99 seconds – Hohelied 8,6

Ein Kurzimpuls zu Hohelied 8,6 von Ruth Anhorn

Thema: Liebe

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Themensammlung zu Dingen, Kräften, Mächten, wo wir das Gefühl haben: Die sind nicht von dieser Welt! Konkrete Inhalte des Themenpakets siehe einzelne Einheiten und Bausteine.

Ein Kurzimpuls zu 3. Johannes 1,2 von Tobi Wörner

Thema: Gesundheit, Wohlergehen

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Ein Kurzimpuls zu Johannes 20,18 von Katharina Schöpflin

Thema: Ostern, ewiges Leben

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Das Wort „Segnen“ stammt, wie das „Signieren“, vom lateinischen „signare“ („etwas unterzeichnen, mit einer Unterschrift versehen“) Der Segen Gottes ist mehr als ein guter Wunsch. Er bedeutet: Gott setzt seine Unterschrift unter dein Leben. Er sagt bedingungslos JA zu dir und ist in Höhen und Tiefen des Lebens an deiner Seite. Dieser Segen hinterlässt Spuren- in einem Leben, aber auch an Orten.

Nicht nur in der Kirche kann etwas vom Segen sichtbar werden, sondern auch beim Metzger, am Kindergarten, im Wald oder in einem Hinterhof. #BlessingPlaces verbindet Orte mit segensvollen Gedanken und bringt Menschen innerlich und äußerlich in Bewegung. Grundlage der #BlessingPlaces-Tour ist eine Google-Maps-Karte, auf der die entsprechenden Orte markiert und beschriftet sind. Diese Plätze können dann ganz individuell und zeitlich unabhängig von allen besucht werden, die den Link zur Karte haben.

#BlessingPlaces- Touren können dabei unterschiedlichen Charakter haben: sie können für Gruppen oder für Einzelpersonen ausgelegt sein, für Familien, Jugendliche oder Erwachsene. Es gibt #BlessingPlaces mit spielerischem Charatkter, bei denen man kleine Rätsel oder Aufgaben lösen muss – und andere, die eher meditativ und nachdenklich ausgerichtet sind. Wichtig: Immer ist der Inhalt mit den Orten verbunden und immer geht es um Gedanken und Geschichten, die der Seele gut tun. #BlessingPlaces wurde von Mitgliedern des jugonet-Redaktionsteams entwickelt. Du findest alle aktuellen Touren auf dieser Homepage. Wenn du eigene #BlessingPlaces entwickelt hast, dann melde dich gerne und wir nehmen sie mit auf. Auch über Rückmeldungen zu den bestehenden #BlessingPlaces freuen wir uns!

Und so entwickelst du eigene #BlessingPlaces:

  • ENTWEDER du beginnst mit den Orten: welche interessanten, vielleicht auch unbekannten Plätze gibt es bei euch? Was hat interessante Geschichte oder weckt spannende Assoziationen? Dann überlegst du, welche Inhalte dazu passen und was dein Roter Faden sein könnte. Ideen, was spannende Orte und passende Inhalte sein könnten findest du in der angehängten Datei.
  • ODER du überlegst, welche Inhalte und Geschichten du vermitteln möchtest und suchst danach die passenden Orte
  • Inhaltlich geht’s bei #BlessingPlaces immer um Mutmachendes, Segensreiches. In der Regel ist an irgendeiner Stelle tatsächlich ein Segen eingebaut – schriftlich, als Video oder als Link auf segen.jetzt
  • Dann erstellst du die Karte – die technischen Hinweise hast du in der angehängten Datei
  • Letzter Schritt: Veröffentlichung. Überlege dir, wie und wo du deine #BlessingPlaces-unters Volk bringen kannst. Nutze auch ungewohnte und neue Wege – digtal und analog (Homepages, whatsapp-Nachrichten, Postkarten drucken, Zeitungsartikel, Flyer bei der Tourist-Information…)

In den angehängten Dateien findest du auch eine Vorlage, wie du #BlessingPlaces mit einer Jugendgruppe selbst erstellen kannst. Das Konzept wurde erfolgreich mit einer TRAINEE-Gruppe erprobt.

Wie ist das eigentlich mit den rechtlichen Bestimmungen zur öffentlichen Vorführungen von Videoclips und Filmen in Gottesdiensten? Was ist da erlaubt – und was nicht? Dieser Artikel zeigt die derzeit (2015) rechtlich sauberen Möglichkeiten auf, die bei Videoclips und Filmen im Gottesdienst zu beachten sind.

Grundeinsichten

– Geliehene oder gekaufte Videos oder DVDs sind nur für den persönlichen Gebrauch gedacht und dürfen nicht ohne vorherige Zustimmung des Rechteinhabers öffentlich gezeigt werden. Darauf weisen auch die Copyright-Hinweise im Vorspann des Films hin.

– Öffentliche Vorführungen von Filmen bedürfen einer Lizenz. Denn das deutsche Urheberrecht sieht vor, dass Filmwerke, ob ausgeliehen oder gekauft, grundsätzlich nur im Rahmen der gesetzlichen Regelungen des Urheberrechtsgesetzes genutzt werden. 

– Um Filme öffentlich vorführen zu dürfen, wird das Einverständnis des Rechteinhabers benötigt. Dieses Einverständnis muss der Vorführende einholen. Dabei ist zwischen Bild und Ton zu unterscheiden: Die Musik von Filmen wird über die GEMA lizenziert, die Bildrechte hat ein Vorführender bei dem Lizenzinhaber direkt (Studios, Verleiher, Produzenten) oder bei der vom Lizenzinhaber beauftragten Gesellschaft (wie bspw. die MPLC – s. unten) einzuholen.

– Die Filmmusikrechte der GEMA sind über den Tarif T erhältlich, mit 20% Ermäßigung bei nichtgewerblicher Vorführung. Häufig haben allerdings Verbände und Großkirchen bereits einen Gesamt- bzw. Rahmenvertrag mit der GEMA geschlossen, die diese Lizenzen mitbeinhalten können (-> bitte sich direkt bei den jeweiligen Rechtsabteilung der eigenen Kirche bzw. des eigenen Verbandes informieren).

– Was heißt aber „öffentlich“? – Die MPLC (Motion Picture Licensing Corporation) schreibt: „Die hier vom Urheberrecht für den Ausschluss der Öffentlichkeit geforderte enge, persönliche Verbundenheit der Teilnehmer untereinander liegt praktisch nur dann vor, wenn die Vorführung im Familien- oder engsten Freundeskreis, d.h. im Privatbereich erfolgt. Der Kauf oder das Ausleihen von Filmen berechtigt nur zur Vorführung in einem privaten Umfeld.“ (s. dortige Website) -> ALLE anderen Vorführungen sind demnach öffentlich und bedürfen einer Lizenz. Auch Gottesdienste!

– Fernsehsendungen dürfen öffentlich nicht vorgeführt werden.

YouTube-Videos

– Eine private Kopie von YouTube-Videos ist in Deutschland „zu Sicherungszwecken“ auf dem eigenen Rechner (mittlerweile) erlaubt. Das Urheberrecht wird damit nicht verletzt. Nicht erlaubt ist aber eine Vervielfältigung oder gar eine kommerzielle Nutzung, die über diese Privatkopie hinaus geht.

– Allerdings gilt, dass öffentliche Vorführungen (z.B. in einem Gottesdienst) von Dateien, die auf dem eigenen Rechner (als legale Sicherungskopie) gespeichert wurden, rechtlich nicht abgedeckt sind! Nur wenn du das Video dort direkt aus dem Netz abspielst (streamst), weil euer Raum über einen Internetzugang verfügt, bist du – juristisch gesehen – wieder im Spiel und rechtlich alles sauber. 

– Grundsätzlich ist aber zu beachten, dass wiederum zahlreiche Personen, die YouTube-Videos hochladen, gar keine Rechte an diesen Dateien haben und somit illegal hochladen!

  • Die CCLI (Christian Copyright Licencing Incorporated) führt aus: „Und so kann es durchaus passieren, dass man illegale Kopien in der Gemeinde zeigt. Es stellt sich dann die Frage, ob die Gemeinde dafür haftbar gemacht werden kann. Aus unserer Sicht ist das eher unwahrscheinlich, aber definitiv auszuschließen ist es nicht. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Ausschnitte von Kinofilmen gezeigt werden, denn die Filmproduzenten stellen ihr Material mit Sicherheit nicht selbst auf YouTube, sondern wollen stattdessen ihre DVDs verkaufen. (Ausnahmen stellen Werbetrailer von Filmen dar.)“ (dortige Website)
Werbung

Werbung mit Bildmotiven des Films sind generell zu vermeiden. Rechte hierfür bietet KEINE erworbene Filmlizenzen (weder die MPLC- und CCLI-Lizenzen noch die des Ökumenischen Medienladens). Hier könnte es demnach leicht zu Anklagen durch örtliche Kino-Betreiber kommen („kommerzielle Konkurrenz“). Redaktionelle Werbetexte (ohne Nennung des Filmtitels) mit Bildern, zu denen man auch die Rechte hat, sind wiederum möglich.

  • Die Lizenzbedingungen der CVL-Filmlizenz (CCLI) besagen Folgendes: „Filmtitel dürfen nicht öffentlich beworben oder publiziert werden…“ Man darf also in der Öffentlichkeit weder das Filmplakat abdrucken noch den Filmtitel erwähnen! Eine Gemeindewebseite gilt auch als öffentlich. 

Erlaubt ist aber, zu einer Filmvorführung einzuladen und auch das Thema des Films bzw. der Veranstaltung zu nennen. Und: Innerhalb der Gemeinde ist auch die Nennung des Filmtitels in Ordnung (z.B. Abkündigung im Gottesdienst).
Dieses Merkblatt des Ökumenischen Medienladens fasst die Rechtssituation bzgl. Werbung detailliert zusammen.

Ausnahmen

– Gibt der Urheber dir die Nutzungsrechte für deinen Zweck (was man immer schriftlich einholen sollte), dann ist alles kein Problem.

– Ebenso beinhalten die im Ökumenischen Medienladen Stuttgart erhältlichen Artikel in der Regel ein öffentliches Vorführungsrecht für die Gemeindearbeit.

– Bei gekauften (Musik)Videos kann man immer die Lizenzbedingungen des Anbieters genau sichten – evtl. lassen diese ja doch ein öffentliches Vorführen zu.

– Bzgl. Werbung: lasst euch die konkrete Werbung von ihnen absegnen (am besten schriftlich.).

Einzellizenzen und Jahreslizenzen

Eine einfache Lösung und ein verantwortungsvoller Beitrag zur Einhaltung geltenden Rechts ist, Einzellizenzen oder Schirm- bzw. Jahreslizenzen für Filmaufführungen zu erwerben (da kann man dann auch die Filme nehmen, die legal privat erworben worden sind).

2 Anbieter sind hier zu nennen, die von über 400 Lizenzinhabern (Studios, Verleihern, Produzenten) dafür beauftragt wurden: MPLC (Motion Picture Licensing Corporation – säkular) und CCLI (Christian Copyright Licencing Incorporated). Sie bieten eine günstige und praktikable Möglichkeit dar, um Rechtsverletzungen zu vermeiden. Die CCLI bietet darüber hinaus auch Liedlizenzen für die Gemeindearbeit an.

  • Die CCLI ist dabei DER Ansprechpartner für Kirchen und Gemeinden und deren öffentliche Filmvorführungen im Rahmen des Gottesdienstes oder im Kirchengebäude.

Die Vorteile bspw. einer Jahreslizenz

  • Unbegrenzte Anzahl an Vorführungen am registrierten Lizenzort
  • Nutzung aller auf legalem Wege erworbener Filmformate
  • Filmausschnitte in Predigten und Impulsen
  • KirchenKino
  • Filme in Gottesdiensten
  • Filme in Hauskreisen, Kinder- und Jugendgruppen
  • Keine Berichterstattungspflicht hinsichtlich der vorgeführten Filmwerke
  • 365 Tage ab Lizenzbeginn gültig

Einschränkungen

  • Nutzung von Filmmaterial aus illegalen Quellen
  • Verwendung von TV-Aufzeichnungen
  • keine kommerzielle Nutzung

–> Allerdings garantieren deren Lizenzen natürlich nur die Vorführrechte für Filme der angeschlossen Filmstudios. Über 500 Filmstudios (Rechteinhaber) haben sich bspw. beim CVL-Lizenzprogramm der CCLI bereits angeschlossen. Darunter sind christliche Produzenten sowie große Hollywood-Studios. Dennoch nennt die CCLI folgende bekannte Filme, die nicht gezeigt werden dürfen:

  • „Fireproof – Gib deinen Partner nicht auf“ (2008) – Lizenz beim LUQS Verlag
  • „Die Passion Christi“ (2004) – Lizenz bei Park Circus
  • „Luther“ (2003) – Lizenz bei Matthias Film
  • „Ziemlich beste Freunde“ (2011) – Lizenz beim Kath. Filmwerk
  • „Die Feuerzangenbowle“ (1944) – Lizenz beim Filmverleih im Nordseepark
  • „Bedingungslos“ (2012) – Lizenz beim LUQS Verlag
  • „Amazing Grace“ (2006) – Lizenz beim LUQS Verlag

-> Man hat also noch stets zu prüfen, durch welche Filmfirma der jeweilige Film produziert wurde.

Preisbeispiele
Die Preise sind human. Die Jahreslizenz natürlich von Vorteil, wenn man ohnehin öfters Filme vorführt.

  • Die CVL-Einzelfilmlizenz der CCLI für eine Veranstaltung (bis zu 2 Wochen) richtet sich nach der Besucherzahl: Der Grundpreis pro Besucher liegt bei 0,85 € -> das Minimum bei 42,50 € (bis zu 50 Besucher dann).
  • Eine Jahreslizenz der CCLI für Besucherzahlen zwischen 100 – 249 kostet  225,00 €.

Hier gibt´s noch weitere detailfreudigere Rechtsauskünfte, das Rechte-ABC der CCLI für Kirchen und Gemeinden.

Weiterführende Informationen

Youtube-Filme ausleihen oder kaufen
Informationen zu CVL-Filmvorführungslizenzen der CCLI
Medienzentren / Kreisbildstellen auf Wikipedia

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir hier ein paar Materialien zusammengestellt, die mit Krieg und Frieden zusammenhängen. Wir hoffen euch können die Einheiten und Bausteine für die Arbeit vor Ort mit der Zielgruppe helfen.

Ein Kurzimpuls zu Epheser 6,18 von Chris Pahl

Thema: Gebet, Fürbitte

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Die Nachrichten aus der Ukraine lassen niemanden kalt. Verunsicherung, Angst, Hilflosigkeit, vielleicht auch Wut und Überforderung sind Gefühle, die bei Kindern und Jugendlichen genauso wie bei Erwachsenen entstehen.
Wie kann in der Kinder- und Jugendarbeit auf die aktuelle Lage reagiert werden? Wie können Mitarbeitende die Ängste aufnehmen und altersgerecht über das sprechen, was junge Menschen bewegt?

Das Evangelische Jugendwerk in Württemberg (EJW) hat verschiedene Materialien zum Themengebiet „Krieg und Frieden“ zusammengestellt, die gerne für die Jugend- und Gemeindearbeit genutzt werden können:

Materialsammlung Frieden finden

Inhalte:

  • Material für die Arbeit mit Kindern
  • Theo Livestream „Macht.Feindesliebe.Sinn“
  • Material zur Jahreslosung 2019 „Suche Frieden und jaget ihm nach“
  • Material zum Thema Krieg und Frieden auf jugendarbeit.online
  • Materialien und Gebete des EJW zum Thema Frieden
  • Liturgie-Vorschläge für Friedensgebete

Neuanfang

wenn nichts mehr geht
wenn Schweigen das Lachen erstickt
und man sich nichts mehr zu sagen hat
wenn Dornen der Bitterkeit den Ausweg versperren
dann suche
suche den Frieden

wenn du dir selber im Weg stehst
wenn Frieden nur noch ein großes Wort zu sein scheint
wenn eine streitzerrissene Welt
sich nach Versöhnung sehnt
dann gehe
gehe den ersten Schritt

wenn die Kraft fehlt neu anzufangen
wenn niemand den Mut dazu hat
wer geht den ersten Schritt?
wer macht sich auf die Suche nach Frieden?

nicht nur von Frieden gesprochen hat er
sondern er hat ihn gelebt
Friedefürst wird er genannt
Jesus Christus
Frieden bringt er
der tiefer reicht als wir verstehen und begreifen können
dem Sturm befiehlt er: Sei still!
der Verzweifelten begegnet er mit Liebe
dem Ausgestoßenen reicht er die Hand
durch verschlossene Türen tritt er und sagt:
„Friede mit dir!“

dieser Friede verändert
wenn nichts mehr geht
kann Neues beginnen
leise vielleicht und vorsichtig
ein Spalt in der bisher verschlossenen Tür
ein Neuanfang mit einem ersten Schritt
ein Hoffnungsstreifen am Horizont

Cornelius Kuttler (Leiter des EJW)

Neugierig auf mehr?

Jetzt reicht´s!
Online-Sammlung mit Ideen und Anregungen für dein Engagement für eine Welt, in der wir gut und nicht auf Kosten anderer Menschen und der Umwelt leben. weiterlesen

Das Gute geht nicht bankrott. Es multipliziert sich – wird mehr, weil du liebst und es teilst.

Hier findest du ganz verschiedene Ideen und Anregungen wie du dich für eine Welt einsetzen kannst, in der wir gut und nicht auf Kosten anderer Menschen und der Umwelt leben:

  • für dich persönlich
  • für dich mit deiner Jugendgruppe
  • für dich mit deinem Verein, deine Kirchengemeinde oder wo du sonst unterwegs bist

Noch nichts Passendes dabei? Dann stöbere gerne hier weiter:

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