Sommer, Sonne, Freizeit, Regeln / Der Sinn und Unsinn von FreizeitregelnSommer, Sonne, Freizeit, Regeln / Der Sinn und Unsinn von Freizeitregeln

Sommer, Sonne, Freizeit, Regeln / Der Sinn und Unsinn von Freizeitregeln

Hintergrund/ Grundsatz

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 60 Min. (Vorbereitung: 60 Min.)
Materialart: Hintergrund/ Grundsatz
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Konfis, Mitarbeitende, Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiet: Freizeiten
Redaktion: TEC:

Klare und gut durchdachte Regeln sind der Grundstein für gelingende Freizeitarbeit. Was ist beim Aufstellen der Regeln zu beachten, wie können sie vermittelt werden und welche Regeln sind sinnvoll? Antworten hierauf bietet dieser Artikel.


Vorschau:

Ein Highlight in der Kinder- und Jugendarbeit sind zweifelsohne Freizeiten. Für eine Zeit leben wir gemeinsam und sind verantwortlich. Das hat zur Folge, dass hierfür Regeln vereinbart und kommuniziert werden.

Doch warum braucht es überhaupt Regeln?

Das ist eine spannende Frage und bei diesem Thema kommt es immer wieder zu Diskussionen.

Regeln dienen – wie die Zehn Gebote oder das Grundgesetz – als Richtlinien und Leitplanken, die das Zusammenleben in einer jeweiligen Situation – hier während einer Freizeit – erleichtern.

Darüber hinaus sind Freizeitleiter aufgrund der gesetzlichen Aufsichtspflicht dazu verpflichtet, Regeln aufzustellen.

Auf Freizeiten ist das Programm meist so ausgerichtet, dass es eine abwechslungsreiche Mischung aus Sport, Action, Input und Tiefgang, kreativen Elementen und freier Zeit gibt. Daher sollten für die Freizeit Regeln für alle Bereiche aufgestellt werden (Gruppenregeln, Verhaltensregeln, Regeln, die der Ordnung dienen, Haus- bzw. Campregeln, usw.). Wenn sich alle Beteiligten an diese Regeln halten, dann hilft dies der gesamten Gruppe.

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  • Autor / Autorin: Manuel Huser
  • © Deutscher EC-Verband