Danke-Erbsen-Gebet

Material:

  • Erbsen
  • Säckchen/Tüte für die Erbsen

Beschreibung: Jede Familie/Gruppe erhält ein Erbsen-Säckchen. Je nach Personenanzahl muss auch die Anzahl der Erbsen in dem Säckchen angepasst sein. Nun nimmt nach der Reihe jede Person aus der Familie/Gruppe eine Erbse aus dem Säckchen und sagt, wofür sie dankbar ist. Wenn alle Erbsen aus dem Säckchen genommen wurden, stehen die Erbsen symbolisch für alles, was uns dankbar und froh macht. Für die nächste Danke-Runde können sie nun wieder in das Säckchen wandern.

Idee für Zuhause: Das Erbsen-Gebet ist auch eine Idee für die Familien Zuhause. Beispielsweise könnte die Familie am Ende des Tages ihre Dankbarkeits-Gründe für den Tag finden. Oder ein Kind beendet für sich alleine den Tag mit den einzelnen Erbsen und schaut, wie viele Dankes-Erbsen es an dem Tag sammeln konnte.

(Man benötigt drei noch nicht entrollte Luftschlangen.)

Gott, der Vater, der dich geschaffen, berühre dich mit seiner Liebe.     

(1. Luftschlange wird auf die gegenüberstehende Person gepustet)

Jesus, der Sohn, der mit dir geht, bleibe mit dir verbunden.     

(2. Luftschlange wird gepustet)

Gott, der Heilige Geist, schenke dir Freude und Fröhlichkeit.    

(3. Luftschlange wird gepustet)

So segne dich Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • wenn gewollt: Tisch und Stuhl
  • einen Glasbehälter (nicht zu klein) mit Wasser
  • eine Lampe + ggf. Verlängerungskabel
  • sich auflösende Tabletten (z.B.: Apotheke) + kleineSchale/Dose
  • ausgedruckte Anleitung (findest du als ausdruckbar als PDF im Anhang)

Vorbereitung

Fülle den Glasbehälter mit Wasser und stelle ihn auf einen Tisch. Platziere die Lampe so dahinter, dass das Wasser erleuchtet ist. Lege die Tabletten in die Schale (wenn die Station länger steht, dann in ein Behältnis mit Deckel, sonst weichen die Tabletten auf). Drucke die Anleitung aus und lege sie daneben.

Anleitung für die Gebetsstation

Immer wieder tragen wir Sorgen oder Ärger mit uns herum und lassen all das sich in uns festsetzen. Und dann sitzt es da in uns und verfestigt sich – Tag für Tag für Tag.

„Überlasst all eure Sorgen [und euren Ärger] Gott, denn er sorgt sich um alles, was euch betrifft!“
1. Petr 5,7 (LUT)

Einfach eine Tablette nehmen, noch einmal all die Sorgen und den Ärger vergegenwärtigen – und dann fallen lassen, bei Gott abgeben … und zuschauen, wie es sich in seinem Licht auflöst.

Mehr Stationen und Ideen rund ums Gebet findest du auf unserer Website: www.24-7prayer.de, www.24-7prayer.ch

Hingabeduft

Vorbereitung

Stelle das Fläschchen auf einen Tisch/Boden und lege die Anleitung daneben.

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • ein Fläschchen mit Parfüm oder einem anderen gut riechenden Öl
  • optional: Tisch und Stuhl/Sitzsack
  • die ausgedruckte Anleitung

Anleitung der Gebetsstation

Da nahm Maria ein Pfund Salböl von unverfälschter, kostbarer Narde und salbte die Füße Jesu und trocknete mit ihrem Haar seine Füße; das Haus aber wurde erfüllt vom Duft des Öls.“ – Johannes 12,3

Die Liebe Gottes wird wohl nirgends so deutlich wie im Ostergeschehen. Eine der zentralen Geschichten des christlichen Glaubens. Die Geschichte, von der Jesus sagt, dass sie in Zukunft erzählt werden wird, ist eine, die sich kurz vor seinem Tod ereignet hat. EIne Frau gibt alles, was sie hat, für ein Öl, mit dem sie ihn salbt und das ihn als Geruch wohl bis zum Kreuz begleitet hat.

1. Gieße ein paar Tropfen des Öls auf deine Handfläche und rieche, wie sich der Duft ausbreitet.

2. Was und wieviel gibst du zur Zeit für Jesus? 10, 20, 50 oder gar 98%?

3. Höre in dich hinein: Gibt es in dir ein Echo auf die Liebe Gottes zu dir, das dich großzügig macht mit deinem Besitz? Großzügigkeit mit dir selbst und mit dem, was du kannst und hast, riecht gut! Nicht nur für Gott..

Hier kannst du die Station schön formatiert als pdf runterladen.

Mehr Gebetsstationen rund um Ostern gibt es bei 24-7prayer Schweiz!

Oder bei Prayerspaces

Mehr Gebetsstationen und Impulse findest du hier www.24-7prayer.de

Diese Gebets-Idee eignet sich besonders für (Jugend-)Gottesdienste zu politischen Themen bzw. zur eigenen politischen Verantwortung oder zu Endlichkeits-Erfahrungen (z.B. Katastrophen, Krankheit, Krise, Sterben, Passionszeit, Ewigkeitssonntag) oder als Teil einer Andacht.

Liturgischer Ort: (Ju-)Gottesdienste zu politischen Themen bzw. zur eigenen politischen Verantwortung oder zu Endlichkeits-Erfahrungen (z.B. Katastrophen, Krankheit, Krise, Sterben, Passionszeit, Ewigkeitssonntag) oder als Teil einer Andacht

Gruppengröße bei gleichzeitiger Begehung: abhängig von Aufwand und Raum

Dauer: ca. 5‘ (abhängig von der individuellen Offenheit)

Vorbereitung: Artikel-Seiten, Überschriften, Bilder aus Zeitungen/Zeitschriften sammeln (Unheilsnachrichten, die eine zerrissene Welt bzw. zerrissenes Glück veranschaulichen) und auslegen, Tisch und Deko, Kreuz (auf Tisch oder größer daneben/dahinter)

Material: gesammelte Artikel & Bilder, Tisch, Kreuz, 1 größere Kerze und Teelichter. Je nach Möglichkeiten Grund-Deko für eine Gebetsstation: mit Tüchern, Gegenständen, etc.; spezifische Deko: evtl. mit Vanitas-Symbolen(Scherben, Müll, etc), Pflanzen (Kaktus, vertrocknete Blumen, „Herbstlaub“). Papierwand für die Stichworte, Eddings.

Biblischer Bezug: Hiob (Hi 1,1-5; 1,13ff), Spannung zwischen Palmsonntag & Karfreitag (triumphale Rufe zum Einzug, wenige Tage später: „Kreuzige ihn“-Rufe (Mk 11,8-11; 15,12-14)

Perspektiven / Hintergründe 

Rissiges Leben, rissiges Glück – Glück ist ein zerbrechlicher Zustand: Wo jetzt noch Glück den Tag beherrscht, kann morgen schon alles anders sein. Biblischer Kronzeuge ist hierfür Hiob. Ein gemachter Mann in der Mitte des Lebens, alles in trockenen Tüchern – und dann aus heiterem Himmel: Brüche, Risse, Grauen im Leben.

Diese Rissigkeit provoziert die Frage: Was ist Glück eigentlich? Was macht uns Menschen eigentlich glücklich? Und welche Rolle spielen dabei unsere Bedürfnisse und Sehnsüchte? (vgl. den Videoclip der Band „Silbermond: Himmel auf“, der sich sehr gut auch als Hinführung vorschalten lässt – s. unten).

Der Glaube an den biblischen Gott ist nicht in der Weise triumphal, dass alles Leid und Unheil aus unserem Leben gefiltert ist. Den österlichen Sieger-Jesus zu kennen, heißt auch, bleibend den Gekreuzigten in Ihm zu entdecken (Joh 20,24ff). Doch dieser Glaube rechnet mit Verwandlung des Unheils, der Ungerechtigkeit und der Tränen, erwartet hoffnungsfroh den neuen Himmel und die neue Erde, in denen Gerechtigkeit wohnt. So haben sich Christen schon immer der Welt gestellt: Leid und Not nicht ausgeblendet, sondern angesehen – und heilvoll Verantwortung gelebt. Genau dies geschieht an und mit dieser Gebetsstation.

Praxis 

Ort im Gottesdienst
Setzt man für den Verlauf eines Gottesdienstes bzw. einer Andacht den klassischen 4-Schritt an (Eröffnung, Verkündigung, Mahlfeier und Sendung), so empfiehlt es sich, die Symbolhandlung dort zu platzieren, wo normalerweise die Mahlfeier vorgesehen ist, also als dritte Phase. Auf diese Weise gewinnt dann die Verkündigung an sinnlicher Tiefe, und es wird eine Art „Verkostung“ des Wortes Gottes erlebt (so hat Ignatius dies genannt). Nach Predigtimpuls und Lied kann man dann folgendermaßen weitergehen: 

Anmoderation und Aktion

  • Erläutern, was nun folgt und um was es geht: Dabei kann auf die oben entfalteten Hintergründe zurückgegriffen werden. Der Videoclip der Gruppe „Silbermond: Himmel auf“ kann hier eingespielt werden (s. auch YouTube). 

Exemplarische Anmoderation
Immer erfahren wir Glück, doch ein Abo auf Glücklichsein gibt es für niemanden von uns. Ja, eher scheint Unglück, Unheil, Ungerechtigkeit unsere Welt zu dominieren. Dem wollen wir uns nun stellen: Leiden und Not wahrnehmen, ansehen und im Gebet unter das Kreuz Jesu bringen. Auf dem Tisch finden sich Bilder und Artikel von Unglück, Unheil, Ungerechtigkeit und Not. 

  • Schaut euch ohne Worte dort um, dann entscheidet euch für ein Motiv. 
  • Schaut es nochmals intensiv an und fragt euch, wo und wie ihr selbst damit in Berührung steht – über die Medienberichte? Oder kennt ihr direkt Personen, die mit diesem Unglück (auch) zu tun haben? 
  • Sprich schweigend ein Gebet für die Menschen in dieser Notlage, dann – denn „so soll es nicht sein“ – zerreisse oder zerknülle das Blatt und lege es unter das Kreuz. 
  • Entzünde als Konsequenz deines Betens ein Teelicht an der Kerze auf dem Tisch und frage in seinem Schein, wie du selbst zum Licht in dieser Dunkelheit werden könntest.
  • Anschließend kannst du als „Amen“ deines Betens ein Stichwort, einen kurzen Satz für die Weise, wie du leuchten willst / könntest, auf die Papierwand schreiben. 

So lasst uns nun beten und Gottes Kraft und Heil suchen… (leise Musik erklingt)

Weitere Hinweise 

  • Die Stichworte und Sätze auf der Papierwand können in der allgemeine Fürbitte angelesen werden („wie wir Licht sein wollen“ ) und so dann auch zum Vaterunser überleiten.
  • Entscheidend ist bei Gebetsstationen und Symbolhandlungen immer die Atmosphäre: Sie müssen (egal welcher Art) immer freundlich- werbend als Angebot eingeführt werden. Druck und Zwang öffnen keinen Weg!
  • Meditative sinnenfreundliche Aktionen können tief unter die Haut gehen. Emotional ergriffene Reaktionen sind wahrscheinlich, denn Menschen spüren ja in diesem Moment Belastendes und Befreiendes zugleich! – Haben wir Ressourcen, um sie ggf. darin nicht allein zu lassen (seelsorgerliche Begleitungsangebote)?

Friedefürst

Vorbereitung

Stelle einen bequemen Sessel an einen „ruhigen“ Ort im Raum, wo man nicht abgelenkt ist. Stelle, wenn nötig, eine Leselampe dazu und platziere die Bibel, sowie das Papier und die Stifte auf einem kleinen Tisch daneben. Drucke die Anleitung aus und lege sie zu dem Sessel. Vielleicht möchtest du auch eine Hörbibel oder eine Aufnahme von Jesaja 9,6 und Psalm 46,10 anhören

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • Kissen
  • einen bequemen Sessel
  • eine Leselampe
  • eine Bibel
  • Papier und Stifte
  • Gedruckte Anleitung

Anleitung der Gebetsstation

Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; das wird der künftige Herrscher sein. Gott hat ihm seinen Namen gegeben: wunderbarer Berater, kraftvoller Gott, Vater der Ewigkeit, Friedensfürst. – Jesaja 9:6-5

In der alten hebräischen Kultur zerrissen die Israeliten ihre Kleider, um ihren Kummer und ihre Trauer zu symbolisieren.

1. Nimm dir einen Moment Zeit, um über die Namen nachzudenken, die Jesus in Jesaja 9,6 gegeben werden.

2. In Psalm 46,11 heißt es: «Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!» Bitte Jesus, den Friedensfürst, dass er dir Frieden gibt und du einfach in Seiner Gegenwart sein kannst.

3. Schreibe auf, was Gott zu dir sagt. Sprich mit ihm oder lies die Bibelstellen nochmals: Was springt dir ins Auge?

4. Verbringe etwas Zeit damit, auf den Heiligen Geist zu warten. Wenn du Gottes Geist noch nie zuvor erlebt hast, möchtest du Ihn vielleicht einladen, dich zum ersten Mal zu erfüllen. Nimm dir einen Moment Zeit zum Innehalten und erwarte, dass Er dir begegnet.

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Das Licht der Welt

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • Weihnachtsbaum (echt oder künstlich)
  • Lichterketten und Christbaumschmuck
  • 2 Behälter (für Karten und Stifte)
  • Schnur
  • Lochstanze/Schere
  • Mehrere Karten (Visitenkartengröße)
  • Stifte
  • Gedruckte Anleitung

Vorbereitung

Dekoriere deinen Baum, wie es dir gefällt. Verwende die Lochstanze/ Schere, um Löcher in der Ecke jeder Karte zu machen, fädle ein Stück Schnur hindurch und binde die Enden zusammen. Stelle die beiden Behälter neben den Baum, wobei du einen mit den Karten und den anderen mit Stiften füllst.

Anleitung der Gebetsstation

In ihm war das Leben, und dieses Leben war das Licht der Menschen. Das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht auslöschen können. – Johannes 1:4-5

1. Nimm dir einen Moment Zeit, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Welche Kämpfe hast du durchgemacht? Wie hat Jesus dir geholfen, sie zu überwinden? Gibt es Situationen, mit denen du immer noch konfrontiert bist und in denen du Seine Hilfe brauchst?

2. Schreib auf die Karte, wo du dich darin gerade befindest: Preise Seinen Sieg oder bitte Ihn um Seine Hilfe. Lade Jesus ein, in dieser Weihnachtszeit das Licht in deiner Welt zu sein.

3. Hänge deine Karte an den Baum und vertraue darauf, dass Gott dich hört. «Und wer an Jesus glaubt, kann sich voll Zuversicht an Gott wenden; denn wenn wir ihn um etwas bitten, was seinem Willen entspricht, erhört er uns.» 1. Johannes 5,14

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An eurer Liebe zueinander

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • Ein großer Behälter
  • Ein kleiner Behälter
  • Viele Christbaumkugeln
  • Wasserfeste Stifte
  • Gedruckte Anleitung

Vorbereitung

Stelle den großen Behälter auf einen Tisch im Raum und fülle ihn mit den Christbaumkugeln auf. Platziere mehrere wasserfeste Stifte daneben in den kleinen Behälter und lege die Anleitung dazu.

Anleitung der Gebetsstation

An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid. – Johannes 13:35

Weihnachten kann eine einsame Zeit für viele Menschen sein und ironischerweise ist es oft auch eine Zeit, in der Menschen sich gestresst und ungeliebt fühlen.

1. Frage den Heiligen Geist nach einer Person, der du in dieser Weihnachtszeit Seine Liebe zeigen kannst.

2. Bitte Gott, dass Er diese Person gerade in der Weihnachtszeit näher zu sich zieht. Segne sie.

3. Wähle eine Christbaumkugel aus und schreibe darauf etwas, das du an dieser Person magst und ermutige sie.

4. Nimm die Kugel mit und gib sie dieser Person, damit sie sie aufhängen kann.

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Freudenbotschaft

Für diese Gebetsstation brauchst du:

  • Packpapier oder große Papierbögen
  • Klebeband
  • Plane (zum Schutz des Bodens)
  • Stifte, Farbe und Pinsel
  • Stereoanlage mit Anbetungsmusik
  • Gedruckte Anleitung

Vorbereitung

Beklebe eine Wand großzügig mit dem Packpapier. Lege die Plane unter diesem Bereich auf den Boden. Alternativ kannst du auch noch einen Teil des Bodens mit dem Packpapier abdecken. Stelle alles Material zum Malen bereit und lege die gedruckte Anleitung dazu.

Anleitung der Gebetsstation

Aber der Engel sagte zu ihnen: »Habt keine Angst! Ich habe eine grosse Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr! – Lukas 2:10-1125

Es ist so wichtig, die Güte Gottes zu feiern.

1. Schreibe oder male dein Lob an Gott und feiere die frohe Botschaft, die Jesus selbst ist.

2. Wenn du möchtest, kannst du Lobpreismusik laufen lassen. Ehre Gott mit deinem ganzen Sein.

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10 Min – Einstieg

  • Finde einen Ort und eine Körperhaltung die für dich passen. Bitte Gott dir zu helfen auf ihn zu hören und dich in dieser Zeit zu leiten. Lade den hl. Geist zu dir ein.
  • Danke Jesus, dass du alles vor ihn bringen kannst, was dich beschäftigt. (Z.B. „Danke Jesus, dass du dich um …. kümmerst“ oder „Danke, dass ich Person XY dir anvertrauen kann“ oder “Danke Jesus, dass ich dir nicht egal bist“…)

10 Min – Die Sinne schärfen

  • Höre dir ein oder zwei deiner Lieblingslieder an und achte besonders auf die Texte. Was springt dir ins Auge? Was geht dir ins Herz? Schreibe die Zeilen auf, die dich besonders ansprechen und überlege dir warum das so ist.
  • Setzte deinen Körper ein. Bewege dich zur Musik, wenn du willst, um deinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Du kannst tanzen, springen, die Arme heben oder still sitzenbleiben, was immer sich gut und stimmig anfühlt – niemand sieht zu!

10 Min – Gott sieht dich

  • Wenn du dich im Spiegel anschaust, was denkst du dann über die Person, die du siehst? Welche Worte und Assoziationen kommen dir in den Sinn?
  • Was denkst du, was Gott über die Person denkt, die du siehst – also über dich!
  • Gott sagt zu dir: Du bist schön, nach meinem Bilde geschaffen. Du bist wundervoll gemacht. Du bist mein und ich liebe dich. Du bist von mir (Gott) geschaffen und ich habe gute Pläne für dich. Wenn du dich schwach fühlst, dann bist du stark, weil ich es bin. Du bist mein Kind. Ich bin immer bei dir und werde dich nie verlassen.
  • Lass diese Aussagen auf dich wirken. Schreibe ggf. ein paar dieser Aussagen oder andere positive Zusagen Gottes über dich auf ein Post-it und klebe sie an den Spiegel. Sprich mit Gott über deine Gedanken und lass dich von seinen Gedanken für dich erfüllen.

10 Min – Eintauchen in Gottes Wort

  • Lese einen Abschnitt aus der Bibel, z.B. einen Psalm wie Psalm 138, 145 oder 46 ….
  • Versuche ihn laut vorzulesen und ihn für dich persönlich werden zu lassen.
  • Wähle eine Zeile oder ein Wort, dass dich anspricht. Lass es auf dich wirken und einwirken. Sprich mit Gott darüber.
  • Schreibe deinen Vers oder dein Wort auf – werde kreativ, male etwas dazu oder verziere den Vers entsprechend. Oder versuche, dein eigenes Gebet/Lied/Psalm zu schreiben oder einen Vers zu einem Lied hinzuzufügen.
  • Lies dir eine Liste der verschiedenen Namen Gottes durch, z.B. Namen Gottes.pdf. Markiere die Namen, die dir neu sind oder neu auffallen. Lies die dazugehörigen Schriftstellen und überlege dir, was dieser Name für dich konkret bedeuten könnte, z. B. Gott als dein Heiler, deine Zuflucht, dein Schild…

10 Min – Rückblick & Neuausrichtung

  • Was ist dieses Jahr schon alles geschehen oder in letzter Zeit? Wie geht es dir damit? Rede mit Gott darüber. Was könnte er dir dazu als Antwort geben?
  • Wenn du das Bedürfnis hast zu trauern/zu klagen, lies z.B. einen Klagepsalm wie Psalm 86, Psalm 88 – das sind kraftvolle, verzweifelte Gebete … erlaube Gott, dadurch zu dir zu sprechen.
  • Warte auf Gott – er begegnet dir in deinem Kummer, deiner Verletzung, deinem Zorn… Er sieht dich! Lasse dich durch die Worte von Psalm 62,5-12 trösten.
  • Gibt es etwas, dass zwischen dir und Gott steht? Etwas, dass du aus- oder ansprechen und bekennen solltest? Vielleicht hilft es dir, es aufzuschreiben. Bringe alles vor Gott, egal welche Gefühle und Gedanken es auch sind, bitte ihn um Vergebung und Neuausrichtung und erkenne an, dass er dir vergibt.
  • Zerreiße deinen Zettel dann in kleine Stücke und wirf ihn weg oder zerknülle ihn, oder entsorge ihn auf andere Art und Weise.

10 Min – Eintauchen

  • Mache dir Gottes Gegenwart in dir bewusst – du bist der Tempel des hl. Geistes! 1. Korinther 6:19-20
  • Epheser 6,10-18 erinnert uns daran, dass wir auch auf einem geistlichen Schlachtfeld stehen, wenn wir beten. Bitte Gott um seinen Schutz für dich, deine Familie und deine Freunde.
  • Öl gilt als Symbol des Geistes Gottes – wenn du möchtest, kannst du dir ein paar Tropfen Öl (Olivenöl, Sonnenblumenöl, etc.) auf Hände und/oder Stirn tropfen, als Ausdruck des Heiligen Geistes, der auf dir und in dir ruht. (Lies z.B. Psalm 133, in dem das Öl als Bild für die Salbung Aarons durch Gott dargestellt wird.)
  • Bitte Gott, alle Stellen, die Heilung brauchen, zu berühren und zu heilen. Lege deine Hände auf diese Stellen und bete für seinen Frieden, der alle Vernunft übersteigt.
  • Bitte Gott, dir die Augen zu öffnen, um andere so zu sehen, wie er es tut. Bitte ihn dir die Ohren zu öffnen, um seine Stimme zu hören. Bitte ihn, dir die Hände zu öffnen, um andere zu segnen… usw.
  • Frage Gott, wie du deinen Körper, deine Stimme und deinen Geist einsetzen kannst, um ihm zu dienen und andere zu segnen.

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