Nichts als Ärger!: Jona haut abNichts als Ärger!: Jona haut ab

Nichts als Ärger!: Jona haut ab

Ideensammlung

Verband: EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg
Zeitbedarf: 30-45 Min. (Vorbereitung: 10 Min.)
Materialart: Ideensammlung
Zielgruppen: Kinder (3-7 Jahre), Kinder (7-11 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: Jungscharleiter
Benötigte Materialien: Figur(en) (zum Beispiel aus einem Mensch-ärgere-dich-nicht-Spiel), Plane/ Tuch (blau), Schiff (zum Beispiel eine flache Heringsdose), Proviant (zum Beispiel Kieselsteine), Walfisch (zum Beispiel ein leeres Marmeladenglas)

Ärger kann manchmal sehr nützlich sein, doch Kinder müssen noch lernen, mit diesem Gefühl umzugehen. Dieser Artikel beschreibt am Beispiel der Jona-Geschichte, wie man mit den Kindern das Sich-Ärgern üben und ihnen zeigen kann, dass Ärger nicht immer schlecht ist.


Vorschau:
Zielgedanke

Wenn du dich über Gott oder Menschen ärgerst, dann rede mit Gott darüber.

Vorüberlegung für Mitarbeitende

Jonas Ärger setzt ihn in Bewegung. Er versucht vor Gott zu fliehen und zwar in die entgegengesetzte Richtung von Ninive. Vermutlich denkt Jona, dass er am damaligen offiziellen „Ende der Welt“ (Tarsis, Spanien) für Gott nicht erreichbar ist. Auf diesem Weg werden heidnische Matrosen Zeugen, dass Gott Macht über Himmel, Meer und Leben hat. Sie fangen sogar an, mit Gott zu reden. Damit bringt Jona die Heiden ganz unbeabsichtigt mit Gott in Kontakt.

Es lohnt sich natürlich, den Kindern die ganze Jona-Geschichte auf mehrere Jungscharstunden verteilt zu erzählen. Aber diese Einheit endet damit, dass Jona vom Wal ausgespuckt wird. So erfahren die Kinder noch, dass Jona heil aus der Sache rauskommt.

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  • Autor / Autorin: Autor: Antje Metzger
  • © EJW - evangelisches Jugendwerk in Württemberg