E-Sport TurnierE-Sport Turnier

E-Sport Turnier

Sport

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 90-180 Min. (Vorbereitung: 90-180 Min.)
Materialart: Sport
Zielgruppe: Jugendliche
Einsatzgebiete: Events + Projekte, Freizeiten, Gruppenstunde, Offenes Angebot
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Spielkonsole, PC-Spiel (oder ähnliches), Beamer, Leinwand (oder Bildschirme), Turnierplan
Bibelstelle: Matthäus 25,14-30
  • Die Gute Nachricht nach Matthäus (Mt 25,14-30)

Die Rede von Jesus über die Endzeit: Das Gleichnis vom anvertrauten Geld

14 »Es ist wie bei einem Mann, der verreisen wollte. Vorher rief er seine Diener zusammen und vertraute ihnen sein Vermögen an.

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

15 Dem einen gab er fünf Talente, einem anderen zwei Talente und dem dritten ein Talent – jedem nach seinen Fähigkeiten. Dann reiste der Mann ab.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

16 Der Diener, der fünf Talente bekommen hatte, fing sofort an, mit dem Geld zu wirtschaften. Dabei gewann er noch einmal fünf Talente dazu.

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert.

17 Genauso machte es der mit den zwei Talenten. Er gewann noch einmal zwei Talente dazu.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

18 Aber der Diener, der das eine Talent bekommen hatte, ging hin und grub ein Loch in die Erde. Dort versteckte er das Geld seines Herrn.

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert.

19 Nach langer Zeit kam der Herr der drei Diener zurück und wollte mit ihnen abrechnen.

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

20 Zuerst kam der Diener, der fünf Talente bekommen hatte. Er brachte die zusätzlichen fünf Talente mit und sagte: ›Herr, fünf Talente hast du mir gegeben. Sieh doch, ich habe noch einmal fünf dazugewonnen.‹

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

21 Sein Herr sagte zu ihm: ›Gut gemacht! Du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du hast dich bei dem Wenigen als zuverlässig erwiesen. Darum werde ich dir viel anvertrauen. Komm herein! Du sollst beim Freudenfest deines Herrn dabei sein!‹

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Anspielung auf das Eintreten in das Himmelreich.

22 Dann kam der Diener, der zwei Talente bekommen hatte. Er sagte: ›Herr, zwei Talente hast du mir gegeben. Sieh doch, ich habe noch einmal zwei dazugewonnen.‹

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

23 Da sagte sein Herr zu ihm: ›Gut gemacht! Du bist ein tüchtiger und treuer Diener. Du hast dich bei dem Wenigen als zuverlässig erwiesen. Darum werde ich dir viel anvertrauen. Komm herein! Du sollst beim Freudenfest deines Herrn dabei sein.‹

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Anspielung auf das Eintreten in das Himmelreich.

24 Zum Schluss kam auch der Diener, der ein Talent bekommen hatte. Er sagte: ›Herr, ich wusste, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesät hast, und du sammelst ein, wo du nichts ausgeteilt hast.

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

25 Deshalb hatte ich Angst. Ich ging mit dem Geld weg und versteckte dein Talent in der Erde. Sieh doch, hier hast du dein Geld zurück!‹

Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert.

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

26 Sein Herr antwortete ihm: ›Du bist ein schlechter und fauler Diener! Du wusstest, dass ich ernte, wo ich nicht gesät habe, und einsammle, wo ich nichts ausgeteilt habe!

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

27 Dann hättest du mein Geld zur Bank bringen sollen. So hätte ich es bei meiner Rückkehr wenigstens mit Zinsen zurückbekommen.

Zahlungsmittel in Form unterschiedlicher Münzen mit einem jeweils einheitlichen Wert.

28 Nehmt ihm das Talent weg und gebt es dem, der die zehn Talente hat!

Gewichtseinheit, entspricht etwa 36 kg. Große Geldmengen wurden ebenfalls in Talent gemessen. 1 Talent entsprach etwa 36 kg Silber.

29 Denn wer etwas hat, dem wird noch viel mehr gegeben – er wird mehr als genug bekommen. Doch wer nichts hat, dem wird auch das noch weggenommen, was er hat.

30 Werft diesen nichtsnützigen Diener hinaus in die Finsternis draußen. Dort gibt es nur Heulen und Zähneklappern!‹«

Wörtlich »Sklave«. Es war üblich, dass tüchtige Sklaven mit (geringen) Geldbeträgen ihres Herrn Geschäfte machten. Der Gewinn gehörte selbstverständlich dem Sklavenbesitzer.

1. Vorbemerkungen

Der E-Sport ist seit Jahren auf dem Vormarsch und füllt bei großen Turnieren ganze Stadien. Ein Stadion braucht ihr für den Abend vermutlich nicht, allerdings benötigt ihr für das E-Sport Turnier zwingend eine Spielkonsole (inkl. Spiel) eurer Wahl.

Vorbereitung und Raumgestaltung:

Wichtig ist vor allem, dass technisch alles einwandfrei funktioniert. Ihr benötigt eine Spielkonsole, ein Spiel, einen Beamer (mit Leinwand o.Ä.) bzw. einen entsprechend großen Bildschirm und einen Turnierplan. Testet im Voraus, ob alles gut funktioniert.

Gestaltet den Raum so, dass die aktuellen Spieler einen guten Blick auf den Bildschirm haben und auf entsprechenden Sitzgelegenheiten Platz nehmen können. Dazu könnt ihr beispielsweise Sofas oder Sessel nutzen. Für die restlichen Teilnehmer sollten ebenfalls Sitzgelegenheiten bereitstehen, auf denen sie es sich gemütlich machen können. Optional könnt ihr auch eine Bar aufbauen und (alkoholfreie) Cocktails sowie Snacks ausgeben. Vor allem bei einer großen Anzahl Teilnehmer wird es wichtig, die langen Wartezeiten so angenehm wie möglich zu gestalten.

Auswahl des Spiels:

Gruppen können sehr unterschiedlich sein, weshalb es nicht das eine Spiel gibt, das überall funktioniert. Letzten Endes ist es stark davon abhängig, was euch zur Verfügung steht und worauf die Gruppe Lust hat. Empfehlenswert sind Spiele, in denen die Spieler möglichst gleich gut sind. Hier ein paar Ideen:

Rocket League (PS4, PC, Xbox One, Nintendo Switch): Das Grundprinzip ist ein Autoballspiel zwischen insgesamt vier Autos (2 pro Team). Ziel ist es, einen großen Ball in das gegnerische Tor zu befördern. Macht viel Spaß und ist kurzweilig. In der breiten Masse unbekannt.

Fifa (PC, PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One, Nin Sw.): Fußball auf der Konsole. Vermutlich sehr bekannt. Hier könnte die große Gefahr darin bestehen, dass ihr einige Experten habt, die im Vergleich zu Anfängern zu stark sind.

Mario Kart (Nintendo Konsolen): Mario Kart ist ein Kart Rennen mit den bekannten Super Mario Figuren. Durch verschiedene Items können die gegnerischen Spieler gestört werden. Im Team schwerer zu spielen, bzw. die Punktevergabe muss entsprechend angepasst werden.

Super Smash Bros (Nintendo Konsolen): Ein großer Teil der Nintendo Figuren treten hier in einem Kampfspiel gegeneinander an. Ziel ist es hier, mit seiner eigenen Figur, die individuelle Fähigkeiten besitzt, alle anderen Mitspieler von einer Plattform zu stoßen.

Worms (PC, PS, Xbox, Nintendo): Ähnlich wie Super Smash Bros geht es bei Worms darum, die Kontrahenten von der Plattform zu stoßen bzw. deren Lebenspunkte auf null zu bringen. Jeder Spieler spielt einen Wurm. Anders als der vorige Titel steuert man aber gleich mehrere Würmer und wechselt sich rundenweise ab. Den Spielern stehen unterschiedlichste Waffen und Möglichkeiten zur Verfügung. Einzelne Runden können hier allerdings etwas länger dauern.

2. Zielgedanke

Gott hat jeden Menschen mit einzigartigen Fähigkeiten ausgestattet und er wünscht sich, dass wir unser Potenzial nutzen und in unseren Begabungen wachsen.

Bibeltext: Mt. 25, 14-30 (Gleichnis von den anvertrauten Talenten)

Erklärung:

Ein Gleichnis ist ein bildhafter Vergleich, in dem Jesus etwas vor Augen malen möchte, dass die (in diesem Fall) Jünger es besser verstehen. Diese fragten Jesus, an was sie erkennen würden, dass Jesus wiederkommt und das Ende der Welt bevorsteht (Mt. 24,3). Jesus antwortet mit einigen Gleichnissen und unter anderem mit diesem.

Der Mann, der verreisen wollte, steht für Jesus. Die Diener sind wir Menschen. Die Talente (Geldwährung: 1 Talent entspricht etwa 36 kg Silber) können wir mit unseren Begabungen vergleichen (V. 14 – 15). Jeder Mensch ist von Gott unterschiedlich begabt worden und somit hat auch jeder Mensch eine unterschiedlich hohe Verantwortung für seine Gaben. Die ersten beiden Diener gehen aktiv mit ihren Talenten um und verdoppeln diese jeweils. Der letzte versteckt sein Talent (V. 16-18). Besonders ist nun die Reaktion Gottes. Die ersten beiden Diener werden gelobt und zum Freudenfest des Herrn mit eingeladen (V. 19 – 23). Der dritte Diener allerdings bekommt einen Einlauf, da er das ihm anvertraute Geld nicht investiert hatte. Er wird rausgeworfen und ihm wird genommen, was er hatte (V. 24 – 30).

Was lief beim dritten Diener falsch? Dazu müssen wir uns die Erwartung des reichen Mannes anschauen. Dieser teilte das Geld entsprechend der Fähigkeiten der Diener aus. Er hatte nicht erwartet, dass der Diener mit einem Talent am Ende das meiste Geld besitzt. Die Erwartung war vielmehr, dass die Diener das Geld treu verwalten und investieren. Sie sollten etwas daraus machen. Für uns und für die Jünger damals heißt das: Gott schenkt uns allen unterschiedliche Begabungen. Dem einen gibt er ein so dickes Paket mit auf den Weg, dass er ggf. die ganze Welt verändern kann. Andere leben ihre Gaben vielleicht nur in ihrer größeren Umgebung aus. Und manche haben den Auftrag, mit ihrer Begabung in ihrem direkten Umfeld einen Unterschied zu machen. Der Letzte ist die Person mit einem Talent.

Jesus teilt an alle Beteiligten Gaben aus. Jeder ist einzigartig und kann deshalb auch als Einziger das tun, wozu ihn Jesus individuell berufen hat. Ganz egal in welchem Ausmaß. Jesus erwartet nicht, dass du die Weltpolitik veränderst (was potenziell nicht unmöglich wäre). Er erwartet vielmehr, dass du die Gaben, die er dir geschenkt hat, zumindest für dein ganz persönliches Umfeld nutzt, um dort einen Unterschied zu machen.

Veranschaulichung:

Fähigkeiten in Computerspielen: Vor allem in Rollenspielen, in denen man sich meistens zu Beginn eine Spielfigur erstellt, hat man die Möglichkeit, seine Figur im Laufe des Spiels zu verbessern. Wenn man so will, spielen wir hier ein wenig Gott. Wir entscheiden, was unsere Figur kann und was sie zwangsläufig nicht kann. So entwickelt sich unser Charakter ganz individuell und bei jedem Neustart des Spiels entwickelt sich die Figur anders. Wir würden in diesem Spiel nun auch nicht anfangen unsere Fähigkeiten infrage zu stellen bzw. würden uns unglaublich darüber aufregen, wenn die Figur, welche wir mit verschiedenen Fähigkeiten ausgestattet haben, diese Fähigkeiten nicht nutzt. Wenn die Figur nicht das umsetzt, was sie eigentlich könnte, dann verfehlt sie das Ziel. So ist es auch mit uns. Wenn wir das, was Gott in unser Leben gelegt hat, nicht nutzen, dann verfehlen wir das Ziel, das Gott für unser Leben hat.

Geschenk: Deine Fähigkeiten gleichen einem Geschenk. Wenn du zum Geburtstag oder an Weihnachten Geschenke bekommst, dann hast du dir das Geschenk in der Regel nicht verdient. Du hast dafür nicht gearbeitet oder sonst etwas. In der Regel bekommst du es einfach nur deshalb, weil du da bist. Zudem ist es abhängig vom Schenkenden, was er dir schenkt. Er hat das gute Recht, dir das eine und deinen Geschwistern etwas anderes zu schenken. So ist es jeweils auch mit den Gaben, die Gott dir schenkt. Er verfügt darüber, was du bekommst. Und du hast es dir nicht verdient, sondern du bekommst es aus reiner Liebe. Außerdem: Ein Geschenk, das du nicht öffnest, ist nichts wert. Solange das Geschenkt noch verpackt ist, kannst du es nicht nutzen. So ist es auch mit den Gaben. Wenn wir sie nicht nutzen, sind sie wie ein ungeöffnetes Geschenk. Übrigens: Hast du schon mal ein Geschenk nicht geöffnet? Meistens kränkt es den Schenkenden, weil dieser sich freut, wenn du dich freust und das Geschenk nutzt.

Anwendung:

Gott freut sich daran, wenn wir unsere Fähigkeiten nutzen. Vielleicht ist uns manchmal nicht bewusst, was Gott alles in uns hineingelegt hat. Umso wichtiger ist es, herauszufinden, was die Begabungen sind, die Gott uns geschenkt hat. Als direkte Umsetzung könnt ihr euch in Kleingruppen zusammensetzen (drei bis vier Personen) und euch gegenseitig aufschreiben, was die anderen Personen in der Gruppe besonders gut können. Zudem könnte es eine Aufgabe sein, etwas Neues auszuprobieren. Dazu soll sich jeder Teilnehmer kurz Zeit nehmen und darüber nachdenken, welche Fähigkeit er noch nicht ausprobiert hat. Als Challange soll in der folgenden Woche jeder genau das tun, was er bisher noch nicht probiert hat.

3. Methodik für die Gruppe

Der Abend wird als das große E-Sport Turnier eurer Jugendarbeit aufgezogen. Ein oder zwei Personen können als Moderatoren auftreten und durch den Abend leiten. Sie erklären das Spiel, teilen ggf. die Teams ein (achtet darauf, dass die Teams in etwa gleich stark sind) und kündigen die jeweiligen Matches an.

Der Turniermodus ist davon abhängig, welches Spiel ihr auswählt bzw. wie eure Gruppengröße und euer Gruppenverhalten ist. In einem Ligamodus spielt jedes Team gegen jedes andere. Am Ende kann optional noch eine Finalrunde mit den besten vier stattfinden. Ein K.O.-System lebt davon, dass jedes Spiel auch das letzte sein könnte. Hier könnt ihr auch eine Loser-Round einbauen. So hat jeder mit einer verlorenen Partie noch die Chance, ins Finale zu kommen. In einem K.O.-System könnte man auch verschiedene Spiele in verschiedenen Runden spielen.

Den geistlichen Impuls könnt ihr entweder ganz am Anfang oder noch vor möglichen Halbfinalspielen einbauen. Direkt vor oder nach einem Finale sind die Teilnehmer in der Regel nicht ganz aufnahmefähig.

Zum Abschluss eines Turniers darf die Siegerehrung natürlich nicht fehlen. Bereitet einen tollen Preis für die Sieger vor (Pokal, Medaille, Süßigkeiten usw.).

Anschließend können sich die Teams noch einmal durchmischen und in legeren Runden gegeneinander nach Lust und Laune spielen.

  • Autor / Autorin: Florian Bringmann
  • © Deutscher EC-Verband