Er hat gewartetEr hat gewartet

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Er hat gewartet

Bibelarbeit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 30-45 Min. (Vorbereitung: 30-40 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Bilder der Smileys, Karteikarten, Salz, Mehl, Speisestärke, Wasser, Öl
Bibelstelle: Lukas 15,11-32

Gott verzeiht unsere Fehler. Dieser Gedanke wird den Kindern anhand des Gleichnisses vom verlorenen Sohn verdeutlicht. Die Geschichte wird dabei mit einer Fehlergeschichte oder mit Smiley-Bildern erzählt.


Vorschau:

Hinführung
Idee 1: Spiel „Ausschau halten“
Alle sitzen im Kreis. Eine Person wird rausgeschickt. Die restliche Gruppe wählt nun einen Leiter, dem die Gruppe alles nachmachen muss (Klatschen, Winken, Kopf schütteln, Lachen, auf dem Stuhl rumrutschen usw.), ohne diesen jedoch zur verraten. Die Person vor der Tür wird hereingeholt. Die Kinder müssen nun möglichst unauffällig immer wieder zum Leiter schauen, ob der eine neue Bewegung eingeführt hat und diese dann sofort nachmachen. Der Leiter wiederum muss einen Moment abpassen, wo der Ausschauhaltende nicht hinsieht, um seine Bewegung zu wechseln. Die Person in der Mitte muss nun herausfinden, wer der gewählte Leiter der Gruppe ist. Wird die richtige Person erraten, dann muss diese vor die Tür.

Idee 2: Gesprächsrunde
Wie ist das, wenn man auf etwas warten muss? Zum Beispiel Weihnachten, ein bestimmtes Ereignis, ein Geschenk, den Bus? Habt ihr schon mal ganz lange auf etwas gewartet? Wie war das, als es endlich da war? Ist es dann passiert? Oder habt ihr umsonst gewartet?

Verkündigung
Fehlertext
Das Gleichnis wird als Fehlertext gelesen. Immer wenn im Text ein Fehler vorkommt, ruft ein Jungscharler „Halt!“ und sagt, wie es richtig heißen muss.
Es war einmal ein Mann, der hatte zwei Söhne. Sie lebten bei ihm auf seinem Hof und gemeinsam bewirtschafteten sie ihn. Der jüngere Sohn träumte allerdings schon länger davon, in die Welt zu ziehen und etwas zu erleben. Er wollte weg. So nahm er seinen ganzen Mut zusammen und ging eines Nachmittags zu seinem Vater: „Hey, Papa, ich muss dich mal was fragen … Du hast da doch diesen Bausparvertrag (gab es nicht) für mich abgeschlossen, oder? Ich möchte mein Geld jetzt schon haben und nicht erst, wenn du tot bist. Ich will weg von hier, mein eigenes Leben leben und neue Dinge kennenlernen.“ Der Vater schluckte. Er war nicht arm und sein jüngerer Sohn würde in der Tat eine Menge Geld erben, wenn er starb. „Na gut. Dann sollst du das Geld jetzt bekommen.“ Der Sohn war begeistert und kaufte gleich ein Ticket (gab es nicht) in die nächstgrößere Stadt. Er war aufgeregt. Nichts konnte ihn mehr halten. Wenig später packte er seine Sachen und zog los.

...
  • Autor / Autorin: Bianca Kanther
  • © Deutscher EC-Verband

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