Eulen und Lerchen –  über die unterschiedlichen Schlaf-TypenEulen und Lerchen –  über die unterschiedlichen Schlaf-Typen

Eulen und Lerchen – über die unterschiedlichen Schlaf-Typen

Hintergrund/ Grundsatz

Verband: CVJM-Westbund
Zeitbedarf: 15-20 Min.
Materialart: Hintergrund/ Grundsatz
Zielgruppe: Mitarbeitende
Einsatzgebiet: Schulung
Redaktion: KON

Sandra Thies hat spannende Erkenntnisse gesammelt, warum es unterschiedliche Schlaftypen gibt und wie man seinen eigenen Schlaf-/Wachrhythmus beeinflussen kann.


Vorschau:

Vielleicht kommt dir das bekannt vor: Die einen Menschen springen (früh) morgens aus dem Bett und sind sofort arbeitsfähig – die anderen sitzen lieber bis spät nachts am Rechner und haben ihre beste Schaffenszeit dann, wenn die Frühaufsteher bereits lange im Reich der Träume versunken sind. Nicht umsonst spricht man in diesem Zusammenhang von den „Eulen und Lerchen“!

Die Bezeichnung aus der Vogelwelt hat sich der deutsche Psychiater Emil Kraepelin ausgedacht, als er um die Jahrhundertwende dazu geforscht hat, welche Ursachen die Ermüdungserscheinungen am Arbeitsplatz haben könnten. Es war sein Mitarbeiter Otto Graf, der einen Zusammenhang zwischen dem Tagesverlauf und dem individuellen Leistungsvermögen der Probanden erkannte. Von da war es nur noch ein kleiner Schritt dahin, die unterschiedlichen Schlafgewohnheiten zu typisieren und auf diese Einteilung zu kommen.

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  • Autor / Autorin: Sandra Thies
  • © CVJM-Westbund

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