Laufend Gutes tun – das digitale Zeitalter der Sponsoren-Läufe

Geld ist eigentlich immer zu wenig da, oder?

Die Wünsche der Jugendkreise sind doch meistens größer als das Budget, dass im CVJM oder der Gemeinde für die Jugendarbeit vorgehalten wird: Renovierung von Räumen, vielleicht neue Möbel, technische Gerätschaften wie Beamer oder Bluetooth-Box, aktuelle Liederbücher, Zuschüsse zur Teilnahme an Freizeiten oder Kongressen etc.

Es gibt viele Dinge, die in einer laufenden Arbeit benötigt, ersetzt oder angeschafft werden müssen. Auch um Arbeitsbereiche neu aufzubauen, benötigt man nicht weniger.

Manchmal geht es auch gar nicht um die eigene Jugendgruppe, sondern vielleicht um die Möglichkeit, ein anderes soziales Projekt zu unterstützen, oder eine Hilfslieferung, die notleidende Menschen in Kriegs- und Krisengebieten mit den dringendsten Dingen versorgt.

Wie kann man also die Gelder zusammenbringen, die man für all solche Herzenswünsche benötigt?

Sponsorenläufe

Sponsorenläufe sind ein altbekanntes Mittel, das jedoch im digitalen Zeitalter ein kleines Update erfahren hat. Früher war es in der Regel so, dass man sich zu einem bestimmten Termin an einem festgelegten Ort getroffen hat, um z. B. miteinander zu laufen.

Pro km, Stadion-Runde, … wurden von vorher angesprochenen Sponsoren eine vereinbarte Summe gezahlt, die man dann eingesammelt und beim Veranstalter abgegeben hat.

Auf diese Weise hat der CVJM, in dem ich damals gearbeitet habe, durch ein Sponsoren-Schwimmen im Freibad (in Kooperation mit den Schulen vor Ort und der Stadt) genug Geld gesammelt, um ein neues Jugendcafé mit Möbeln auszustatten. Und bei einer anderen Gelegenheit wurde bei einem Sponsoren-Inliner-Fahren in einem Parkhaus der Stadt Geld gesammelt, um die Stelle der CVJM-Sekretärin mit zu finanzieren.

Ortsunabhängige Sponsorenläufe

In Zeiten von Corona waren durch die Schutzverordnung solche »Massen«-Läufe nicht möglich und so kam es zu dem kleinen »Update«, dass ich eingangs angesprochen habe.

Es kam die Idee auf, die Läufe ins Digitale zu übertragen: Es gibt zwar noch eine vereinbarte Zeit, aber keinen festen Ort mehr – alle laufen da, wo sie können und möchten.

Meistens gibt es auch keinen festen Termin mehr im Sinne von »Sonntag um 11.00 Uhr«, sondern ein Zeitfenster von z. B. einem Wochenende, bei dem gelaufen werden kann.

Zur Überprüfung wird dann der Lauf von einer Fitness-App aufgezeichnet und das Ergebnis per Mail geschickt. Die Zahlung der Sponsorengelder kann dann auch kontaktlos per Überweisung erfolgen.

Um das Gemeinschaftsgefühl trotzdem nicht ganz zu verlieren, könnt ihr Startnummern versenden, die ihr am Rechner digital gestaltet habt und die sich die Läuferinnen dann anheften.

Oder ihr investiert selbst ein wenig Geld und versendet eine »Goodie-Bag«, die neben der bereits ausgedruckten Startnummer zudem noch kleine Überraschungen bereithält, z. B. Traubenzucker und Müsliriegel als Kraftspender nach dem Lauf.

Auch ein gemeinsamer Hashtag für die Werbung über Social Media ist eine schöne Sache.

Da man nicht mehr an einen festen Ort gebunden ist, bieten sich auch Kooperationen an, wenn man z. B. für ein Hilfsprojekt laufen möchte: Fragt bei einem benachbarten CVJM nach oder in der afrikanischen Partnergemeinde etc.

Um über die Sponsoren hinaus noch Gelder zu sammeln, könnt ihr auch einen QR-Code erstellen, über den man direkt per PayPal Geld sammeln kann – und druckt diesen Code dann auch auf Flyer, verlinkt ihn auf eurer Homepage etc.

Grundsätzlich gilt: überall, wo ich »laufen« geschrieben habe, könnte auch »walken«, »schwimmen«, »Rad fahren«, »wandern« und anderes stehen – was euch einfällt und zu euch passt.

Euer Event – eure Regeln!

Impuls zu Hebräer 13,16:

»Gutes zu tun und mit andern zu teilen vergesst nicht; denn solche Opfer gefallen Gott.«

Zwei Dinge scheinen bei vielen Menschen sehr knappe Güter zu sein: Zeit und Geld. Darum ist es besonders wertvoll, wenn wir daran auch andere Menschen teilhaben lassen: Wenn wir uns Zeit für einen Freund nehmen, der Trost braucht. Wenn wir von unserem Geld einen Teil an die abgeben, die bedürftiger sind. Wenn wir uns die Zeit nehmen, für ein soziales Projekt einen Sponsorenlauf zu organisieren bzw. mitzulaufen, wenn wir mit unserem Geld jemanden unterstützen, wenn wir mit einem Teil der für unseren Jugendkreis erlaufenden Gelder eine Gruppe in einem Krisengebiet unterstützen. Gott schenkt uns viele Möglichkeiten, Gutes zu tun – wir müssen sie nur nutzen.

Gaga-Ball ist ein schnelles Ballspiel, dass mit beliebig vielen Spielern gespielt werden kann. Das Spiel hat Ähnlichkeiten mit Völkerball. Ziel ist es, alle anderen Spieler abzuwerfen und als letzter im Spiel zu bleiben.

Vorbereitung:

Zunächst wird die achteckige Arena aufgebaut. Dazu können 8 breite Biertische genutzt werden. Die Füße werden ausgeklappt und die Tische so hingelegt, dass die Tischflächen die Innenbande der Arena darstellen und die Beine nach außen als Stütze dienen.

Spielregeln:

  • Alle Spieler berühren die Bande und der Ball wird eingeworfen. Der Ball titscht dreimal auf und alle rufen dabei laut „Ga – ga – Ball“. Erst danach darf der Ball gespielt werden.
  • Der Ball darf nur mit den Händen und nur mit der flachen Hand oder Faust gespielt werden. Ein Blocken mit zwei Händen ist erlaubt. Der Ball darf nicht getragen oder geworfen werden.
  • Wird ein Spieler am Fuß, Bein oder Knie getroffen, so scheidet er aus und verlässt die Arena. Auch indirekte Treffer, z.B. über Bande, sind gültig.
  • Der Ball darf von derselben Person nicht zweimal hintereinander gespielt werden. Wer den Ball doppelt spielt, scheidet aus.
  • Verlässt der Ball die Arena, so scheidet der Spieler aus, der den Ball zuletzt berührt hat. Ein hoch gespielter Ball darf gefangen werden. Gelingt dies, so scheidet der Spieler aus, der den Ball gespielt hat.
  • Sonderregel bei nur noch 2 Spielern: Der Ball darf bis zu drei mal gespielt werden. Berührt der Ball die Bande, oder den Gegner, so darf der Ball erneut drei mal gespielt werden.
  • Das Anlehnen und Abstützen an den Banden ist, aus Verletzungsgefahr, verboten.

Das Spiel kann in Teams, Alle gegen Alle, oder Duell ( 1 vs. 1 / 2 vs. 2) gespielt werden.

Eine Runde ist in 2-3 Minuten fertig gespielt. Steht ein Sieger fest, so gehen alle Spieler wieder in die Arena und eine neue Runde kann starten.

Hattest du schon mal so richtig weiche Knie? Plötzlich merkst du, dass dir komisch wird auf den Beinen und du den Eindruck hast, du verlierst die Körperbeherrschung. Das kann durch eine schockierende Nachricht ausgelöst werden oder durch etwas überraschend Schönes. Dabei kommt es im Körper zu einer reflexartigen Reaktion: Es werden Hormone ausgeschüttet, allen voran das Stresshormon Adrenalin. Das führt zu einer ganz kurzen Entspannung der Muskeln, die sich für uns allerdings so anfühlt, als ob man sich kaum noch aufrecht halten kann. Die Knie sind weich wie Pudding, mitunter empfindet man auch Schwindelgefühle. „Macht die zitternden Knie wieder fest!“ ruft Jesaja dem Volk Gottes zu. Doch wie soll das gehen? Klar, für uns als Sportler ist das kein Problem. Wir wissen, welche Muskeln trainiert werden müssen, damit das Knie stabilisiert wird. Aber was ist, wenn unsere Knie weich werden? Wenn ich merke, aus eigener Kraft bekomme ich das nicht hin? Ganz viele Menschen haben solche Situationen auch in der Bibel erlebt. Spannend ist, dass sie nicht probierten auf den weichen Knien stehend das Ganze durchzustehen. Sie fielen auf die Knie und beten zu Gott. Dabei erlebten sie, wie Gott sie wieder aufrichtete. Gott zwingt niemanden in die Knie, sondern er ist da, wenn wir auf den Knien liegen. Dabei reicht er uns die Hand. Er wendet sich uns ganz zu. Es ist gut für uns, dass wir vor Gott auf die Knie fallen können. Wir sind ihm nicht egal. Und die Erfahrung zeigt: Wem es nicht peinlich ist vor Gott auf die Knie zu gehen, der kann auch vor Menschen gerade und aufrecht stehen und leben, was er glaubt.

Aktion: Kniet euch alle gemeinsam hin und du betest für deine Gruppe und die gemeinsame Zeit.

Wie stellst du dir den idealen Teamkapitän vor? (Begriffe sammeln) Im Fußball (und anderen Mannschaftssportarten) wird man normalerweise nicht Kapitän von heute auf morgen. Ein Spielführer einer Mannschaft muss im Normalfall dazu reifen. Erst wenn man in wichtigen Spielen die Mannschaft zum Sieg geführt hat, in vielen Spielen der verlängerte „Arm“ des Trainers auf dem Platz war, besteht die Möglichkeit eines Tages die Kapitänsbinde überstreifen zu dürfen. Erst wenn man seine Einsatzbereitschaft unter Beweis stellt, wird man zum Kapitän gewählt. Jesus kam nicht auf die Welt, um über die Erde zu spazieren wie ein junger Gott, der nur für die Galerie spielt. Sondern von Anfang an opferte er sich für die Mannschaft. „Der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich dienen zu lassen. Im Gegenteil: Er ist gekommen, um anderen zu dienen und sein Leben hinzugeben als Lösegeld für viele Menschen.“ Er ist dahin gegangen, wo es weh tat. Er verriet in entscheidenden Augenblicken die Tricks und Kniffe des Trainers. Dieser Trainer ist auch gleichzeitig der Erfinder des Spiels „Leben“ und zeigt, dass er das Spiel wie kein Zweiter lesen kann und immer genau weiß, was im Moment richtig ist. Er zerriss sich für die Mannschaft und starb am Kreuz von Golgatha. Hier stellt er endgültig seine Einsatzbereitschaft unter Beweis. Durch diese scheinbare Niederlage führt er Menschen endgültig zum Sieg über Hölle, Tod und Teufel. Er hat in seinem Job als Mannschaftskapitän bisher nur drei Tage gefehlt. Er ist immer präsent. Bis heute erkennt man ihn nicht an der Binde am Arm. Aber daran, dass er Verwundete verbindet und sich um Arme kümmert. Mit ausgebreiteten Armen wartet er darauf, auch der Spielführer deines Lebens werden zu dürfen. Willst du diesen Mannschaftskapitän haben, spielst du ihn an oder lässt du ihn an deinem Spiel nicht teilnehmen?

Eure Freizeit kann im Sommer nicht wie geplant stattfinden. Hey, mach doch eines oder mehrere dieser Alternativprogramme. Wir haben euch hier ein paar Dinge zusammengestellt, die ihr in diesem Sommer machen könnt.

Jeder kennt das Spiel Tic Tac Toe, dass man mit Zettel und Stift spielt. In dieser Version wird etwas mehr sportlicher Einsatz verlangt

Boccia in einer Riesenversion als sportliche Aktion

Wieder wird es Frühling: Sonnenstrahlen, Vogelgezwitscher, Blumen, das erste Eis. Es riecht nach Aufbruch und Neuanfang – und wir bibbern um Inzidenzzahlen, steigende Kurven, Impfungen, Lockdown. Das klingt überhaupt nicht nach Aufbruch! Und doch ist uns bei der Vorbereitung zu diesem Newsletter etwas aufgefallen: Für uns Christinnen und Christen wird es Pfingsten. Und Pfingsten ist eine riesige Aufbruchsgeschichte! Mit Pfingsten startet die größte Bewegung der Menschheit. Und sie beginnt in einem Dachzimmer. Die Jünger hocken im Zimmer und wissen wenig mit sich anzufangen. Jesus ist weg. Heftige Tage liegen hinter ihnen. Zurückgezogen und ganz unter sich warten sie. Und dann kommt er. Genau in diesen Raum, in diesen Rückzugsort – in diesen Lockdown? „Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist.“ (Apg 2,2.4a)
Gott lässt sich nicht aufhalten. Wer weiß, was er in deinem Lockdown starten will?

In den folgenden Zeilen soll es um seinen Geist, seinen heiligen Geist gehen. Der ist uns lebt.
Und die Bewegung, die er anstiftet und mit sich bringt.
Eine Bewegung, die wie die wichtigsten Dinge im Leben,
im Inneren beginnt, von Innen nach Außen geht und
sichtbar wird.

Ich lade dich ein, dich mit mir zu einer kleinen geführten Meditation (Text ist hier – Video Clips siehe unten) mit einigen ruhigen Bewegungen aufzumachen. Bewegte Körper bringen oft bewegte und veränderte, neue Gedanken mit sich. Und es tut immer gut und erfrischt, seinen Körper inklusive der Glaubensfragen und Überzeugungen zu stretchen/dehnen. Wenn es dem Körper gut tut – könnte es ja auch den Gedanken und Gefühlen, deiner Ganzheit gut tun? Wenn 15 Minuten Dehnen eine körperliche Veränderung mit sich bringt, könnte es auch eine gedankliche oder spirituelle, eine geistliche oder emotionale Veränderung bewirken? Sei neugierig und versuchs mal.

Meditation: MOVED BY BREATH

Kurt Marti, ein Schweizer Pfarrer und Poet schrieb über die Geburt,
sie ist ein Werden, ein geboren werden, kein Tun.
Wir werden geboren, kein Aktives Verb, ein passives.
Das allererste, was dann geschieht ist – atmen, Ein- und Ausatmen.
Das Erste, was wir tun, ohne es bestimmen zu können

ohne es in der Hand zu haben ist Atmen.
Ich werde geatmet und dadurch wird jeder Teil meines
Körpers beatmet und mit Nährstoffen, Hormone und Sauerstoff im Blut versorgt.
Er gab seinen Schöpfergeist. Seinen Schöpferatem gab er und gibt er in mich.
Ich wurde mit Einatmen und Ausatmen, einem wunderbaren grundlegenden Rhythmus beschenkt.
Vielleicht ist Atmen also weniger als aktives, denn eher ein passives Tunwort/Verb zu verstehen. Ich werde geatmet. Er lebt in mir und atmet. (Psalm 34 in der „the Message“ Übersetzung: „I live and breathe God.“) Ohne diesen Rhythmus und Atemgeschenk, ohne seinen Geist, kein Singen. Kein Klang. Ohne Atmen keine Stimme. Keine Vibes. Keine Energie. Keine Flows. Keine Bewegung. Ohne Atem kein Leben.


Wie wäre es – für dich – für einen Moment mal davon auszugehen, dass du zwar den Atem steuern und lenken, pressen und pushen kannst, auch anhalten geht – dass du mit deiner Atmung aber immer an eine natürliche Körpergrenze stossen wirst – und in dir, in heiliger Alltäglichkeit, Gott in seiner unendlichen Heiligkeit atmet und lebt. Wie wäre es, diese These mal für 10-15 Minuten für wahr zu nehmen und wahrzunehmen??

Vielleicht können wir uns in den nächsten Minuten in den besten Lebensrhythmus einklinken und bewusst unsere Atmung beachten. Wertschätzen wie er in dir lebt, ganz natürlich, ganz anatomisch, ganz in echt.

Dazu leite ich euch durch drei Körperübungen (siehe Video Clips).

Die Atembewegung, seine Bewegung initiiert die äußere Bewegung.
Beachte die Atembewegung. Von der Nasenspitze, über die Halsinnenseite – Schlüsselbeine
und Brustkorb bis ganz tief Richtung Bauchraum. Bemerke den Weg und die Qualität deiner Einatmung und deiner Ausatmung. Welche inneren Körperräume und Organe streift die Einatmung und deine Ausatmung?

Er ist da. Er atmet. Er lebt. Er war zuerst und hat zuerst geliebt. Er hat dich gewählt. Als Ort seiner WG. Heilig und Ganz. In dir. Dein Geist ist mit seinem Geist befreundet. Die kennen sich. Sind Freunde. Gleicher Wohnraum. Selbe WG. In dir. Sogar auch nur ein Haushalt.: : ) Sehr praktisch in absurden Zeiten wie diesen.


Du kannst dein Ein- und Ausatmen während der Übungen auch mit einem Vers, einem Gebet, einer Frage oder einem Wort zu Gott verbinden. Eine Möglichkeit ein inneres Atemgebet zu sprechen. Es genügt aber auch vollkommen, dass du atmest. Sein Leben in dir Wert schätzt und wahr nimmst.

VIDEOCLIP 1: FOKUSSIERTE ATMUNG
VIDEOCLIP 2: SEITLICHE DEHNUNG AUS DEM SCHNEIDERSITZ

Wir versuchen bei Holy Yoga uns etwas von einem leistunsgorintierten „doing breath“ – also besonderen Atemtechniken um die Atmung zu kontrollieren, zu entfernen und eher dahin zu kommen
von Innen heraus, von der Atmung bewegt zu werden. Körperlich und mental, seelisch und emotional.

„Being moved by breath“.

Im schönsten Fall führen die inneren Bewegungen
alles was Innen entsteht zu äußeren Schönheiten
werden ausgedrückt, in Farbe, Form, Körper.

Das Leben und der Friede, die du innerlich erlebst führt dich vielleicht in einen körperlichen Ausdruck: (Einfaches Beispiel: innere tiefe Freude –> Luftsprung/Hüpfen und Lachen).

Von einer geistigen, mentalen Kopfebene darf der Glaube 30 Zentimeter tiefer nach Unten pilgern, Richtung Herzen und vielleicht sogar den ganzen Körper erfüllen.

VIDEOCLIP 3: TABLE TOP + LÄNGE/STÄRKE

Was du tun kannst ist zu Atmen. Deine Atmung Wert schätzen.
Was du noch tun kannst, so schlägt es der Römerbrief vor:

Anstelle von allen religiösen Dingen, die du tun könntest, dein Handeln oder deine Frömmigkeitsaktivitäten zu verdoppeln, –
umarme, was der Geist in dir tut.
Wenn der Geist, der heilige Gott dich umarmt,
dann umarme zurück.
Wenn er dich einen Schritt führt, dann laufe.
Wenn er redet, höre.
Wenn er singt, stimm mit ein – oder lausche.
Wenn er tanzt oder zum Tanz auffordert, umarme ihn und lass dich nicht 2x mal bitten. Tanz mit. Wenn er dich tröstet, dann erlaube dir zu weinen.
Wenn er dich hält, gestatte dir, gehalten zu sein.
Wenn er dich lange und liebevoll ansieht, schau zurück. Ein langer liebevoller Blick, ein göttlicher Augenblick, zu Gott, seine Schönheit, seinen Geist, seine Heiligkeit und seine Wahrheiten.
Wenn er redet, dir ein Lied schenkt oder eine Farbe schickt, ein Wort vor die Türe legt, nimms dir zu Herzen. Umarme. Von Innen heraus. Von Innen in dir.
„I´ll hug you from the Inside“. Wurde zu einem meiner Atemgebete. Vielleicht findest du deins?
Umarme von Innen – das ganze Leben, alle Lebendigkeit und Fülle, Trost und Frieden, den er zu schenken hat. Und dann beobachte, wie diese Freude, diese Lebendigkeit, dieser Trost sich äußert.

Im Johannesevangelium (16) steht, der Geist der Wahrheit und des Friedens …
(ich ergänze:) der Geist der Farben, des Regenbogens, der Geist der Schönheit und der Liebe, der Geist der Offenheit wird euch in ALLE Freiheit führen. Er wird dich an der Hand nehmen und in alle Freiheit und Wahrheit führen.

HOLY YOGA STUTTGART:

Holy Yoga besteht aus dem Dreiklang – der harmonischen Verbundenheit von Atem, Körperübungen und Meditation. Diese drei Bausteine zu einem ganzen Erleben zusammenzubringen und darin die eigene innere Verbundenheit zu erleben ist eine Erfahrung von Holy Yoga.
Was ist dir Heilig?
Die Begegnung des trinitarischen Gottes in meinen eigenen vier Wändern, durch Atembewegung, physische Bewegung und Gedankenbewegung ist mir heilig und ich erlebe Gott als präsenten in mir lebenden Gott. HOLY YOGA ist eine Art „Bewegung“, bewegter Glaube, die gemeinsame Suche nach einem gelingenden Leben mit Gott, von hauptsächlich Frauen in Stuttgart und Ausdruck meiner Spiritualität.

Eva Ahlers (34), Mutter von zwei Kindern, hat Theologie (Jugendreferentin) und Sozialpädagogik studiert und unterrichtet seit ihrer Ausbildung als „Holy Yoga Instructor“ seit über 5 Jahren „Holy Yoga“ in Stuttgart. Ich liebe Bewegung, Worte, fairen Cappuccino und ganzheitlich unkonventionelles Leben. Wer mehr lesen, wissen oder mit mir Yoga üben will, gerne hier weiterklicken:
www.holy-yoga-stuttgart.de | live Zoom Kurse, Dienstagabends 18-19:30h

www.konfettiaufasphalt.de  unser Konfettiblog über die großen Fragen des Lebens und kleinen Wunder des Alltags.

„(R)auszeit“ – eine Freizeit für Kinder

Das Thema

Unter dem Titel „(R)auszeit – mein Sommer mit Jesus“ haben wir zwei Freizeitwochen für Kinder konzipiert. „(R)auszeit“, weil es für viele Kinder ein Bedürfnis ist, in den Ferien einfach mal rauszugehen aus dem eigenen Zuhause; „Auszeit“, weil die Freizeit eine Auszeit vom Alltag sein soll. Kinder lernen in den Bibelgeschichten Jesus (näher) kennen. Wir lassen die Geschichten in Anspielen lebendig werden. Eine Freizeitwoche wird es um „Jesus und das Wasser“ gehen, die andere Woche um „Jesus und die Berge“. Ihr könnt wählen, welche Woche ihr machen wollt, natürlich sind auch beide Wochen nacheinander machbar, in diesem Fall müsste zuerst die Wasserwoche veranstaltet werden, dann die Bergwoche.
Um die Geschichten in die Jetzt-Zeit zu übertragen, haben wir eine Rahmengeschichte geschrieben. Ein Seebär und eine Landratte reisen per Zeitmaschine nach Israel und erleben dort ihr ganz persönliches Reiseabenteuer. Die beiden Figuren nehmen Kinderfragen auf und schaffen eine Klammer um die Bibelgeschichte. Jeden Tag gehen die Rahmenfiguren auch auf einen Gegenstand ein, der zu einem Wasser-/Bergurlaub und zur Geschichte passt. Diese Gegenstände sind auch ein guter Aufhänger, um mit Kindern ins Gespräch zu kommen oder ihnen den Gegenstand als Erinnerung mitzugeben. Zu jeder biblischen Geschichte findet ihr eine „Vertiefung“, d.h. ein Programmvorschlag für Kleingruppengespräche + Kreativ/ Spielideen zum biblischen Thema.

Filmclips

Bibelanspiele und Rahmengeschichte werden momentan verfilmt, ihr könnt die Clips ab Mitte Juli hier herunterladen. Die Anspiele und die Rahmengeschichte werden als Extradateien abgespeichert, sodass ihr entscheidet, was ihr den Kindern zeigt bzw. selber spielt. Die Anspiele findet ihr schriftlich bereits hier auf der Seite.

Programm

Im Programmplan findet ihr Ideen, was ihr mit den Kindern machen könnt. Wir haben nicht alle Ideen ausgearbeitet, sie sollen euch inspirieren für eigene Ideen. Ebenso findet ihr fertig ausgearbeitete Workshops für kreative Momente. Die Zeitangaben sind nicht in Beton gegossen, macht und gestaltet auch das Programm so, wie es zu den örtlichen Gegebenheiten passt.

Um mit eventuell geplanten oder spontan möglichen Familien-Urlauben nicht zu kollidieren (Wechsel-Rhythmen Samstag – Samstag), empfehlen wir eine Durchführung des Ferien-Konzeptes von Sonntag-Nachmittag bis Freitag-Abend.

Das (R)auszeit-Team

Wir sind dankbar, dass sich in kurzer Zeit unser Freizeitvorbereitungsteam gebildet hat. Dieses Konzept haben entwickelt und erarbeitet (in alphabetischer Reihenfolge):

Aus dem CVJM Baden
Damaris Dietelbach, Hendrik Schneider

Aus dem EJW Württemberg
Jan Bechle, Jana Hinderer, Julia Hofer, Michael Hummel, Anna Mader, Julian Meinhardt, Antje Metzger, Julia Peter, Sascha Petzold, Markus RöckerHanna Sperrer, Jakob Seibold, Dominik Strey

Nun wünschen wir euch gute Freizeitvorbereitungen, tolle Ideen, bereichernde Momente mit den Kindern, viel Mut und Entschlossenheit in der Umsetzung mit aller nötigen Vorsicht und Gottes reichen Segen,

euer (R)auszeit-Team

Programmplan: Jesus und Berge

Sonntag Montag
Was Glück ist (Seligpreisungen) / Mt. 5,1-12 / Gegenstand: Glücksschwein
Dienstag
Jesus kann mehr, als du denkst (Speisung der 5000) / Mk. 6,30-44 / Gegenstand: Vesperdose
Mittwoch
Du kannst dem Nächsten Gutes tun (Barmherziger Samariter) / Lk. 10,25-37 / Gegenstand: Arbeitshandschuhe
Donnerstag
Was Jesus getan hat (Golgatha) / Lk. 23,26-49 / Gegenstand: Holzkreuz
Freitag
Jesus ist immer an deiner Seite (Himmelfahrt) / Lk. 24,50-53; Apg. 1,9-11 / Gegenstand: Karabiner
8:30 Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück Frühstück
9:00 Beginn: Begrüßung, Spiel … Beginn Beginn Beginn Beginn
9:30 Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
Video:
Rahmengeschichte
Bibelanspiel
Rahmengeschichte
9:45 Vertiefung Vertiefung Vertiefung Vertiefung Vertiefung
10:15 Scrabble XXL Popcorn: Zutaten erspielen + herstellen Die perfekte Minute Sportvormittag Fotobox: Urlaubsoutfit Berge + Requisiten für alle
12:00 Mittagessen Mittagessen Mittagessen Mittagessen Mittagessen
12:30 13:30 Beginn mit Begrüßung (und Snack?) Workshops Workshops Workshops Workshops Workshops
14:00   Snack Snack Snack Snack Snack
14:15/14:30 14:00 Kennenlern Action + Wochenablauf erklären Wurfspiele Ausflug (vielleicht ab Mittagessen) Soziale Aktion Mr. X Challenge für alle Gruppen Geländespiel mit Gegenständen aus der Woche
17:00 Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
Video:
Abschlussgeschichte
17:10 Ende Ende Ende Ende Ende Ende

Ablauf Woche A als Word-Datei herunterladen

Click to access the login or register cheese
Wähle dein Team!

Wähle das Team, für das du jetzt Materialien suchst, oder auf dessen Materialien du zugreifen möchtest.

Du kannst jederzeit oben rechts über das Team-Menü ein anderes Team auswählen.