Der Mord am KönigshofDer Mord am Königshof

Der Mord am Königshof

Bibelarbeit

Verband: buch+musik , ejw-service gmbh
Zeitbedarf: 45-90 Min. (Vorbereitung: 15-20 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppe: Jugendliche
Einsatzgebiet: Gruppenstunde
Redaktion: der Steigbügel
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Der Kontext der Davidgeschichte

David – der Top-Hero

Um die Ungeheuerlichkeit der Geschichte von „Davids Ehebruch und Blutschuld“, wie sie in der Lutherbibel überschrieben ist, in ihrem ganzen Ausmaß zu erkennen, muss erst betrachtet werden, wie positiv die Person des David vor diesem „Zwischenfall“ geschildert wird.

David wird vom Propheten Samuel zum König gesalbt, nachdem der Geist Gottes vom ersten König Israels, Saul, gewichen ist. Obwohl er der jüngste der Söhne Isais ist, gilt ihm die Erwählung Gottes. Durch seine besondere musikalische Begabung kann er Saul besänftigen, wenn über diesen „ein böser Geist Gottes“ kommt. Im Zusammenhang dieser Berufung an den Königshof preist ihn einer in den höchsten Tönen: „Ich habe gesehen einen Sohn Isais, des Bethlehemiters, der ist des Saitenspiels kundig, ein tapferer Mann und tüchtig zum Kampf, verständig in seinen Reden und schön gestaltet, und der Herr ist mit ihm.“ (1. Samuel 16,18). Musikalisch also ist er, mutig, stellt sich Herausforderungen, ist intelligent, rhetorisch gewandt, Gott steht auf seiner Seite und gutaussehend ist er auch noch – was will man von einem Top-Hero mehr? Sein Ruf eilt ihm voraus, doch wird ihm dieser nach seinem legendären Sieg über Goliat und die Philister zum Verhängnis: „Saul hat tausend erschlagen, aber David zehntausend!“ jubeln die Menschen auf der Straße und dieser Jubel ist Gift für die eh schon aufgescheuchte Seele Sauls. Sein Wohlwollen schlägt in Hass um; er trachtet David nach dem Leben. In dieser Verfolgungssituation zeigt sich die hohe Moralität Davids. Obwohl er die Gelegenheit hätte, den Verfolger, der sich ihm ahnungslos in der Höhle von En-Gedi ausgeliefert hat, umzubringen, verschont er Saul (vgl. 1. Samuel 24, ein zweites Mal verschont er ihn in 1. Samuel 26). Er vertraut Gott, dass der ihn zu seiner Zeit an das ihm versprochene Ziel des Königtums bringen wird und verzichtet auf ein eigenes gewalttätiges Biegen seines Geschickes, selbst wenn ihm das viele Unannehmlichkeiten bringt. Wenn andere nachhelfen wollen, dass es doch ein bisschen schneller geht, verurteilt er dies scharf. So spricht er über Joab, dem Mörder Abners, aus: „Der Herr vergelte dem, der Böses tut, nach seiner Bosheit“ (2. Samuel 3,39). Über den Mord an seinem Gegenspieler Isch-Boschet, einem Sohn Sauls, ist er so empört, dass er den beiden Mördern, die dachten, ihm einen Gefallen zu tun, entgegenschreit: „Und diese gottlosen Leute haben einen gerechten Mann in seinem Hause auf seinem Lager getötet – sollte ich sein Blut nicht fordern von euren Händen und euch von der Erde vertilgen?“ (2. Samuel 4,11) – ein Todesurteil, das schnurstracks vollstreckt wird. Statt sich an den Nachkommen der Saulsippe zu rächen, ist er im Gegenteil bemüht, noch jemanden aus dem Haus Sauls zu finden, um an ihm „Gottes Barmherzigkeit zu tun“ (vgl. 2. Sam 9).

David – ein kluger Politiker, den Gott segnet

Abgesehen von dieser moralischen Vorbildrolle gilt David als kluger und geschickter Politiker. Mit der Eroberung Jerusalems und der Verlegung der Hauptstadt aus Hebron dorthin verhindert er, dass das Nord- und Südreich auseinanderfallen. Er gilt als „Eroberer für den Herrn“, weil er die israelfeindlichen Völker immer weiter zurückdrängt. Er gilt als Wahrer des Glaubens, weil er die Bundeslade, das Zeichen der Präsenz Gottes, in das neue Machtzentrum Jerusalem bringt und damit die zentrale Stellung Gottes im neuen großen davidischen Königreich ausdrückt.

Als Höhepunkt seiner engen Verbindung zu Gott gilt die Verheißung, die der Prophet Nathan (Samuel ist inzwischen gestorben) ihm überbringt: „Dein Haus und dein Königtum sollen beständig sein in Ewigkeit vor mir, und dein Thron soll ewiglich bestehen“ (2. Samuel 7,16). Das ist eine so gewaltige Zusage, dass David nur staunend und dankbar antworten kann: „Wer bin ich, Herr HERR, und was ist mein Haus, dass Du mich bis hierher geracht hast?“

Ja tatsächlich: David ist auf dem Höhepunkt. Er hat es zu viel gebracht, er hat Ansehen und Macht, inzwischen viele Frauen und Kinder, Gott segnet ihn reich. Er hat allen Grund, glücklich und zufrieden zu sein, aber dann…

Der Absturz – Die Geschichte von David, Batseba und Uria (2. Samuel 11.12)

Wir befinden uns mitten im Feldzug Davids gegen die Ammoniter. Bisher hat er persönlich mitgekämpft, die sich möglicherweise länger hinziehende Belagerung der Ammoniterhauptstadt Rabba aber überlässt er seinem Feldherrn Joab und dem Heer. Er selbst bleibt in Jerusalem und empfängt Boten, die ihm vom Fortgang am Kriegsschauplatz berichten.

David steht auf dem Dach seiner die sonstige Stadt überragenden Burg und beobachtet eine Frau, welche die nach der Menstruation vorgeschriebene rituelle Waschung vornimmt. Er findet sie attraktiv, zieht Erkundigungen über sie ein, erfährt ihren Namen Batseba, ihre Herkunft (vgl 2. Samuel 23,34), vor allem aber den Namen ihres Mannes, aus dem er schließen kann, dass dieser sich in sicherer Entfernung bei den Kriegshandlungen befindet.

In knappen nüchternen Worten wird dann das Folgende beschrieben: David lässt Batseba holen, schläft mit ihr, sie geht wieder heim. Was an Emotionen zwischen den beiden abläuft, wird nicht beschrieben, was vor allem Batseba von der ganzen Geschichte hält, ob sie gezwungen wird oder sich sogar geschmeichelt fühlt, vom König begehrt zu werden, ihn vielleicht ebenfalls begehrt, bleibt Spekulation. Tatsache ist, dass ihre Meinung keine große Rolle gespielt zu haben scheint und Tatsache ist auch, dass das nächtliche Intermezzo nicht folgenlos bleibt: Batseba wird schwanger.

Als David davon erfährt, handelt er prompt. Umgehend lässt er Uria aus Rabba anreisen und beginnt seine ausgefeilte Vertuschungstaktik in die Tat umzusetzen: Wenn er nur Uria dazu bringt, mit dessen Frau zu schlafen, kann er diesem das von ihm gezeugte Kind unterjubeln. Sein Plan jedoch misslingt. Selbst als er ihn betrunken macht, weigert sich Uria, sein Haus auch nur zu betreten. Ob diese Weigerung tatsächlich aus einer hohen Moralität heraus geschah, aus der Kriegsaskese, der Solidarität mit seinen kämpfenden Mitstreitern und Untergebenen oder ob er von der Sache Wind bekam (inzwischen wusste wohl halb Jerusalem Bescheid, so viele Boten waren schon zwischen den Häusern Davids und Batsebas hin- und hergeschickt worden!) und das faule Spiel nicht mitspielen wollte, bleibt offen, wahrscheinlicher aber ist zweiteres. In jedem Fall aber beschämt er David durch seine Reaktion zutiefst. Schließlich hatte der es nicht für nötig gehalten, mit in den Kampf zu ziehen. Und während andere den Kopf für ihn hingehalten haben, hat er keinesfalls an sie gedacht, sondern nur an sein eigenes momentanes Glück auf Kosten anderer. Uria schläft nicht einmal mit seiner eigenen Frau, David mit der fremden.

Eine Schuld gebiert tausend neue

Nachdem die erste Stufe der Vertuschungstaktik fehlgeschlagen hat, muss auf die nächsthöhere, ungleich schlimmere gegangen werden: Uria muss ermordet werden. Schließlich droht sonst David selbst der Tod, denn auf Ehebruch steht die Todesstrafe und auch der König kann sich nicht außerhalb dieses Gesetzes stellen.

David gibt Joab, dem Feldherrn, den er einst wegen dem Mord an Abner heftig kritisiert hat, genaue Anweisungen, wie Uria möglichst unauffällig im Kampf gegen die Ammoniter aus dem Weg zu räumen sei. Joab, übereifrig, stellt es dann nicht genau wie gewünscht, sondern noch geschickter und unauffälliger an, mit der Folge, dass mehrere, an der Geschichte völlig Unbeteiligte, mit Uria in den Tod gerissen werden. Als dem König die Nachricht des „Kriegszwischenfalls“ gemeldet wird, reagiert er zornig. Ist dieser Zorn vorgespielt, um die Echtheit seines Erschreckens vorzugaukeln? Der Zorn scheint an dieser Stelle aber echt zu sein und ist wohl damit zu begründen, dass der Bote ihm bis zu diesem Zeitpunkt nichts vom Tod Urias gemeldet hat. Als er zum zweiten Mal ansetzt und die Todesnachricht hinzufügt, scheint David sofort beruhigt, seine Stimmung besänftigt sich. Alles scheint noch einmal gut gegangen. Nach der Trauerzeit Batsebas holt er sie in die Burg. Sie bekommt einen Sohn. Noch einmal Glück gehabt? Schwamm darüber? Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter?

Weit gefehlt: „Aber dem Herrn missfiel die Tat, die David getan hatte.“ Mit diesem Fazit endet das elfte Kapitel und das zwölfte beginnt mit der Strafrede des Propheten Nathan.

Du bist der Mann

Mit der kleinen Geschichte des armen Mannes und des einen geliebten Schafes, das ihm der Reiche entreißt, gelingt es dem Propheten, Davids berühmtes Gerechtigkeitsgefühl in ihm erneut zu erwecken. David spricht sich selbst unwissend das Todesurteil. Das berühmte „Du bist der Mann“ trifft ihn durch und durch. Nun, zum ersten Mal in der Geschichte, versucht er, nicht noch weiter zu vertuschen, sondern er erkennt und bekennt seine Schuld: „Ich habe gesündigt gegen den HERRN.“ Dem Bekenntnis der Schuld folgt die Vergebung: das Todesurteil wird nicht an ihm vollstreckt. Folgenlos aber bleibt seine Tat nicht. Das erste gemeinsame Kind von David und Batseba stirbt und in den folgenden Kapiteln schleichen sich mehr und mehr Unheil, Verschwörungen, Morde in die Familie Davids ein. Ein Lichtblick aber bleibt David: am Ende des 12. Kapitels wird die Geburt des zweiten Kindes von Batseba und David beschrieben: Salomo. Nathan gibt ihm den Beinamen „Jedidja“(Geliebter des Herrn). Er wird es sein, auf dem tatsächlich der Segen Gottes ruht, der die Königsdynastie weiterführt, das Reich weise regiert und Gott den ersten Tempel in Jerusalem baut.

„DER REDE WERT“

Schuld und Vergebung

David, das moralische Vorbild, gerät in den Teufelskreis der Schuld. Warum geschieht dies gerade auf dem Höhepunkt seiner Biographie, was lässt ihn anfällig werden? Eine böse Tat gebiert tausend neue. Die Situation eskaliert, immer mehr unbeteiligte Unschuldige werden Opfer. Wäre es David möglich gewesen, dem Abgleiten in den Abgrund vorher Einhalt zu gebieten?

Die Geschichte zeigt, wie notwendig und wie befreiend es ist, irgendwann nicht mehr zu vertuschen oder die Schuld auf andere abzuschieben. Dann heißt es nicht mehr „ich war´s nicht“ oder „das war bestimmt der…“, sondern dann können wir uns der Realität des eigenen Lebens, gerade auch mit seinen Schattenseiten stellen. Es wird möglich, zu erkennen und zu bekennen, wo ich schuldig werde. Dieses „Ich-Sagen-Können“ ist ein wesentlicher Schritt zum Erwachsenwerden (und muss – siehe David auch von Erwachsenen immer wieder neu eingeübt werden). Vielleicht ist es an der Zeit, sich einer nüchternen Bestandsaufnahme zu stellen? Gott ist Richter, ihm bleibt nichts verborgen. Wie wirkt diese Aussage auf uns – bedrohlich oder befreiend? Worin könnte das Befreiende dieser Aussage liegen, das, was uns zum Aufatmen führt?

Gott vergibt David. Er muss nicht sterben. Was ihn von Gott trennt, ist weggenommen, Beziehung ist wieder möglich. Trotzdem ist in Davids Leben, in seinem Umfeld, von da an einiges nicht mehr in Ordnung. Wie gehen wir damit um, wenn wir die Vergebung Gottes erfahren, aber innerweltlich uns die Folgen unserer Schuld weiter belasten?

Zivilcourage

Nathan stellt den mächtigen König David zur Rede: „Du bist der Mann“. Das ist nicht ungefährlich. Er riskierte damit sein Leben. Was wäre gewesen, wenn die Eskalation der Gewalt an diesem Punkt noch weitergegangen wäre? Wo könnte Gott uns zum mutigen Widerwort beauftragen?

Umgang mit Sexualität

Der Kreislauf der Schuld beginnt in dieser Geschichte mit einem Ehebruch. Davids sexuelles Verlangen nach der mit einem anderen verheirateten Frau bringt den tödlichen Stein ins Rollen. Viel zu selten wird in unseren Jugendgruppen über Sexualität gesprochen. Diese Geschichte bietet uns Gelegenheit dazu und natürlich auch schon das erste Problem: Sex and Crime sind in dieser Geschichte fast gleichgesetzt. Sexualität wird, wie es bei gläubigen Kreisen eh meist vermutet wird, von der Gefahrenseite her betrachtet.

Dabei kann man gerade der Person Davids und seiner Darstellung in der Bibel keine Leib- oder Sexfeindlichkeit vorwerfen: Ausgelassen und völlig unbeschwert tanzt und hüpft er vor der Bundeslade her, als diese nach Jerusalem überführt wird. Dass dabei zum Unbehagen seiner Frau Michal der leinene Priesterschurz, den er dabei trug, seinen Genitalbereich eben nicht mehr zureichend bedecken kann und er sich so vor allem Volk entblößt, stört ihn keinesfalls, schließlich gilt sein Tanz der Ehre Gottes (vgl. 2. Samuel 6).

Und auch in der Strafrede Nathans tadelt der ja nicht Davids Sexualität an sich. Im Gegenteil: Er erinnert ihn an den Reichtum, den Gott ihm auch auf diesem Gebiet geschenkt hat, die Frauen, die er ihm gegeben hat und dass er ihm noch mehr hätte schenken können.

Seine Sünde liegt darin, dass er in eine andere Beziehung eingebrochen ist, Leben zerstört hat.

Es wird darum gehen, im Gespräch in aller Vorsicht Positionen zum Thema Sexualität zu erarbeiten. Sexualität ist ein Geschenk Gottes. Wie können wir dieses Geschenk lebensfördernd leben und wo wird es zur Gefahr, wird es notwendig, nicht alles zu tun, wozu wir Lust haben?

Segen aus der Katastrophe

Es ist erstaunlich, dass uns die Samuelbücher diese dunkelste Stelle in der Biographie Davids darstellen. Die Chronik, die an vielen Stellen parallel berichtet, lässt diese Passagen aus. Die Heldenbiographie des großen Königs bekommt einen kräftigen Knick: Sieht so ein Glaubensvorbild aus?

Ja. Gottes Erwählung liegt eben nicht an unserem Wohlverhalten und auch gläubige Menschen sind vor solchen „Fallgeschichten“ nicht gefeit. Wir sind alle darauf angewiesen, dass uns Gott neu aufhebt.

Gott scheint gerade aus diesen Katastrophen neue Segenslinien entstehen lassen zu können. Damit behaupte ich nicht, dass die Katastrophe kommen muss, damit sie zum Segen führt, sondern dass Segen entstehen kann, obwohl die Katastrophe es erst unmöglich zu machen scheint. So die Geburt des „Geliebten Gottes“, Salomo, aus dieser doch ganz und gar unmöglichen Verbindung zwischen David und Batseba. Und gerade er führt die Segensverheißung des davidischen Hauses, und damit auch die Messiashoffnung weiter. So kommt es auch, dass Batseba und Uria an ganz unvermuteter Stelle im Neuen Testament wieder auftauchen: In Matthäus 1,6 im Stammbaum Jesu. Auch dort wird diese „Fallgeschichte“ nicht verschwiegen. Batseba wird ausdrücklich als Frau des Uria genannt. Segen aus der Katastrophe also, der sich bis zu Jesus hinzieht. Ist uns so etwas schon passiert, dass eine Segensspur aus katastrophalen Situationen unseres Lebens herausführte?

Ideen zur Gestaltung

Einstieg

Erzählen der Geschichte von David, Batseba und Uria aus der Perspektive Salomos, der als Heranwachsender plötzlich hinter das dunkle Geheimnis seiner Eltern kommt, diese zur Rede stellt (zuerst die Namen verdeckt lassen – erst mit der Zeit wird deutlich, um welche Geschichte es sich handelt).

Arbeitsgruppen

Journalistinnen und Journalisten

Der Jerusalemer Stadtanzeiger bringt eine spannende Enthüllungsgeschichte direkt nach einem skandalösen Vorfall am Königshof. Recherchematerialien: 2. Samuel 11-12,15.

Übersetzerinnen und Übersetzer

Der Psalm 51 trägt die Überschrift: „Ein Psalm Davids, vorzusingen, als der Prophet Nathan zu ihm kam, nachdem er zu Batseba eingegangen war“ – allerdings entspricht die Sprache nicht gerade der eines jungen Menschen in einer vergleichbaren Situation heute. Neue Übersetzung gefragt!

Meinungsforschung und Meinungsfälschung

Aus Mangel an zu Befragenden in der kurzen Zeit versucht diese Gruppe, mögliche Statements von verschiedenen Menschen zu diesen beiden Fragen zu formulieren:
– Was denken sie zum Thema Sexualität?
– Wie schätzen sie ihre Position im Blick auf den christlichen Glauben ein?
(Ganz verschiedene zu Befragende erfinden, vom Familienvater über ledige Frau, Zuhälter, Oma, konservative Pfarrerin, liberaler Pfarrer…)

Gruppengespräch

Die Arbeitsgruppen stellen ihre Ergebnisse vor und verweilen je nach Zeit und Interesse bei einem der angesprochenen Themen.

Schlussandacht

Der Leiter oder die Leiterin gibt einen Ausblick auf das Thema „Segen aus der Katastrophe“ – vielleicht lässt sich neben der davidischen auch eine eigene Lebenserfahrung erzählen?

Lieder

Vergebung/Versöhnung/Neuanfang:

• Kommt, atmet auf, ihr sollt leben (Feiert Jesus 163)

• Wie ein Fest nach langer Trauer (Feiert Jesus 242)

• Die Güte des Herrn hat kein Ende (Feiert Jesus 163)

• Bridge over troubled water, Strophen 1,2 (Musicbox 116)

Psalm 51:

• Schaffe in mir Gott ein reines Herz (Feiert Jesus 142)

  • Autor / Autorin: Mirjam Mühlhäuser
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