Wie international seid ihr drauf? / Migranten unter uns – ein spielerischer und nachdenkenswerter AbendWie international seid ihr drauf? / Migranten unter uns – ein spielerischer und nachdenkenswerter Abend

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Einheit: Wie international seid ihr drauf? / Migranten unter uns – ein spielerischer und nachdenkenswerter Abend

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60-90 Min. (Vorbereitung: 20-25 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Fladenbrot, Streichhölzer, Teelicht(er), Ausdrucke, Laptop, Lautsprecher, gesalzene Sonnenblumkerne, Schälchen, Deutschlandkarte, Schaumstoff (o. Dartscheibe o. Kork), Kokussnüsse, Dartpfeile, Deutschlandkarte (nur der Umriss), Playmobilmännchen (oder ähnliches), Blätter, Bibel(n), Bauklötze
Bibelstelle: 5. Mose 10,19

Gruppenstunde zum Thema Migration. Die Jugendlichen dürfen von eigenen Erfahrungen berichten, es wird aufgezeigt, dass Gott von Anfang an alle Menschen im Blick hat, es gibt vielfältige Anregungen für einen spielerischen Einstieg.


Vorschau:

1. Vorbemerkungen

In der Tat: Deutschland ist international! Jeder vierte Jugendliche hat hierzulande den sog. „Migrationshintergrund“, Tendenz steigend. In unseren Teenkreisen ist diese Thema jedoch nur selten aktuell, obwohl doch in der Lebenswelt der Jugendlichen tagtäglich Migranten eine Rolle spielen. Es wird eine wichtige Aufgabe dieser heranwachsenden Generation werden, Wege zueinander zu finden und zu gehen. Hierzu können wir ihnen mit Gottes Wort Hilfe und Motivation geben.

2. Zielgedanke

Die Jugendlichen sollen ermutigt werden, auf Menschen anderer Kultur zuzugehen.

3. Einführung inkl. Exegese

Von Anfang an ist es Gottes Leidenschaft, seine Geschichte international zu schreiben (1. Mose 12,3; 2. Mose 34,10, 5. Mose 28,10). Er sendet Jesus als Licht der Welt (Joh 8,12), der für die Menschen aus allen Himmelsrichtungen das Reich Gottes aufrichtet (Lk 13,29). Deshalb fordert Jesus seine Leute auf, mit Menschen anderer Kultur in lebensverändernde Beziehung zu treten (Mt 28,19-20).

Den damaligen Christen aus jüdischem Hintergrund war eine solche Offenheit fremd. Zur Zeit des Neuen Testaments galt es für sie als Tabu, zu Nichtjuden zu gehen oder mit ihnen eine Beziehung zu pflegen (Apg 10,28).

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  • Autor / Autorin: Christian Danneberg
  • © Deutscher EC-Verband