Gott spricht eine deutliche SpracheGott spricht eine deutliche Sprache

Gott spricht eine deutliche Sprache

Bibelarbeit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 45-90 Min. (Vorbereitung: 15-25 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Junge Erwachsene
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: echt.
Benötigtes Material: Jenga-Steine
Bibelstelle: 1. Mose 11,1-9

Frauke Westhäuser geht in dieser Bibelarbeit der Geschichte vom Turmbau zu Babel nach. Sie erklärt die Vorgeschichte und die Hintergründe, geht auf Kommunikationsschwierigkeiten im Text und in der Gemeinde ein und hält fest: Gott steht zu seinen Versprechen!


Vorschau:

1. Erklärungen zum Text

Die Geschichte vom Turmbau zu Babel beschließt im 1. Buch Mose eine Reihe von Verfehlungsgeschichten: Verlust des paradiesischen Urzustandes, Kains Mord an seinem Bruder Abel, Sintflut sowie Entzweiung und Zerstreuung der Nachkommen Noahs (Kap. 3-11). Die Ursache dieses ganzen Unheils ist das Übertreten der Vorschrift Gottes (vgl. Kap. 3,5). Schon zu diesem Zeitpunkt war die Aussicht, mit Gott auf einer Stufe zu stehen, so verlockend, dass die Menschen dieser Versuchung nicht widerstehen konnten. Mit der Sintflut zeigt Gott auf drastische Weise, welche Folgen der Vorfall im Paradies in letzter Konsequenz hat: bis auf acht Personen rottet er die komplette Menschheit aus. Aber auch danach ist nicht alles gut. In Kap. 9,18-29 wird berichtet, dass Noah seine Enkelsöhne aufgrund einer unrühmlichen Begebenheit zwischen ihm und seinem Sohn Ham verflucht. Einer von Hams Nachkommen ist Nimrod. Von ihm wird in Kap. 10,8.9 erzählt: „Der war der Erste, der Gewalt übte auf Erden und war ein gewaltiger Jäger vor dem Herrn.“

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  • Autor / Autorin: Frauke Westhäuser
  • © Deutscher EC-Verband

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