Was für ein (schräger) Traum…Was für ein (schräger) Traum…

Einheit: Was für ein (schräger) Traum…

Verband: EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 60-90 Min. (Vorbereitung: 10-15 Min.)
Materialarten: Spiel(e), Stundenentwurf
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: Jungscharleiter
Benötigte Materialien: Softbälle, Geschirrtuch (oder ähnlich kleines Tuch), Flaschenkorken (viele), 2 große Schüsseln, Augenbinde(n), leere Flaschen (pro Team eine), Stoppuhr(en) (eventuell), 9 Kegel (oder ähnliches), Eieruhr (3-10, je nach Gruppen- und Geländegröße), 1 Bierbank, 1 Besen

Auch Mitarbeitende träumen nachts. Und manchmal sind das ziemlich schräge Träume, zu denen es auch noch passende Spiele gibt. Eine Gruppenstunde mit einer Traumstory und vielen verrückten Spielen.


Vorschau:

Spielidee
Einer der Mitarbeitenden erzählt von seinem Traum. Dieser Traum ist ganz schön schräg und verbindet unterschiedliche Spiele miteinander. Es können natürlich Spiele hinzugefügt werden und die Geschichte weitergesponnen oder auch Spiele (und damit ein Teil des Traumes) weggelassen werden. Man kann sich auch einen eigenen Traum ausdenken und die Spiele dazu anpassen oder andere auswählen.

Und hier beginnt der Traum des Mitarbeitenden, der ihn erzählt:
Ich war bei einem Fussballspiel. Alles schien ganz normal zu sein. Plötzlich aber, wie auf ein geheimes Kommando zogen alle ihren einen Schuh aus und spielten mit dem Schuh in der Hand weiter. Was sollte denn das?

Schuhhockey
Alle Kinder spielen in zwei Teams gegeneinander Schuhhockey. Spielregeln sind dieselben wie beim Hockey. Der Ball darf nur mit dem Hilfsmittel Schuh (normalerweise Schläger) gespielt werden. Die Kinder ziehen ihren rechten Schuh aus und stecken ihre Hand hinein. Sie dürfen nur noch diesen Schuh an der Hand zum Schießen des Balles benutzen. Wer hohe Bälle verteilt oder den Fuß zum Kicken benutzt, wird disqualifiziert. Je nach Raumgröße kann es für jedes Team ein größeres oder zwei kleine Tore geben.
Material: weicher Ball, etwas zum Aufstellen für die Tore

Gerade als es spannend wurde, hatte ich das Pech, dass mich der Ball genau am Kopf traf. Plötzlich drehte sich alles und ganz viele Erinnerungen mit unterschiedlichen Menschen flogen um mich herum.

 

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  • Autor / Autorin: Claudia Englert
  • © EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg

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