Ein kleiner Funken Hoffnung: Elia trifft die WitweEin kleiner Funken Hoffnung: Elia trifft die Witwe

Ein kleiner Funken Hoffnung: Elia trifft die Witwe

Bibelarbeit

Verband: EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 45-90 Min. (Vorbereitung: 20-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: Jungscharleiter
Bibelstelle: 1. Könige 17,8-16

Wer nach Personen zum Thema Hoffnungslosigkeit und Resignation in der Biel sucht, wird schnell bei Elia fündig. Doch der Prophet aus dem alten Testament ist dabei nicht stehen geblieben – was ihm geholfen und wieder Hoffnung gegeben hat, darum geht es in dieser Bibelarbeit.


Vorschau:

Zielgedanke

Ein kleiner Funke Hoffnung verändert uns und setzt uns wieder in Bewegung.

Vorüberlegung für Mitarbeitende

Wegen der Dürre soll sich Elia auf den Weg vom Bach Krit nach Zarpat machen. Das ist ein Weg von 128–144 km. Zarpat liegt in Phönizien, der Heimat Königin Isebels. Die Bevölkerung dort verehrt Baal-Melkart, dem auch die Stadt geweiht ist.

Witwen und ihre Kinder waren von der Dürre als erstes betroffen: sie hatten keinen Versorger, kein Land und dadurch kaum Vorräte. Und trotzdem verspricht Gott, dass Elia dort durch eine Witwe zu Nahrung kommen soll.
In den Wochen vor diesem Ereignis hat Elia Gottes besondere Versorgung erlebt und sein Vertrauen war gestärkt. So konnte er sich widerspruchslos auf die weite Reise ins verfeindete Nachbarland begeben, in der Hoffnung, von einer Witwe versorgt zu werden.
Die Witwe in Zarpat war hoffnungslos und resigniert: Sie buk noch einmal Brot für sich und ihren Sohn. Danach waren alle Lebensmittel aufgebraucht. Sie würden verhungern. Das war eine Tatsache, der sie sich stellte.

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  • Autor / Autorin: Caroline Roth
  • © EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg