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Bibelarbeit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-60 Min. (Vorbereitung: 15-30 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: JUMAT
Benötigte Materialien: Skateboards, Geschenkbox, Bilder, Brett, Räder, großes Plakat, Scrabble
Bibelstelle: Apostelgeschichte 2,42-47

In dieser Jungscharstunde geht es um die Grundlagen einer Gemeinde. Das Bild eines Skateboards hilft zu verstehen, was wirklich wichtig ist. Weitere Spiel- und Gesprächsideen helfen bei der Vertiefung.


Vorschau:

Der Text erlebt

Hinführung

Idee 1: Skateboard fahren

Bei einem vorherigen Gruppentreffen wird den Kindern gesagt, dass sie ihre Skateboards mitbringen dürfen. Im Freien bauen wir einen einfachen Parcours auf. Wir bringen noch ein Brett und vier einzelne Räder mit.

Gesprächsrunde: Was sind die wichtigsten Teile von so einem Board? Was sind die Voraussetzungen?

Wir legen ihnen ein Brett und einzelne Räder hin. Das sind im Prinzip die Teile, die auch ihre Fahrzeuge haben. Warum funktioniert es nicht? Logisch, die Teile sind nicht miteinander verbunden. Reicht es aus, wenn wir das Brett auf die Räder legen? Im Moment vielleicht schon, aber nicht auf Dauer. Die Verbindung muss fest sein.

Idee 2: Geschenk auspacken

Wir bringen eine große in Geschenkpapier eingepackte Schachtel mit. Darin sind Figuren, Zettel mit 3000, Bild von einer Taufe, Haus, Menschenmenge, Brot und ein Bild mit gefalteten Händen.

Was machen wir mit einem Geschenk? Stellt ihr es in die Ecke und macht es irgendwann einmal auf?

Die Kinder packen die Kiste aus und sehen sich die Bilder an. Was fällt euch zu den Bildern ein? Zu welcher Geschichte passen die verschiedenen Bilder?

Verkündigung

Erzählung und Pantomime

Zwei Mitarbeiter spielen Habakuk und Nahum. Sie treten immer einzeln auf und stellen pantomimisch dar, was ein Erzähler berichtet.

Habakuk schüttelte immer wieder seinen Kopf. Jetzt kannte er seinen Freund Nahum doch schon so viele Jahre. Aber das verstand er nicht. Kopfschüttelnd sah er den Boten an. Er sollte nach Jerusalem kommen und Nahum besuchen?

Eigentlich hatte er zum letzten Wochenfest dort sein sollen. Jeder jüdische Mann war dazu verpflichtet, hinzugehen. Aber er wohnte einfach zu weit weg, das ging nicht. Er war zum Passafest dort gewesen. War das eine Aufregung, so viele Menschen drückten sich durch die engen Gassen. Dann war noch diese Sache mit diesem Jesus. Er brachte alles durcheinander, das behaupteten wenigstens die Hohenpriester. Ob die wohl recht hatten? Er selbst fand eigentlich, dass dieser Jesus in manchen Dingen sehr wohl recht hatte.

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  • Autor / Autorin: Angelika Ehmann
  • © Deutscher EC-Verband

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