99 seconds – Hohelied 8,6

Ein Kurzimpuls zu Hohelied 8,6 von Ruth Anhorn

Thema: Liebe

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Ein Kurzimpuls zu 3. Johannes 1,2 von Tobi Wörner

Thema: Gesundheit, Wohlergehen

Die 99seconds bringen kurze, kompakte Impulse in DEIN Leben. Spannende Menschen, spannende Locations, Themen, die DICH interessieren. Viel Spaß!

Vergebung vorab? Vom Umgang mit denen, die dich als Feind sehen

Es gibt Situationen, die kann man sich im Vorfeld gar nicht vorstellen. Denn wer von uns hätte sich jemals ausmalen können, was ein Virus aus der Welt und unserem Lebensalltag machen kann?

Wer hätte je damit gerechnet, dass es in Europa jemals wieder einen Angriffskrieg geben könnte, der das Leben so vieler Menschen nicht nur heftig durcheinander schütteln, sondern zerstören und beenden würde?

Und auf einmal setze ich mich nicht mehr nur theoretisch damit auseinander, was es bedeuten kann, in einer Kriegssituation zu leben – auf einmal werde ich überschüttet mit Bildern von Vertreibung, Angst und Tod. Auf einmal wird die Frage, wie ich mich in so einer Situation wohl verhalten würde, tagesaktuell.

Zugleich ist das ja keine neue Situation, gab es in den letzten Jahren auf der ganzen Welt Kriege – aber die waren weit weg.

Menschen sind schon seit Menschengedenken mit der Fragestellung konfrontiert, ob sie kämpfen, ob sie fliehen, ob sie (im inneren Frieden) bleiben …

So ist mit einem Mal die Filmempfehlung, die ich mir für euch überlegt habe, ganz aktuell.

Der Film »Von Menschen und Göttern« (von Xavier Beauvois)

Es geht um das Kloster Tibhirine, im algerischen Atlasgebirge gelegen, aus dem in der Nacht von dem 26. Auf den 27. März sieben Mönche von Partisanen des »GIA« (»Groupe islamique armé« – »bewaffnete islamische Gruppe«) verschleppt und später tot aufgefunden wurden. Inhaltlich geht es um die Frage, wie man sich in einem Umfeld verhält, dass sich zunehmend feindlich gestaltet, wie man auf die Aggressionen anders Glaubender reagiert und ob man sein Herz von der Angst regieren lässt oder von der Liebe Gottes zu den Menschen.

Es ist kein einfacher, aber ein wichtiger Film – nicht nur, aber auch in der heutigen Zeit.

Und wichtiger als Popcorn beim Anschauen des Films ist die Zeit für Gespräche im Anschluss daran.

Darum solltest du dir den Film im Vorfeld auch gerne selber in Ruhe anschauen, um dir deiner eigenen Haltung zu dem Thema klarer zu werden und auch zu schauen, ob dir der vorgeschlagene Impuls zur Andacht entspricht oder ob du lieber einen anderen Text wählen möchtest.

Impuls

»Seid aber untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus.«

Epheser 4,32

Ich weiß ja nicht, wie es dir so geht – aber freundlich und herzlich zu anderen Menschen zu sein, ist für mich ja »gar kein Problem« (Ironie off). Zumindest so lange nicht, wie es meine Freunde sind. Bei mir fremden Menschen kann das schon wieder ganz anders aussehen. Oder wenn mich Menschen enttäuschen, belügen oder mich verletzt haben. Das mit der Vergebung ist nämlich nicht immer meine Stärke und fällt mir mitunter noch recht schwer.

Wobei ich im Laufe der Zeit gemerkt habe, dass die Vergebung gar nicht zwingend damit zu tun hat, dem anderen etwas Gutes zu tun, sondern vor allem mir selbst.

Denn wenn mir jemand übel mitspielt und mich verletzt, drehen sich meine ganzen Gedanken darum. Hadere ich mit der Situation, mit der Person, denke ich vielleicht sogar an Rache. Ich merke dann gar nicht, wie ich »hart« werde, wie sich meine Stimmung verändert, wie unter Umständen sogar mein Umfeld darunter leidet.

Wenn es mir jedoch gelingt, meinen inneren Frieden damit zu schließen und der Person zu vergeben (was bei mir aber nicht mit »vergessen« gleichgesetzt wird!), dann merke ich, wie ich im Herzen wieder frei werde. Wie es mir gelingt, diese Situation zu verarbeiten und ich wieder mit Freude in die Zukunft blicken kann. Mit der Entscheidung, zu vergeben, verändere ich vor allem mein Leben. Und aus der Freiheit, die ich dadurch erlebe, verändere ich dann auch das Leben anderer.

Ein Kurzimpuls zu Johannes 20,18 von Katharina Schöpflin

Thema: Ostern, ewiges Leben

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Ein Kurzimpuls zu Epheser 6,18 von Chris Pahl

Thema: Gebet, Fürbitte

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Interview mit mehreren Personen zum Thema Engel zu den Fragen: Gibt es deiner Meinung nach Engel? Wenn ja, wie sehen sie aus? Hast du schon mal einen Engel erlebt?

Ein Kurzimpuls zu Epheser 4,26 von Salome Zeitler

Thema: Zorn, Sünde

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1. „Mein Leben als Film“

Zum Einstieg gibt es ein Blatt. Es dient dazu, sich selbst darüber klar zu werden, welche Rolle Filme und der Konsum von Filmen im eigenen Leben spielen. Darüber kann man auch miteinander ins Gespräch kommen. Dies dient auch dem gegenseitigen Kennenlernen und dem Äußern von Erwartungen an die gemeinsame Zeit bei „MovieTime“.

Wie gehe ich beim Interpretieren von Filmen vor: Gedankenanstöße und Fragen zum Nachdenken

AUF SPURENSUCHE IM FILM GEHEN – „Vier Augen sehen mehr als zwei“

1. Film schauen (konsumieren)

2. Szenen auswählen, definieren, entscheiden (analysieren)

TIPP: Am besten Film mit jemandem schauen, der ganz anders ist, denkt und fühlt!

WAHRNEHMEN

1. Szene für Szene anschauen und aufschreiben, was auffällt.

2. Schaubild machen – Handlungen und Verflechtungen

3. Handlung des Films in wenigen, kurzen Sätzen wiedergeben (können).

4. Themen aus dem Film definieren.

5. Personen, Brüche, Orte wahrnehmen

INFORMIEREN

1. Was sagen die Medien von dem Film?

2. Wann entstand der Film? Wer hat Regie geführt? Wer waren die Hauptdarsteller? Interessante Fakten?

3. Wahre Begebenheit? Recherchieren!

4. Anlass für den Film finden!

THEMEN SAMMELN

1. Welche Themen nehme ich wahr? Was ist das eigentliche Thema des Films?

2. Wo spricht der Film die Lebenswirklichkeit der Teilnehmer an?

3. Welche Erfahrungen, Ansichten, Probleme, Themen der Zielgruppe kannst du aufnehmen?

2. MovieTime – das Konzept: Gedankenanstöße und Impulse zum Weiterdenken

Warum eigentlich Filme?

  • Filme unterhalten, regen zum Nachdenken an, packen und begeistern uns
  • Filme wecken Emotionen
  • Filme beschäftigen sich mit Lebensthemen
  • Filme erleichtern es; über Themen ins Gespräch zu kommen
  • Menschen lieben Geschichten (besonders über andere Menschen)
  • Bilder sagen mehr als 1000 Worte
  • Bilder und Filme prägen sich Menschen ein und wir können die Themen, die Filme aufwerfen, mit der christlichen Botschaft verknüpfen

Jesus, der Meister des Kopfkinos!?

  • Jesus benutzt auch Bilder
  • Bilder bleiben besser hängen
  • Auch Jesus weckt mit seinen Bildern Emotionen
  • Hängen bleibt, was uns berührt

3. „Vom Film zur Verkündigung“

Die Bibel ins Gespräch bringen: Anregungen zum Nachdenken und fürs Gespräch

Glaubensthemen erkennen

  • „mit dem Film ins Gespräch kommen“ – Themen ernst nehmen und eigene Meinung bilden
  • keine Angst vor existenziellen Themen!
  • Fragen des Films intensiv durchdenken!
  • Checken: welche Bibeltexte passen zu dem Film bzw. zu der Szene?

Praktisch umsetzen

  • Gibt es im Film eine „Methode“, die man erkennen und evtl. gebrauchen kann?
  • Konzentration auf einen Punkt des Films!
  • Zitat / Szene / Emotion / Frage aufnehmen
  • mit der Bibel, dem Hörer / der Hörerin und dir ins Gespräch kommen
  • Was hat die Bibel zu diesem Punkt zu sagen? Wo liefert sie Antworten, Herausforderungen, usw.?
  • Zuspitzung auf einen Gedanken
  • Ende: fokussiert auf das, was zur Form passt: Einladung, ins Gespräch zu kommen, Gebet,…

Religiöse Themen in Filmen

  • Tauchen immer wieder auf, denn wenn Leben dargestellt wird, müssen auch religiöse Themen dargestellt werden
  • Es geht stets um ein relativ beschränktes Repertoire an Fragen und Problemen: Liebe, Vergänglichkeit, Macht, Aggressionen, die unsichtbare Welt, Generationenkonflikte usw.
  • Egal welche Antwort ein Film auf diese Themen gibt, wir können das nutzen (untermauern oder gegenüberstellen)

Methoden

  • Gespräch; z.B. Rudelbildung, Kugellager, stummes Gespräch, Blitzlicht
  • Input z.B. Trailerinput, Filminput, Szeneninput,
  • Sonstiges, z.B. Filmtitel aufnehmen und damit arbeiten, Alternatives Ende, Bühnenbildner

4. Technisches rund um Filme: Wichtige Informationen

Filmrechte – Filme schneiden – bearbeiten – auswählen

Filme unterliegen dem Copyright-Gesetz und dürfen normalerweise nicht öffentlich-kommerziell gezeigt werden.

Im Rahmen von nicht-öffentlichen Veranstaltungen (wie z.B. im Jugendkreis) ist eine Vorführung über die Rahmenverträge der EKD mit der GEMA gestattet.

Möglichkeiten, Filme zu zeigen, zu schneiden oder vorzubereiten:

a) Die genauen Zeiten der Szenen herausarbeiten und dann einen Marker setzen, um zu verschiedenen Punkten zu springen.

b) Die Filme konvertieren und dann schneiden – Achtung: rechtlich heikel!) – ist aber die bessere Variante für dieses Format

c) sich auf eine Szene konzentrieren oder eine längere Passage nehmen und zusammenhängend zeigen.

Zeigst du Szenen, die du aus dem Internet hast oder dir jemand bereitstellt, achte bitte darauf, dass der Film in hoher Qualität (am besten in HD) zur Verfügung steht.

Auch, wenn es auf einem Laptop „scharf“ aussieht, ändert sich die Qualität deutlich bei Anzeige auf einem Beamer.

5. „Movietime praktisch“

Vorbereitung, Durchführung und Feedback zu einer eigenen MovieTime-Verkündigung

Macht euch über den Veranstaltungsrahmen Gedanken!

Wichtige Fragen für die Filmauswahl: Wie ticken Kinder? Wie ticken Jugendliche?

Deine Movie-Time: Das solltest du bei der Planung und Vorbereitung im Auge behalten:

1. Entscheide dich für eine Zielgruppe (Kinder oder Teens)

2. Entscheide dich für ein Setting

3. Wähle einen Film aus

4. Erarbeite dir die wichtigen Szenen.

5. Erarbeite dir das zentrale Anliegen des Films bzw. der Szene

6. Bringe ihn mit der Bibel ins Gespräch.

7. Erarbeite eine Andacht dazu.

8. Präsentation: Szene – Andacht – Feedback.

Du bist auf der Suche nach neuen Songs für euren Jugendgottesdienst, willst eine Band gründen oder suchst einfach neue Ideen rund ums Singen? Dann haben wir was für dich!

„YOU/C – Sing-Community“ will Jugendliche für das (gemeinsame) Singen begeistern und miteinander vernetzen. Bestehende Teenie- und Jugendchöre will YOU/C unterstützen und dabei helfen, dass neue Chöre entstehen oder einfach Jugendliche zum Singen finden. Dafür wird jeden Monat ein großes Materialpackage mit Tutorials und innovativen Zusatzmaterialien zu einem attraktiven Song als freshes, mehrstimmiges Chorarrangement bei YouTube veröffentlicht. Wir bieten eine bunte Mischung aus modernen und älteren Songs in Remixversionen, die Spaß vermitteln und Gottes Liebe spürbar machen.

Inhalt eines Materialpackages: 

  • Musikvideo
  • Karaoke-/Playback-Video 
  • Videos mit Einzelstimmen zum Einprägen und Üben 
  • Choreographie-Video mit Erklärung 
  • Songstory-Video + Songimpulse von verschiedenen Referent/innen als Dokument 
  • moderne, spielerische Einsingübung 
  • Songlearning-Konzept über vier Wochen inkl. Probenabläufen, Games usw. als Dokument 
  • Noten, Chordsheet und Songtext 

Alle Materialien und mehr Infos gibt es auf www.you-c.online – check das aus! Für die Notenblätter fallen geringe Kosten an; alles andere ist für dich komplett kostenfrei.

Übrigens: YOU/C ist die neue Arbeit im Rahmen von „musikplus“ beim Evangelischen Jugendwerk Württemberg (EJW) und der Evangelischen Landeskirche Württemberg.

Kontaktperson ist Benny Steinhoff

Ein Kurzimpuls zu Johannes 6,37 von Cornelius Kuttler

Thema: Abweisung, Willkommen

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