Yeah, uns gehört das ganze Gemeindehaus! / Eine „Wohnwoche“ im SchulalltagYeah, uns gehört das ganze Gemeindehaus! / Eine „Wohnwoche“ im Schulalltag

Yeah, uns gehört das ganze Gemeindehaus! / Eine „Wohnwoche“ im Schulalltag

Ideensammlung

Verband: Deutscher EC-Verband
Zeitbedarf: 10080 Min. (Vorbereitung: 360-600 Min.)
Materialart: Ideensammlung
Zielgruppen: Jugendliche (15-19 Jahre), Kinder/ Pre-Teens (10-13 Jahre), Teens (12-16 Jahre)
Einsatzgebiete: Events + Projekte, Freizeiten, Schulung
Redaktion: TEC:

Eine „Wohnwoche“ im Schulalltag soll nicht nur als ein Teil im Jahresprogramm verstanden werden, sondern als Epizentrum für die ganze Arbeit mit Teens und Jugendlichen. Sie ist eine Chance, Teenager in besonderer Weise an der Gruppe partizipieren und sie gestalten zu lassen.


Vorschau:

Alle Jahre wieder kommt … richtig: die „Wohnwoche“ – so heißt sie bei uns. „WoGeLe“ heißt sie bei anderen Jugend- und Teenkreisen. Gemeint ist jedenfalls eine Woche des Schulalltags, in der der ganze Teenkreis zusammen im Gemeindehaus lebt und Leben teilt. Für unsere Jugendarbeit „TeenZone“ ist es das absolute Highlight des Jahres und wird von den Teens so sehr gefeiert, dass wir jeden Tag zahlreiche Schulfreunde als Gäste begrüßen. Was macht sie so besonders? Hier meine Top Ten der guten Gründe:

1. Gemeinsame Vorbereitung

Wir bereiten die Wohnwoche mit allen Teilnehmern gemeinsam ganze drei Wochen lang an den Teenkreisabenden vor. Jede/r Teilnehmer/in ist dabei in genau zwei Teams eingeteilt: zum einen in ein Team zur Abendplanung (z. B. „Montagabend“), und zum anderen in ein „Actionteam“. Diese Actionteams umfassen alles Kreative und Handwerkliche während der gemeinsamen Zeit: Dekoration, Essensplanung, Social-Media-Tagebuch, Wochenaktion in der Stadt, Musik und Worship, Grafik und Werbung, Finanzen und Listen, Daily Challenge, usw.

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  • Autor / Autorin: Benni Schneider
  • © Deutscher EC-Verband