Was trägst du drunter? / Masken und andere Täuschungsmanöver oder über die Liebe, die dich ganz ohne liebtWas trägst du drunter? / Masken und andere Täuschungsmanöver oder über die Liebe, die dich ganz ohne liebt

Einheit: Was trägst du drunter? / Masken und andere Täuschungsmanöver oder über die Liebe, die dich ganz ohne liebt

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 75 Min. (Vorbereitung: 120-180 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Lieder, Lautsprecher, Spiegel, Verkleidung, 4 Bilderrahmen, Blatt mit Bibeltext (für Stationsarbeit), Stift(e)
Bibelstelle: Psalm 139,1-18

Wir alle tragen Masken. Bei Gott, der uns gemacht hat, dürfen wir alle ablegen. Wir sind bedingungslos geliebt. Lasst uns Menschen werden, bei denen andere sich trauen, ihre Masken abzulegen.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

Bei manchen Tees kann das Thema viel in Bewegung bringen. Hab also die Gruppe im Blick und auch den Mut, Einzelne anzusprechen, bei denen du merkst, dass es sie beschäftigt.

2. Zielgedanke

Ich bin wertvoll, geliebt und einzigartig unter meinen Masken. Bei Gott darf ich alles ablegen und muss niemand sein, der ich nicht bin.

3. Einführung inkl. Erklärungen

Psalm 139 (Neues Leben. Die Bibel)

Nichts, was wir tun oder denken, entgeht Gott. Alles ist ihm bekannt. David, den Schreiber des Psalmes, erschreckt das aber nicht und er fühlt sich nicht gestalked. Für ihn ist das eine beruhigende Gewissheit: Der Gott des Himmels und der Erde ist ganz nah bei ihm. David findet Geborgenheit in diesem Blick. Bei Gott findet er Schutz. Er braucht sich vor ihm nicht zu verstecken, sondern kann sein wie er ist. Gott kennt ihn durch und durch. Gott hat ihn geschaffen. David war ganz bestimmt nicht perfekt. Manches hat er echt verbockt, und dennoch hat Gott ihn niemals verlassen. Gott wusste, was und wer David war und nichts was er tat, konnte Gott dazu bringen, sich von ihm abzuwenden. Weil David Gott auf seiner Seite hat, der für ihn ist und ihm zuspricht, dass er perfekt ist, wie er ist, kann er in Vers 14 sagen: „Ich danke dir, Gott, dass ich so wundervoll gemacht bin.“

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  • Autor / Autorin: Elena Bick
  • © Deutscher EC-Verband

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