum beneidet. Aber jetzt versteh ich es, man kann wirklich mit Gott eine Beziehung haben und das f├╝hlt sich richtig toll an.

Mose: Prima, das freut mich. Du wirst sehen, wie wichtig es ist, wenn Schwierigkeiten kommen und du eigentlich ganz allein bist.

Doppelpunkt

In einer Gespr├Ąchsrunde wird der Inhalt der Geschichte aufgegriffen. Das Erarbeitete wird mit einem Schaubild verdeutlicht. Zur Vorbereitung werden Karten mit folgenden Begriffen beschrieben: Beziehungen, Gott, Mose, H├Âren, Reden, Ich, Einbahnstra├če (evtl. Verkehrsschild), Beziehung = Arbeit. Au├čerdem ben├Âtigt man noch einige Pfeile.

Das Schaubild findet man als Anlage.

Lieder

Aus: Einfach Spitze

  • Nr. 19 Ich bin Gottes Freund
  • Nr. 27 Ich stehe fest auf dem Fels
  • Nr. 123 Mein ganzes Herz
  • Autor / Autorin: Weike
  • © Deutscher EC-Verband

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