…wenn Himmel und Erde eins sind……wenn Himmel und Erde eins sind…

…wenn Himmel und Erde eins sind…

Bibelarbeit

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 30-60 Min. (Vorbereitung: 30-90 Min.)
Materialart: Bibelarbeit
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Konfis, Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiete: Freizeiten, Gruppenstunde
Redaktion: TEC:
Benötigte Materialien: Bibel, Gewebeklebeband ((Gaffa)), Zeitung
Bibelstelle: 1. Mose 3,14-19

Himmel und Erde wurden als Einheit geschaffen. Doch mit dem Sündenfall ist diese Einheit aufgelöst worden. In Kleingruppen werden die Konsequenzen dieser Trennung zusammengetragen. Doch Gott wollte diese Trennung nicht bestehen lassen und hat deshalb Vieles unternommen, um diese Trennung zu überwinden. Zuletzt ist er selbst Mensch geworden, und mit ihm hat die Wiedervereinigung begonnen. Am Ende wird Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen, die uns von Leid und unerfülltem Leben befreit. Die Hoffnung darauf kann sich auch schon auf unser Leben heute auswirken.


Vorschau:

1.     Vorbemerkungen

Himmel und Erde gehören untrennbar zusammen. Im Urzustand gehörten sie auch zusammen. Doch durch den Sündenfall wurde diese Verbindung gelöst. Himmel und Erde waren keine Einheit mehr. In dieser Zeit leben wir, und wir spüren die Auswirkungen dieser Trennung an allen Ecken und Enden. …

2.     Zielgedanke

Wir leben in einer gefallenen Schöpfung, doch Gott hat uns die neue Schöpfung verheißen. Bis dahin dürfen wir immer wieder einen Vorgeschmack auf diese neue Schöpfung erhaschen.

3.     Einführung

Die Schöpfung:

Als Gott die Welt geschaffen hat, hat er Himmel und Erde als Einheit geschaffen. Wobei Himmel und Erde an dieser Stelle in erster Linie den Ort Gottes, und den Ort an dem Menschen leben meint. Ursprünglich wohnten Gott und Menschen in Einklang zusammen (Gen 2). Im Garten Eden konnten die Menschen ihrer Berufung sorgenfrei nachkommen, denn sie wussten, dass Gott sich um ihre Bedürfnisse kümmern wird. In der Gegenwart Gottes mussten sie sich keine Sorgen machen darüber, was sie Essen sollen, was sie trinken sollen, sie mussten sich keine Gedanken machen, ob sie dazugehören oder nicht. Darum war z.B. Egoismus auch kein Thema. …

4.1  Einstieg – Rübenziehen/ Zeitung trennen

Spielt eine Runde Rübenziehen. Dafür legen sich alle Teilnehmer mit den Armen und Köpfen nach innen in einem Kreis auf den Boden und haken sich beieinander unter. Dann braucht es je nach Gruppengröße zwei oder mehr Freiwillige, die dann die „Rüben“ ziehen dürfen. Dafür versuchen sie den Kreis aufzubrechen, indem sie an den Fußgelenken der Teilnehmer (Rüben) ziehen, und so den Kreis aufbrechen. Das Spiel geht so lange, bis jede Bindung aufgebrochen ist, und der Kreis getrennt wurde. Solange es möglich ist, dürfen sich „Rüben“ wieder vereinen, bis sie komplett isoliert sind. „Gezogene und isolierte“ Rüben dürfen gerne dazu übergehen, genauso Rüben zu ziehen. …

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  • Autor / Autorin: Daniel Kühn
  • © Deutscher EC-Verband